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Nach Zwischenfall im Serengeti-Park, Tierpfleger auf dem Weg der Besserung!

Am vergangenen Samstag den 04. Mai, kam es zu einem tragischen Zwischenfall im niedersächsischen Serengeti- Park. Ein Pfleger betrat anscheinend ohne sich vorher zu vergewissern das die Löwen nicht mehr im Gelände sind das Gehege.

Die Tiere sollen mehrmals zugebissen haben! „Zwei andere Tierpfleger haben den Kollegen gerettet und von den Löwen getrennt“, erklärt Frank Ahrens, zoologischer Leiter des Parks. „Die Tiere haben mehrmals zugebissen.“

Der 24. Jährige Tierpfleger erlitt dabei mehrere Tiefe Bißwunden sowie zahlreiche gebrochene Rippen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Medizinische Hochschule Hannover geflogen, wo er sofort notoperiert wurde.

„Wir können von einem Wunder reden, dass der junge Kollege noch lebt“, sagt Fabrizio Sepe, Geschäftsführer des Serengeti-Parks.

Warum der Tierpfleger ins Gehege gegangen ist obwohl erst kurz zuvor Fleisch ausgeteilt wurde, ist bislang unklar. Der Tierpfleger arbeitet schon seit Jahren für den Park und gilt als erfahren.

 

Tierpfleger auf dem Weg der Besserung!

Dem 24-Jährigen geht es den Umständen entsprechend gut, teilte eine Parksprecherin gegenüber dem Stern mit. „Unser Kollege befindet sich weiterhin auf der Intensivstation, ist aber wach und ansprechbar.“ Er werde zur Versorgung der Bisswunden voraussichtlich noch einige Tage dort bleiben.

Die Polizeidirektion Heidekreis hat die Ermittlungen abgeschlossen und den Vorfall als Arbeitsunfall eingestuft.

 

Stellungnahme Fort Fun Abenteuerland zum Unfall auf der Rodelbahn

 Am 26. August gegen 13:30 Uhr kam es im Ausstiegsbereich unserer Rodelbahn Trapper SLIDER zu einem Auffahrunfall. Eine 39-jährige Frau fuhrungebremst in den Bahnhofsbereich der Attraktion und kollidierte dabei mit dem dort stehenden Schlitten, mit welchem ihr Mann zuvor im Bahnhof eingetroffen war und aus welchem dieser gerade ausstieg. Vor und bei dem Einfahren in den Bahnhofsbereich missachtete die Frau gleich mehrere deutliche Hinweisschilder, die das Abbremsen vor dem Einfahren in den Haltebereich deutlich in Wort und Bild darstellen. Die Frau brachte durch diese Missachtung der Beförderungsbedingungen sich
selbst als auch den vor sich fahrenden Gast, in diesem Fall ihren Mann, in Gefahr. Ihr Mann erlitt leichte Verletzungen. Da bei der
Frau nicht direkt ersichtlich war, ob eventuelle Rückenverletzungen vorlagen, wurde sie als Vorsichtsmaßnahme mit einem Helikopter in eine Spezialklinik geflogen. Laut unserem
Kenntnisstand wird sie aber bereits heute wieder entlassen. Wir wünschen ihr weiterhin gute Besserung. Direkt nach dem Unfall und während der Untersuchungen sorgten die
Angehörigen der Familie für massive Störungen der Abläufe, indem sie Mitarbeiter des Parks massiv bedrohten. Die Gruppe war nur durch Eingreifen der Polizei zu beruhigen und wurde
des Parks verwiesen.
Im Video ganz deutlich zu sehen, sind die Hinweißschilder.
Seit nunmehr 46 Jahren gibt es das FORT FUN Abenteuerland. Anziehungspunkt für die Besucher sind nicht nur die
außergewöhnlichen Fahrgeschäfte, die laufend nach höchsten Sicherheitsstandards geprüft werden. Auch die Lage in den
Bergen mitten im Herzen des Sauerlands mit seiner waldreichen Umgebung macht FORT FUN zu etwas Besonderem. Rund
200 Mitarbeiter sind in dem Park beschäftigt und sorge
n sich um das Wohlergehen der Besucher. Das FORT FUN
Abenteuerland ist ein Unternehmen der Looping Gruppe, ein führender Betreiber von Vergnügungsparks in Europa. Es ist
die Adresse für Freizeitspaß im Sauerland
Alle Infos für den nächsten Besuch im Fort Fun Abenteuerland, findet ihr im Link.

