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Foto: Phantasialand

Titelfoto: Phantasialand

In der vergangenen Saison eröffnete das Phantasialand bekanntlich die neue Themenwelt Klugheim mit den beiden Achterbahnen Taron und Raik. Es wurden aufwändigste Thematisierungsarbeiten durchgeführt um Klugheim zu einem einzigartigen Erlebnis für die Besucher zu machen. In diesem Zusammenhang wurden bereits auch große Teile von River Quest umgestaltet, aber eben noch nicht alles.

Besonders aufwändig wurde bisher der Anstellbereich und die Außenfassade bzw. alles was man aus Klugheim sehen konnte umthematisiert. Den Anstellbereich, die Außenfassaden und die Strecke im unteren Bereich von River Quest hatte der Park bereits mit der Eröffnung von Klugheim fertig thematisiert.

Vor allem der erste Teil der Strecke mit dem Außenbecken, dem Aufzug und der neuen Zufahrt zum Aufzug unter dem Lifthill von Raik bekam einen komplett neuen Look durch die für Klugheim typischen Basaltfelsen und Gebäudemauern mit den Wasserspeiern.

Nun müssen aber die restlichen Teile der Burg noch fertig angepaßt werden. Da River Quest in der Wintersaison generell zu bleibt, konnte man schon mit dem Ende der Sommersaison 2016 die Arbeiten fortsetzen. (wir berichteten)

Oben auf dem Dach der Burg, beim „Strudel“ wurde begonnen die Thematisierung der Burg fortzuführen. Bisher war die Mauer um die Bahn herum an dieser Stelle eher schlicht. Eine gelbliche gestrichene Wand, glatt verputzt und zwischendurch ein paar kleine Stücke mit der Optik einer Burgmauer. Dieser Bereich paßte nun in keinster Weise mehr zu der großartig thematisierten Nachbarschaft und da wird nun entsprechend nachgebessert.

Der Bereich von der ersten Abfahrt, um den Strudel herum bis zur zweiten Abfahrt, welche bereits im letzten Winter gemacht wurde, wird jetzt dem Rest der Burg angepaßt. So werden wir kurz nach der ersten Abfahrt zukünftig unter Steinbögen hindurch fahren.

Foto: Phantasialand

Die Wand um den Strudel herum wird ebenfalls dem neuen Look angepaßt. Die schlicht verputzten Wände bekamen einen schroffen, alt wirkenden Look. Säulen und abgebrochene Balken stehen am Rande der Fahrrinne.

Foto: Phantasialand

Auch den Burgherr, Schneck, finden wir hier nun wieder oder vielleicht einer seiner Vorfahren!? Jedenfalls hat dieser „Wächter“, wie der Park ihn in seinem Blog beschreibt, schwer zu tragen.

Foto: Phantasialand

Der obere Teil der Burg wirkt nun ähnlich verwittert wie das Ende der Strecke schon immer ausgesehen hat.

Ein paar Elemente aus diesem Bereich finden wir nun auch oben beim Strudel wieder. Auch unten gibt es „Wächter“, die aber eher Mönchen mit Kapuzen ähneln und Kirchturmspitzen, die zum Teil sehr verwittert sind. Das ist genau die Optik, die nun auch in dem oberen Teil in verschiedenen Formen wieder aufgegriffen wird. Die Kirchturmspitzen im gotischen Stil, wie der Rheinländer sie sonst auch vom Kölner Dom kennt, werden im oberen Bereich der Burg ebenfalls wiederzufinden sein. Bereits während des Wintertraums haben wir euch diese Aufnahme auf Facebook gezeigt.

Wer sich River Quest noch einmal in seinem Look von vor Beginn der Arbeiten in Klugheim bzw. von vor der Umthematisierung anschauen möchte, für den haben wir hier ein schönes Video, dass René gedreht und geschnitten hat, bevor es zur Gründung von Freizeitpark News NRW überhaupt kam. Die Aufnahmen sind 2013/14 bei diversen Besuchen mit seinem Sohn entstanden. Damals noch als F&RFreizeitpark & Rollercoaster oder auch Fahim & René. 😉 Viel Spaß mit dem Video!

 

Ein Gedanke zu „Phantasialand: River Quest, eine Burg im Wandel

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