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Das Freizeit-Land Geiselwind, ist stark im Wachstum und Veränderung seit der Übernahme von Matthias Mölter. In den letzten Jahren, wurden zahlreiche Neuheiten angeschafft und viele Neuerungen gab und gibt es im Park.

Foto: Freizeitpark News

Wie der Eigentümer Matthias Mölter gegenüber Freizeitpark News bestätigt, wird die seit 1992 beliebte „Enterprise“, vom Hersteller Huss Park Attractions GmbH zum Saisonstart 2020, nicht mehr im Freizeit-Land zu finden sein. “ Sie hat dem Freizeit- Land Geiselwind, lange gute und treue Dienste geleistet. Aber es war jetzt an der Zeit für diese Anlage uns zu verlassen. Wartungs- und Instandhaltungskosten wären nicht mehr im Verhältnis gestanden“, so das offizielle Statement von Matthias Mölter.

Entstanden im Jahr 1972, galt die Enterprise in den 1970er und 1980er Jahren als eines der beliebtesten Überkopffahrgeschäfte auf deutschen Volksfesten. Es kommen keinerlei Personenrückhaltesysteme zum Einsatz, die Mitfahrer werden allein durch die Beschleunigung im Sitz gehalten. Die Gondeln sind während der Fahrt allerdings mit einem Gitter oder mit einer Schiebetür verriegelt. Bis in die Anfänge der 1990er Jahre hinein waren über zehn dieser mobilen Fahrgeschäfte in Deutschland im Einsatz.

Auch ein Grund für das „Aus“ der Enterprise, dürfte die neue DIN EN 13814 sein. Alles wissenswerte über die neue Norm, findet ihr hier.

Das Freizeit- Land hat vor Kurzem seinen Parkplan veröffentlicht, dort sind über 20 Neuheiten und Neuerungen zu finden.

Grafik: Freizeit-Land Geiselwind

Das Freizeit-Land Geiselwind, beginnt seine Saison am 04. April 2020. Alle Informationen über den Park, findet ihr hier.

2 Gedanken zu „Freizeit-Land Geiselwind: Letzte Enterprise verlässt deutschen Freizeitpark

  • Hallo Thomas, das können wir dir leider auch nicht direkt beantworten, aber Versprechen bei der kommenden Pressekonferenz zum Saisonstart nachzufragen. Wir können auch nur das schreiben, was uns der Betreiber des Freizeit- Land Geiselwind mitgeteilt hat. Wir hoffen auf dein Verständnis und verbleiben.

  • Es wurde im Artikel zwar auf DIN EN 13814 verwiesen, aber nicht in welchem punkt sich die Enterprise explizit damit beißt – man könnte jetzt nur erahnen, dass nach der neuen Norm zwingend ein Rückhaltesystem erforderlich sein könnte und das nicht nachrüstbar sei…

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