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Freier Zoo-Eintritt für alle i-Dötzchen

Freier Zoo-Eintritt für alle i-Dötzchen

Eine liebgewordene Tradition: Die Sparkasse KölnBonn lädt wieder alle i-Dötzchen in Kölns beliebten Tierpark ein.

Am Sonntag, 2. September 2018, übernimmt die Sparkasse KölnBonn für die diesjährigen Schulanfänger den Eintritt an der Tageskasse.

Liebe Kinder, als Nachweis für eure Einschulung zeigt ihr einfach an der Kasse euren ersten Stundenplan vor. Am i-Dötzchen-Tag wartet auf euch dort im Clemenshof zwischen 10 und 16 Uhr ein tolles Programm mit Bastelaktionen, vielen Geschenken sowie Didi und Dodo in Lebensgröße.

Der Kölner Zoo und die Sparkasse KölnBonn wünschen euch schon jetzt einen unvergesslichen Tag mit Pinguinen, Seelöwen, Erdmännchen und Co.!

Foto: Kölner Zoo

Übrigens: Am Tag eurer Einschulung könnt ihr euch in eurer Filiale der Sparkasse KölnBonn ein schönes Geschenk zum Schulstart abholen.

 

Wann und wo?

Zeitraum:
Sonntag, 2. September 2018
Ort:
Kölner Zoo

Alle Infos, Öffnungszeiten und Preise des Kölner Zoo´s findet ihr im Link.

https://www.koelnerzoo.de/

Deutschlands bester Zoo aus Familiensicht

Gelsenkirchen. Gold für die ZOOM Erlebniswelt: Rund 50.000 Familien haben verschiedene Zoos bewertet und finden die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen in Punkto Familienfreundlichkeit am besten. Das hat eine deutschlandweite Umfrage des unabhängigen Analyse- und Beratungsunternehmens „ServiceValue“ in Zusammenarbeit mit der Goethe Universität Frankfurt ergeben. „Wir freuen uns über diese Auszeichnung und bedanken uns bei den Besuchern der ZOOM Erlebniswelt für die entgegen gebrachte Wertschätzung“, sagt Dr. Hendrik Berendson, Leiter der ZOOM Erlebniswelt.

Bild: ZOOM Erlebniswelt

In der Online-Befragung sollten Familien mit mindestens einem Kind verschiedene Kriterien bewerten: Etwa, ob das Produkt- und Dienstleistungsangebot auf Familien und Kinder ausgerichtet ist oder ob das Umfeld vielfältige, attraktive Spielmöglichkeiten bietet. Daraus errechneten die Forscher einen so genannten Familien-Score, der bei der ZOOM Erlebniswelt den Maximalwert der Untersuchung erreichte. Für die Umfrage wurden renommierte und traditionsreiche Zoos in Deutschland ausgewählt und getestet. Den zweiten  Platz erreichte der Erlebnis Zoo Hannover, gefolgt vom Zoo Leipzig. Obwohl die ZOOM Erlebniswelt das erste Mal an der Untersuchung beteiligt war, erreichte sie sofort den Spitzenplatz und wurde Branchengewinner.

Foto: Zoom Erlebniswelt

Alle Informationen für euren nächsten Besuch in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen, findet ihr im Link.

https://www.zoom-erlebniswelt.de/startseite.html

 

Raubtierfütterung so nah wie nie zuvor, neu im Serengeti- Park

Raubtierfütterung so nah wie nie zuvor!

Die neue „Raubtier-Safari“ im Serengeti-Park Hodenhagen

Hodenhagen (29.08.2018): Das Adrenalin steigt im Serengeti-Park Hodenhagen, als sich drei ausgewachsene Weiße Tiger dem vergitterten Jeep nähern. Sie beobachten die Menschen in dem Fahrzeug, wittern ihre verschiedenen Gerüche, dann setzt der achtjährige Weiße Tiger Riko zum Sprung an das vergitterte Gefährt an…

Riko erbeutet ein Stück Fleisch, das der Ranger der Tour aus dem Jeep hält. Der Kater hält sich am Gitter fest und kaut mit genüsslichem Schnauben. Dabei offenbart er einen Blick auf seine riesigen Pranken und seine acht Zentimeter langen Fangzähne. Jetzt nähern sich auch die Tiger René und Oskar dem Jeep – wir sehen tief in ihre blauen Augen.

