Tödlicher Unfall in deutschem Freizeitpark

Im niedersächsischen Mammutpark bei Stadtoldendorf ist ein 41-jähriger Mann aus Lippstadt bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Beispielfoto: Wagen auf Off-Road Kurs / Foto: Mammutpark

Auf dem 60 Hektar großen Off-Road Gelände des Mammutparks gibt es verschiedene Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Fahrer entscheiden selber wo sie lang fahren. Der Lehmboden, den die Fahrer auf einem Großteil der Strecke vorfinden, sorgt dafür, dass sich die Bodenverhältnisse durch Wettereinflüsse von heute auf morgen ändern können. Man kann sich sowohl mit seinem eigenen Geländewagen  auf die Strecke begeben als auch einen Geländewagen vor Ort anmieten.

Am Freitag Nachmittag gegen 17:30 Uhr waren 4 Männer im Alter zwischen 19 und 43 Jahren in einem Nissan-Geländewagen auf einer der Strecken unterwegs als sich in Höhe einer Holzbrücke der Unfall ereignete. Der Wagen stürzte nach rechts ab und fiel vier Meter tief auf die Seite des Fahrzeuges. Dabei wurde der Beifahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die anderen drei Insassen wurden zum Glück nur leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Die genauen Umstände zum Unfall werden derzeit noch von der Polizei untersucht, allerdings hat die Polizei bereits bestätigt, dass der 30-jährige Fahrer alkoholisiert war während der Fahrt. Gegen ihn wird derzeit wegen Fahrlässiger Tötung ermittelt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern weiter an und das Gewerbeaufsichtsamt wurde eingeschaltet.

Im Interview mit NDR 1 Niedersachsen (Radio) zeigt sich der Inhaber Jeroen Jansen betroffen. „Es sei das erste Mal seit elf Jahren, dass es auf dem Gelände zu einem Unfall gekommen ist. Die vier Personen in dem verunglückten Wagen hätten sich nicht an die Regeln den Platzes gehalten, wenn Alkohol im Spiel gewesen ist. Außerdem sei ihr Fahrzeug zu schwer beladen gewesen, da sie Holz für ein Lagerfeuer an Bord gehabt haben sollen.

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