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Efteling erneuert Oldtimer- Bahn 2019!

Der bekannte Efteling-Klassiker „De Oude Tufferbaan“ erhält ein neues Gesicht. Ab Mitte April fahren die kleinsten Gäste mit neuen Autos und Pick-ups entlang einer Reihe neuer Szenen.

Im aufregenden „Ruigrijk“ befindet sich seit 1984 der 580 Meter lange Kurs der Eco-Timer-Strecke. Es ist eine Attraktion, an der selbst die Kleinen selbst fahren können. Die aktuellen roten, gelben und blauen T-Fords, die sich noch immer in der Nähe befinden, müssen nach fast 35 Jahren wirklich ersetzt werden. Aus diesem Grund werden das Betriebssystem und die Fahrzeuge der Attraktion in nur zwei Monaten ab dem 18. Februar für 1,8 Millionen Euro ersetzt. Die Route bleibt gleich.

Neue Autos und Pickups ersetzen die T-Fords:

Die alten Ford-Autos werden durch einzigartige Autos und Pick-ups ersetzt, die Platz für 4 Personen pro Fahrzeug bieten. In den Autos sind alle trocken, in den Pick-ups nur die Fahrer. Ebenfalls neu: Während der Fahrt hören Sie bald eine ansteckende Melodie.

Grafik: Efteling

Mehr Kapazität durch Doppeleinstiegssystem:

Durch die Verwendung eines Doppelzugangssystems, bei dem die Gäste zwei Autos besteigen, wird die Kapazität erhöht. Die beliebte Tufferspur bleibt für Gäste mit Behinderungen zugänglich. Darüber hinaus wird die Attraktion etwas nachhaltiger: Die gesamte vorhandene Beleuchtung wird durch LED-Beleuchtung ersetzt.

Interaktive Elemente entlang der Route:

Ab Mitte April fahren Sie auf „De Oude Tufferbaan“ durch eine ehemalige niederländische Landschaft. Auf dem Weg begegnen Ihnen verschiedene Szenen mit Nutztieren. Verwenden Sie hier die Hörner der Fahrzeuge, die Tiere reagieren darauf! In einem nachfolgenden Blog erfahren Sie mehr über diese interaktiven Szenen.

Alles zum 365 Tage im Jahr geöffneten Park findet ihr im Link:

https://www.efteling.com/de

Phantasialand: River Quest, eine Burg im Wandel

Titelfoto: Phantasialand

In der vergangenen Saison eröffnete das Phantasialand bekanntlich die neue Themenwelt Klugheim mit den beiden Achterbahnen Taron und Raik. Es wurden aufwändigste Thematisierungsarbeiten durchgeführt um Klugheim zu einem einzigartigen Erlebnis für die Besucher zu machen. In diesem Zusammenhang wurden bereits auch große Teile von River Quest umgestaltet, aber eben noch nicht alles.

Besonders aufwändig wurde bisher der Anstellbereich und die Außenfassade bzw. alles was man aus Klugheim sehen konnte umthematisiert. Den Anstellbereich, die Außenfassaden und die Strecke im unteren Bereich von River Quest hatte der Park bereits mit der Eröffnung von Klugheim fertig thematisiert.

Vor allem der erste Teil der Strecke mit dem Außenbecken, dem Aufzug und der neuen Zufahrt zum Aufzug unter dem Lifthill von Raik bekam einen komplett neuen Look durch die für Klugheim typischen Basaltfelsen und Gebäudemauern mit den Wasserspeiern.

Nun müssen aber die restlichen Teile der Burg noch fertig angepaßt werden. Da River Quest in der Wintersaison generell zu bleibt, konnte man schon mit dem Ende der Sommersaison 2016 die Arbeiten fortsetzen. (wir berichteten)

Oben auf dem Dach der Burg, beim „Strudel“ wurde begonnen die Thematisierung der Burg fortzuführen. Bisher war die Mauer um die Bahn herum an dieser Stelle eher schlicht. Eine gelbliche gestrichene Wand, glatt verputzt und zwischendurch ein paar kleine Stücke mit der Optik einer Burgmauer. Dieser Bereich paßte nun in keinster Weise mehr zu der großartig thematisierten Nachbarschaft und da wird nun entsprechend nachgebessert.

Der Bereich von der ersten Abfahrt, um den Strudel herum bis zur zweiten Abfahrt, welche bereits im letzten Winter gemacht wurde, wird jetzt dem Rest der Burg angepaßt. So werden wir kurz nach der ersten Abfahrt zukünftig unter Steinbögen hindurch fahren.

Foto: Phantasialand

Die Wand um den Strudel herum wird ebenfalls dem neuen Look angepaßt. Die schlicht verputzten Wände bekamen einen schroffen, alt wirkenden Look. Säulen und abgebrochene Balken stehen am Rande der Fahrrinne.

Foto: Phantasialand

Auch den Burgherr, Schneck, finden wir hier nun wieder oder vielleicht einer seiner Vorfahren!? Jedenfalls hat dieser „Wächter“, wie der Park ihn in seinem Blog beschreibt, schwer zu tragen.

Foto: Phantasialand

Der obere Teil der Burg wirkt nun ähnlich verwittert wie das Ende der Strecke schon immer ausgesehen hat.

Ein paar Elemente aus diesem Bereich finden wir nun auch oben beim Strudel wieder. Auch unten gibt es „Wächter“, die aber eher Mönchen mit Kapuzen ähneln und Kirchturmspitzen, die zum Teil sehr verwittert sind. Das ist genau die Optik, die nun auch in dem oberen Teil in verschiedenen Formen wieder aufgegriffen wird. Die Kirchturmspitzen im gotischen Stil, wie der Rheinländer sie sonst auch vom Kölner Dom kennt, werden im oberen Bereich der Burg ebenfalls wiederzufinden sein. Bereits während des Wintertraums haben wir euch diese Aufnahme auf Facebook gezeigt.

Wer sich River Quest noch einmal in seinem Look von vor Beginn der Arbeiten in Klugheim bzw. von vor der Umthematisierung anschauen möchte, für den haben wir hier ein schönes Video, dass René gedreht und geschnitten hat, bevor es zur Gründung von Freizeitpark News NRW überhaupt kam. Die Aufnahmen sind 2013/14 bei diversen Besuchen mit seinem Sohn entstanden. Damals noch als F&RFreizeitpark & Rollercoaster oder auch Fahim & René. ;-) Viel Spaß mit dem Video!