Gänsehaut pur, denn nur das Gitter trennt uns von den großen Raubkatzen…

Wir sind auf „Raubtier-Safari“ im Serengeti-Park Hodenhagen. Die Safari ist eine der neuen VIP-Touren, die der Park anbietet, auf denen Gäste den Tieren näher sein können, als jemals zuvor.

Die Raubtierfütterung ist ein ganz besonderes Highlight unter den Touren, denn hier spürt der Gast den Atem des Tigers!

Foto: Serengeti Park

„Die Population der Menschen wächst rasend schnell und nimmt den Tieren auf der ganzen Welt zunehmend den Lebensraum. Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe, unseren Gästen durch die unmittelbare Nähe zu den größten und faszinierendsten Tieren ein tiefes, emotionales Erlebnis zu ermöglichen, das Ihnen hilft ein nachhaltiges Bewusstsein zum Schutz von Tieren und Umwelt zu entwickeln.“, erklärt Parkinhaber und Geschäftsführer Dr. Fabrizio Sepe. „Auf unseren Safaris klären wir über bedrohte Arten auf und lassen unsere Gäste ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Tier fühlen. Wir freuen uns sehr, dass diese Angebote so gut angenommen werden, einen nachhaltigen Eindruck und positive Erinnerungen schaffen.“, so Sepe weiter.

Derzeit werden auf „Raubtier-Safari“ die Weißen Tiger gefüttert. Die Ranger trainieren aber bereits mit anderen Raubtier-Arten, um in Zukunft verschiedene Touren anbieten zu können. Die „Raubtier-Safari“ startet zweimal täglich – die Plätze sind auf 20 Personen pro Tour begrenzt.

Start: Täglich um 12:30 Uhr und 14:30 Uhr

Dauer: ca 45 Minuten

Preis: 29,50 Euro

Die limitierten Tickets sind nur im Park tagesaktuell direkt am Ticketcounter der Busabfahrt erhältlich.

Weitere Infos zu den verschiedenen VIP-Touren finden Sie hier: https://www.serengeti-park.de/tickets/safari-specials/

Kölner Zoo hat reichlich wuseligen Nachwuchs bekommen

Reichlich wuseligen Nachwuchs können Besucher des Kölner Zoos momentan auf dem Clemenshof bestaunen.

Vergangene Woche kamen zwei Afrikanische Zwergziegen – eins davon weiblich, eins männlich – zur Welt. Sie sind beim munteren Hüpfen durch ihre Anlage zu bewundern und stoßen auch schon die ersten „Meckerlaute“ aus.

Bild: Kölner Zoo/ Werner Scheurer

Ein noch größerer Baby-Boom herrscht bei den Meerschweinchen: Hier erblickte Anfang August gleich 20-facher Nachwuchs das Licht der Welt. Die kleinen Nager toben fidel durch den Strohuntergrund ihres Geheges und genießen die Nähe zu ihrer Mutter.

Bild: Kölner Zoo/ Werner Scheurer

Der Clemenshof im Kölner Zoo ist ein Bauernhof nach bergischem Vorbild. Auf mehr als 4.000 Quadratmetern leben dort elf verschiedene Haustierarten – besonders solche, die vom Aussterben bedroht sind. Große und kleine Zoobesucher erfahren hier alles über seltene heimische Tierarten und die kleinbäuerliche Lebensmittelproduktion. Zum Clemenshof zählt auch ein Streichelzoo für kleine (und nicht mehr ganz so kleine) Zoobesucher.

Der Streichelzoo ist jeden Tag von 13.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Jede Menge Elefantenspaß: Rüsselbande erobert den Elefantenpark
Zum echten Sommerferien-Highlight wird auch das Beobachten von „Jung Bul Kne“, „Moma“ und „Kitai“. Die drei im vergangenen Jahr im Kölner Zoo geborenen Elefantenjungtiere entwickeln sich prächtig. „Jung Bul Kne“ bringt mittlerweile stolze 620 Kilogramm auf die Waage. „Moma“ ist ihm mit 510 Kilogramm dicht auf den Fersen. „Kitai“, der jüngste im Rüsselreigen, lässt es mit der Gewichtszunahme etwas gemächlicher angehen. Er wiegt momentan knapp 400 Kilogramm.