Europa-Park Grossbrand: Schaden in 2-stelliger Millionen Höhe

Stand: 28.05.2018
Einem Sprecher der Geschäftsführung des Europa-Parks zu folge liegt der entstandene Schaden beim Großbrand am Samstag Abend im 2-stelligen Millionen Bereich. (wir berichteten) Wie lang ein Wiederaufbau der Zerstörten Bereich dauern wird, kann noch nicht gesagt werden. Die Ermittlung nach der Brandursache durch die Kriminaltechniker und Sachverständige des Landeskriminalamtes dauern weiter an.

Gegen 18:20 Uhr am Samstag Abend scheint das Feuer in einem Kostümlager im Niederländischen Themenbereich ausgebrochen zu sein. Wie man dem nachfolgenden Video entnehmen kann, konnte sich das Feuer in windeseile ausbreiten.
Das Feuer griff zuerst auf die Nachbarhalle mit der Themenfahrt „Piraten in Batavia“ und dann wenig später auch auf den angrenzenden Themenbereich „Skandinavien“ über. Neben einem großen Teil des Skandinavischen Themenbereich und der Themenfahrt im Holländischen Themenbereich, wurde eine Kleiderkammer für Mitarbeiter, ein Restaurant und mehrere Hallen zerstört.

Begeistert zeigt sich der Park von der großen Anteilnahme aus dem In- und Ausland und das die Besucher dem Park auch jetzt in den Tagen nach dem Unglück vertrauen und in den Park kommen. Bis Sonntagmittag hatten 15.000 Menschen trotz der schrecklichen Bilder vom Vortag den Weg in Deutschlands größten Freizeitpark gefunden. Viele andere Parks und Fans des Europa-Parks habe sich in Rust gemeldet und Mut gemacht!

Europa-Park: Aktueller Stand beim Grossbrand in Deutschlands grösstem Freizeitpark

Stand: 27.05.2018 – 13:08 Uhr

Gestern Abend überschlugen sich die Meldungen und Beiträge zum Grossbrand im Europa-Park und wir wollen die Ereignisse von gestern bzw. die neuen Erkenntnisse der Nacht und des heutigen Vormittags noch einmal zusammenfassen.

Foto: unbekannt (Twitter/Facebook)

Am Samstag, 26.5.2018 gegen 18:20 Uhr brach nach bisherigen Vermutungen der Einsatzkräfte in einem Lagerhaus im Holländischen Themenbereich des Europa-Parks das Feuer aus und griff schnell auf die benachbarte Halle, in der sich die beliebte Themenfahrt „Piraten in Batavia“ befand, über. Kurz vor 18:30 Uhr wurden die Feuerwehr nach eigener Aussage alarmiert.

Der Wasser Dark Ride aus dem Jahr 1987 steht auf einer Fläche von 3800 m2 und grenzt rückseitig an den Themenbereich Skandinavien. Da die Gebäude in Skandinavien weitestgehend aus Holz gebaut wurden, wie es für Skandinavien typisch ist, konnte sich das Feuer auch hier ebenfalls schnell ausbreiten. Hinter Skandinavien wurde das Feuer an dem Wasserkanal der Rafting Anlage „Fjord Rafting“ gestoppt. Die bis zu 250 Feuerwehreinsatzkräfte, 150 Feuerwehrkräfte des Rettungsdienstes, 50 Feuerwehrkräfte des THW und 50 Polizeieinsatzkräfte (insg. 500 Einsatzkräfte), die gestern Abend und in der Nacht im Europa-Park im Einsatz waren, konnten das Ausbreiten des Feuers auf weitere Gebäude im Niederländischen Themenbereich, zu dem die Piraten in Batavia gehören, weitestgehend verhindern. Die Piraten in Batavia sowie der Skandinavische Themenbereich sind allen Anschein nach vollständig zerstört worden von den Flammen.

Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte haben diese einen Vollbrand der Attraktion „Piraten in Batavia“ sowie des Themenbereichs Skandinavien vorgefunden und sich daher sofort darauf konzentriert das ausbreiten auf weitere Gebäude zu verhindern. Desweiteren wurde von der Einsatzleitung abgeschätzt, ob oder wann die Hotels des Parks ggf. geräumt werden müssen. Hierzu kam es aber Gott sei Dank nicht.
Da zunächst nicht klar war, ob sich in der riesigen Rauchsäule Giftstoffe befinden, wurden die Anwohner gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten. Nach einer Prüfung des Rauchs durch die Rettungskräfte konnte aber schon wenige Stunde später hier eine Entwarnung geben werden.

Gegen 11 Uhr am Sonntagmorgen meldete die Polizei Offenburg, dass die Löscharbeiten beendet sind und die Feuerwehr aktuell lediglich Nachlöscharbeiten durchführe. Die Beamten der Kriminaltechnik konnten somit den Einsatzort betreten und die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen. Ein Sachverständiger des Landeskriminalamtes wurde hierzu angefordert. Über das genaue Ausmaß und die Höhe des Schadens können zur Zeit noch keine Angaben gemacht werden.

Unter den Besuchern des Parks sowie den Mitarbeiter gab es keine verletzten oder gar Todesopfer. Laut Polizei sollen bei den Löscharbeiten über Nacht insgesamt 7 Feuerwehreinsatzkräfte leicht verletzt worden sein. Nach einer kurzen ärztlichen Behandlung im Krankhaus konnte aber alle selbiges wieder verlassen.
Die bis zu 25.000 Besucher, die am Samstag im Europa-Park waren konnten durch ihr „eigenes tadelloses Verhalten“ und durch die „reibungslose Zusammenarbeit der Rettungskräfte und der Parkmitarbeiter“ schnell evakuiert werden, so dass der Park schnell geräumt war.

Foto Quelle unbekannt via What’sApp

Eingang Skandinavien vor dem Brand.

Foto: René Freizeitpark News

Meldungen in den Sozialen Medien wonach die Holzachterbahn „Wodan“ ebenfalls gebrannt hätte, konnten schnell als Fakenews abgehakt werden. Die Holzachterbahn wurde in keiner Weise in Mitleidenschaft gezogen, ist voll funktionstüchtig und seit heute Morgen ist sie auch wieder im Einsatz für die Besucher!
Ebenso als Fakenews kann man die Meldungen bezeichnen, wonach es bei den Besuchern zu Panik beim verlassen des Europa-Parks gekommen sein soll. Laut Polizei ist die Evakuierung des Parks ganz ruhig abgelaufen.

Der Europa-Park hat seine Tore am heutigen Sonntagmorgen ganz normal um 09:00 Uhr wieder geöffnet. Die beiden betroffenen Themenbereiche Skandinavien und Holland bleiben natürlich geschlossen. Von der Schließung sind folgende Attraktionen, Shows und Gastronomische Einrichtungen betroffen: Koffiekopjes, Piraten in Batavia, Fjord Rafting, Dschungel-Flossfahrt, Reise nach Rulantica – Preview Show, Ballpool, Kindermusical – Das verdrehte Märchenbuch, Magic mit Oguz, Restaurant Bamboe Baai & Bamboe Baai Show, Fjord Restaurant, Molencafé, Foodloop, Colonial Food Station, Friethuys und Fiskhuset Meermaid.

So schön war die Themenfahrt „Piraten in Batavia“

Grossbrand im Europa-Park

Am späten Samstagnachmittag gegen 18:30 Uhr ist es in Deutschlands größtem Freizeitpark zu einem Großbrand gekommen. Rund 200 Feuerwehrleute sind inzwischen vor Ort und nach letzten Angaben eines Feuerwehrsprechers hat man das Feuer noch nicht unter Kontrolle so das es sich weiter ausbreitet.

Foto: Ellie Hausman
@ellie_hausman auf Twitter

Zunächst sah man nur eine dichte graue Rauchsäule die zwischen dem Niederländischen und Skandinavischen Themenbereich, genauer gesagt, in der Gegend rund um die Piraten in Batavia aufstieg. Nur wenige Minuten später erschienen aber auch schon erste Videos und Fotos auf Twitter, auf denen mehrere Meter hohe Flammen oben aus den Gebäuden loderten.

