Kölner Zoo hat reichlich wuseligen Nachwuchs bekommen

Reichlich wuseligen Nachwuchs können Besucher des Kölner Zoos momentan auf dem Clemenshof bestaunen.

Vergangene Woche kamen zwei Afrikanische Zwergziegen – eins davon weiblich, eins männlich – zur Welt. Sie sind beim munteren Hüpfen durch ihre Anlage zu bewundern und stoßen auch schon die ersten „Meckerlaute“ aus.

Bild: Kölner Zoo/ Werner Scheurer

Ein noch größerer Baby-Boom herrscht bei den Meerschweinchen: Hier erblickte Anfang August gleich 20-facher Nachwuchs das Licht der Welt. Die kleinen Nager toben fidel durch den Strohuntergrund ihres Geheges und genießen die Nähe zu ihrer Mutter.

Bild: Kölner Zoo/ Werner Scheurer

Der Clemenshof im Kölner Zoo ist ein Bauernhof nach bergischem Vorbild. Auf mehr als 4.000 Quadratmetern leben dort elf verschiedene Haustierarten – besonders solche, die vom Aussterben bedroht sind. Große und kleine Zoobesucher erfahren hier alles über seltene heimische Tierarten und die kleinbäuerliche Lebensmittelproduktion. Zum Clemenshof zählt auch ein Streichelzoo für kleine (und nicht mehr ganz so kleine) Zoobesucher.

Der Streichelzoo ist jeden Tag von 13.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Jede Menge Elefantenspaß: Rüsselbande erobert den Elefantenpark
Zum echten Sommerferien-Highlight wird auch das Beobachten von „Jung Bul Kne“, „Moma“ und „Kitai“. Die drei im vergangenen Jahr im Kölner Zoo geborenen Elefantenjungtiere entwickeln sich prächtig. „Jung Bul Kne“ bringt mittlerweile stolze 620 Kilogramm auf die Waage. „Moma“ ist ihm mit 510 Kilogramm dicht auf den Fersen. „Kitai“, der jüngste im Rüsselreigen, lässt es mit der Gewichtszunahme etwas gemächlicher angehen. Er wiegt momentan knapp 400 Kilogramm.

Bild: Kölner Zoo/ Werner Scheurer

„Jung Bul Kne“ ist charakterlich ein echter Draufgänger. Von Mutter „Maha Kumari“ erhält er viel Freiraum. Seine Oma „Thi Ha Phyu“ hat allerdings immer ein wachsames Auge auf ihren stürmischen Enkel. „Moma“ und „Kitai“ sind ruhiger und mehr bei ihren Müttern und Tanten zu finden („Moma“: Mutter „Marlar“, Lieblingstante „Laong Daw“; „Kitai“: Mutter „Tong Koon“, bevorzugte Tante „Mae Jaruad“). Obwohl „Kitai“ der Kleinste und Jüngste im Bunde der Kölner Rüsselbande ist, hält er beim oft zu beobachtenden Raufen und Balgen der Kleinen gut mit und teilt auch selber gern aus.

Alle Infos über den Kölner Zoo für euren nächsten Besuch, findet ihr im Link.

https://www.koelnerzoo.de/

Kommentar verfassen

Inhalt nicht verfügbar.
Bitte erlauben Sie Cookies, indem Sie auf Übernehmen Sie auf das Banner

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.