Bild: Kölner Zoo/ Werner Scheurer

„Jung Bul Kne“ ist charakterlich ein echter Draufgänger. Von Mutter „Maha Kumari“ erhält er viel Freiraum. Seine Oma „Thi Ha Phyu“ hat allerdings immer ein wachsames Auge auf ihren stürmischen Enkel. „Moma“ und „Kitai“ sind ruhiger und mehr bei ihren Müttern und Tanten zu finden („Moma“: Mutter „Marlar“, Lieblingstante „Laong Daw“; „Kitai“: Mutter „Tong Koon“, bevorzugte Tante „Mae Jaruad“). Obwohl „Kitai“ der Kleinste und Jüngste im Bunde der Kölner Rüsselbande ist, hält er beim oft zu beobachtenden Raufen und Balgen der Kleinen gut mit und teilt auch selber gern aus.

Alle Infos über den Kölner Zoo für euren nächsten Besuch, findet ihr im Link.

https://www.koelnerzoo.de/

Plumploris e.V feiert Vereinsgründung im Dortmunder Zoo

Wir freuen uns Euch mitteilen zukönnen, dass es eine fantastische Vereinsgründung gab.
Am 19. Mai wurde im Zoo Dortmund der „Plumploris e.V.“ gegründet.
Wir waren vor Ort für euch.
Doch was sind Plumploris überhaupt?
Plumploris sind kleine nachtaktive Primaten, die bisher nur wenig erforscht wurden und ein verborgenes Leben in den Wäldern Süd- und Südostasiens führen. Plumploris wirken durch ihre Langsamkeit und ihre massige Gestalt (kein sichtbaren Schwanz) etwas schwerfällig, plump eben.
Bild: Freizeitpark News
Plumploris zählen zu den wenigen bekannten giftigen Säugetieren und sind die einzigen bekannten Primaten, die über ein Gift verfügen. Dafür bilden Plumploris ein Sekret in einer Drüse in der Armbeuge.
Bild: Zoo Dortmund, Plumploris e.V
Bei Gefahr lecken sie das Sekret auf und das dabei in Verbindung mit dem Speichel entstehende Gemisch macht den Biss eines Plumploris giftig.
Nach einem Biss traten bei Menschen Entzündungen, Taubheit, Ödeme und Eiterungen auf. Der Biss kann aber auch einen anaphylaktischen Schock, Herzrasen, Abfall des Blutdrucks, Rückenschmerzen, Störung der Organdurchblutung und Zusammenbruch des peripheren Nervensystems auslösen und letztlich sogar einen Menschen töten.
Bild: Zoo Dortmund, Plumploris e.V
Eventuell hängt die Giftigkeit der Plumploris mit ihrer Nahrung zusammen, sodass diese durch das Fressen von giftigen Gliederfüßern wie Spinnentieren, Insekten oder Tausendfüßern, oder giftigen Baumsekreten entsteht. Denn nur selten wird von Vergiftungen nach Bissen durch Plumploris in menschlicher Obhut berichtet.
Bild: Zoo Dortmund, Plumploris e.V
Die Funktion des Giftes wird derzeit in der Literatur diskutiert und könnte den Plumploris bei der Überwältigung großer Beutetiere hilfreich sein, im innerartlichen Konkurrenzkampf um Paarung und Reviere eine Rolle spielen, zur Verteidigung gegen Fressfeinde dienen oder, auf das eigene Fell aufgetragen, vor Parasiten schützen. Unklar ist, ob Plumploris tatsächlich, wie bisher angenommen, eine eher einzelgängerische Lebensweise führen, da jüngere Forschungsarbeiten häufig soziale Interaktion beschreiben wie gegenseitiges Putzen, Spielen und gemeinsames Schlafen zwischen Paaren und ihrem Nachwuchs.
Zum Verein:
Der Verein besteht aus Marcel Stawinoga (erster Vorsitzender), auch als der Zoolotse bekannt, aus Meike Dewein (zweite Vorsitzende), die sich als renomierte Tierärztin durchsetzt und aus Ingo Kloppenburg (Schatzmeister).  Die Idee zur Gründung eines Plumploris-Vereins kam Marcel Stawinoga, dem Initiator des Plumploris e.V., während seines Praxissemesters, das er von Dezember 2016 bis April 2017 bei der kleinen Naturschutzorganisation Bukit Lawang Ecotourism & Ecoproject in Nordsumatra absolvierte. Während seiner fünf Monate auf Sumatra beschlagnahmte er zusammen mit der indonesischen Naturschutzbehörde BKSDA, nur in dem kleinen und überschaubaren Dorf Bukit Lawang, acht Sunda-Plumploris aus illegaler Haltung.
Bild: Freizeitpark News
Da Marcel auch sehr interessiert am weiteren Werdegang der Tiere wahr, besuchte er die Rehabilitation – Station. Leider stellte sich herraus, dass die kleinen, süßen Plumploris dort nicht artgerecht gehalten werden können. Die Infrastruktur für den Artenschutz ist sehr mangelhaft. Die ISCP (Indonesian Species Conservation Program ) brauchte die Tiere in kleinen Käfigen an einer Hauswand unter. Die kleine Organisation, die aus dem Gründer Rudianto Sembiring und einigen lokalen Unterstützern besteht, finanziert ihre Arbeit lediglich aus Spenden. Dennoch ist das ISCP die einzige Institution in Nordsumatra mit einer Rehabilitationslizenz für Plumploris.
Bild: Freizeitpark News
Rudianto Sembiring plante damals den Bau einer Plumplori-Rehabilitationsstation in Nordsumatra und Marcel Stawinoga beschloss, ihn dabei zu unterstützen. Aus dieser Motivation heraus entstand die Idee zur Gründung des Plumploris-Vereins, der die Gefährdung und die Gefährdungsursachen der Plumploris in den Fokus der Öffentlichkeit rückt und das langfristige Ziel verfolgt, den Plumplori zu einer Flaggschiffart im Natur- und Artenschutz zu entwickeln. Dabei soll sich der Verein für die Rehabilitation illegal gehaltener Plumploris sowie den Schutz und die Erforschung dieser Primaten einsetzen. Zusammen mit dem ISCP baut der Plumploris e.V. eine Plumplori-Rehabilitationsstation in Rumah Pil-Pil, Sibolangit (Nordsumatra) auf. Hier werden bereits jetzt aus illegaler Haltung beschlagnahmte Plumploris auf ein erneutes Leben in der Wildnis vorbereitet.
Bild: Zoo Dortmund, Plumploris e.V
Der Verein wird künftig die Gefährdung und die Gefährdungsursachen der bisher nur wenig beachteten Plumploris in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Zudem wird der Verein Maßnahmen unterstützen, illegale gehaltene Plumploris zu beschlagnahmen, zu rehabilitieren und auszuwildern sowie nicht rehabilitationsfähige Tiere dauerhaft tiergerecht unterbringen.
„In Europa möchten wir unter anderem mit verschiedenen Zoos zusammenarbeiten, vor allem mit solchen, die Plum- und Schlanktoris halten. Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Zoo Dortmund und dem Tierpark und Fosilium Bochum bereits renomierte Unterstützer gefunden haben. Im Zoo Dortmund hat der Plumploris-Verein auch seinen Sitz.“
Bild: Zoo Dortmund, Plumploris e.V
Wenn auch Ihr den Verein unterstützen wollt, könnt Ihr das gerne tun. Es werden noch freiwillige Helfer sowie Spenden gesucht. Meldet euch einfach mal beim Marcel unter: marcel.stawinoga@plumploris.de