Foto Quelle unbekannt via What’sApp

Aufnahme von vor dem Brand zum Vergleich

Foto: René Freizeitpark News

Der Europa-Park rief unter anderem via Twitter dazu auf den Bereich zu meiden. Die Einsatzkräfte seien bereits vor Ort und versuchen das Feuer zu löschen.

Die Internetseite des Europa-Park scheint auf Grund des großen Andrangs nach dem Unglück entweder zusammengebrochen zu sein oder sie wurde abgeschaltet bzw. ist ebenfalls von dem Feuer in Mitleidenschaft gezogen worden. Jedenfalls läßt sie sich rund eine Stunde nachdem das Feuer ausgebrochen ist nicht mehr aufrufen.
Inzwischen wurde der Bereich von den Sicherheitskräften des Parks weitläufig geräumt und die Einsatzkräfte versuchen ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude zu verhindern.

 

Das Feuer soll in einer Lagerhalle ausgebrochen sein und hat dann auf die Attraktion Piraten in Batavia übergegriffen. Das Fahrgeschäft sowie der Skandinavische Themenbereich sind laut Michael Mack zerstört.
Der Europa-Park und die Polizei gaben übereinstimmend via Twitter bekannt, dass nach aktuellem Erkenntnisstand niemand verletzt wurde.

Wir möchte an dieser Stelle darum bitten, keine falschen Informationen im Internet zu verbreiten!
– Eine angebliche Panik unter den Besuchern beim verlassen des Parks konnten wir auf keinem der vielen Fotos und Videos im Netz erkennen.
– Die Holzachterbahn Wodan hat NICHT wie mehrfach berichtet wurde gebrannt und wurde somit auch NICHT in Mittleidenschaft gezogen.

Neue Drohenenaufnahme vom Brand

Foto: unbekannt (Twitter/Facebook)

Der Wasser Dark Ride aus dem Haus Mack Rides wurde 1987 eröffnet. Während Bootsfahrt zum Niederländischen Themenbereich gehört, liegt ein Großteil der 3800qm großen Halle in der sich die Fahrt befindet unter dem Skandinavischen Themenbereich. 22 Boote können auf der 400m langen Strecke zum Einsatz kommen.

Tödlicher Unfall in deutschem Freizeitpark

Im niedersächsischen Mammutpark bei Stadtoldendorf ist ein 41-jähriger Mann aus Lippstadt bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Beispielfoto: Wagen auf Off-Road Kurs / Foto: Mammutpark

Auf dem 60 Hektar großen Off-Road Gelände des Mammutparks gibt es verschiedene Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Fahrer entscheiden selber wo sie lang fahren. Der Lehmboden, den die Fahrer auf einem Großteil der Strecke vorfinden, sorgt dafür, dass sich die Bodenverhältnisse durch Wettereinflüsse von heute auf morgen ändern können. Man kann sich sowohl mit seinem eigenen Geländewagen  auf die Strecke begeben als auch einen Geländewagen vor Ort anmieten.

Am Freitag Nachmittag gegen 17:30 Uhr waren 4 Männer im Alter zwischen 19 und 43 Jahren in einem Nissan-Geländewagen auf einer der Strecken unterwegs als sich in Höhe einer Holzbrücke der Unfall ereignete. Der Wagen stürzte nach rechts ab und fiel vier Meter tief auf die Seite des Fahrzeuges. Dabei wurde der Beifahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die anderen drei Insassen wurden zum Glück nur leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Die genauen Umstände zum Unfall werden derzeit noch von der Polizei untersucht, allerdings hat die Polizei bereits bestätigt, dass der 30-jährige Fahrer alkoholisiert war während der Fahrt. Gegen ihn wird derzeit wegen Fahrlässiger Tötung ermittelt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern weiter an und das Gewerbeaufsichtsamt wurde eingeschaltet.

Im Interview mit NDR 1 Niedersachsen (Radio) zeigt sich der Inhaber Jeroen Jansen betroffen. „Es sei das erste Mal seit elf Jahren, dass es auf dem Gelände zu einem Unfall gekommen ist. Die vier Personen in dem verunglückten Wagen hätten sich nicht an die Regeln den Platzes gehalten, wenn Alkohol im Spiel gewesen ist. Außerdem sei ihr Fahrzeug zu schwer beladen gewesen, da sie Holz für ein Lagerfeuer an Bord gehabt haben sollen.