Nach Auftaktschwäche: Elefantenmädchen Nelly tippt auf deutschen Sieg gegen Schweden!

Nach der Auftaktschwäche von Nellys WM-Orakel zum ersten Spiel unserer Nationalelf wagt das Elefantenmädchen aus dem Serengeti-Park Hodenhagen eine neue Runde. Für das entscheidende Spiel gegen Schweden am Samstag (23.06.2018) in Sotschi hat das mit knapp zwei Tonnen wohl gewichtigste Orakel des Landes eine neue Prognose gewagt: einen Sieg für Deutschland.

Das achtjährige Elefantenmädchen Nelly schoss den Ball in das schwedische Tor und hat das Team damit als unterlegen bewertet. Als der Ball noch auf dem Weg in Schwedens Tor rollt schaut Nelly zum deutschen Tor. Ist sie unsicher? Beunruhigt? Oder schickt sie Jogis Elf einen mahnenden Blick? Wir wissen es nicht…

Jetzt heißt es Daumen drücken, ob Nelly mit ihrem knapp 1,50 Meter langen Rüssel endlich doch wieder in Form ist und den richtigen Riecher für die deutsche Nationalelf hat.

Der inzwischen international bekannte, fußballbegeisterte Dickhäuter hatte sich in der Vergangenheit als zuverlässiges Fußball-Orakel erwiesen. Sie tippte mit einer Trefferquote von über 90% bei der Damen-WM 2011, der Herren-EM 2012 und 2016, der Damen-EM 2013 und der Herren-WM 2014. Zum Auftakt der WM 2018 in Russland lag sie aber leider mit ihrer Prophezeiung für einen deutschen Sieg gegen Mexiko daneben.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen