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Zoo Safaripark Stukenbrock: Tiefe Trauer um Geschäftsführer Fritz Wurms!

Im Alter von 66 Jahren ist der Geschäftsführer des Zoo Safaripark Stukenbrock Fritz Wurms ist in der Nacht zum 28. Januar an Herzversagen verstorben. Der Tod kam für seine Familie plötzlich und überraschend, schreibt der Park in einer Pressemitteilung. Er hinterlässt seine Ehefrau Elisabeth, seine Tochter Jeanette und seinen Enkel Marcel.

Fritz Wurms wurde in Düsseldorf geboren und absolvierte dort eine Ausbildung zum Hotelkaufmann. Von Anfang an begleitete Fritz Wurms das Projekt „Safaripark“, das seine Eltern 1969 ins Leben gerufen hatten. Als sein Vater 1984 starb, wurde die Entscheidung endgültig. Gemeinsam mit seiner Mutter Hildegard übernahm Fritz die Verantwortung für das Unternehmen. Nach dem Tod seiner Mutter wurde Fritz Wurms 2008 alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens.

Unter seiner Regie entstand der Freizeitbereich. Weltweit kennt man Fritz Wurms aber nicht deswegen: Er war der erste, der weiße Tiger nach Europa holte (1987) und ein Zuchtprogramm aufbaute. 1995 folgten die weißen Löwen, von denen es damals weltweit nur 20 Tiere gab. Denver-Star Joan Collins kam zur Eröffnung der Tigeranlage, und 1996 weihten Siegfried & Roy in Stukenbrock das Zoo Gehege der weißen Löwen ein. Die Illusionisten und der Zoochef verband schon damals mehr als Liebe zu den Tieren. Die legte nur den Grundstein für eine lange Freundschaft.

Tier-und Familienmensch – das war Fritz Wurms sein Leben lang. Mit seiner Frau Elli leitete er das Unternehmen zuletzt.

In diesem Jahr wird der Zoo Safaripark 50 Jahre alt. Das Unternehmen wird von der Familie Wurms fortgeführt werden. Schon im letzten Jahr hat Fritz Wurms die Weichen für die Zukunft des Safariparks gestellt. Dazu gehören Investitionen in zwei Großprojekte – ein Resort, welches das Übernachten im Park ermöglicht sowie einen Indoor-Spielpark – und eine neue kommunikative Ausrichtung des Parks, passend zum 50. Bestehen des Unternehmens.

Das ganze Team von Freizeitpark News wünscht der Familie Wurms, den Freunden der Familie und den Mitarbeitern des Parks unser aufrichtiges Beileid und viel Kraft in dieser schweren Zeit!

Tödlicher Unfall in deutschem Freizeitpark

Im niedersächsischen Mammutpark bei Stadtoldendorf ist ein 41-jähriger Mann aus Lippstadt bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Beispielfoto: Wagen auf Off-Road Kurs / Foto: Mammutpark

Auf dem 60 Hektar großen Off-Road Gelände des Mammutparks gibt es verschiedene Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Fahrer entscheiden selber wo sie lang fahren. Der Lehmboden, den die Fahrer auf einem Großteil der Strecke vorfinden, sorgt dafür, dass sich die Bodenverhältnisse durch Wettereinflüsse von heute auf morgen ändern können. Man kann sich sowohl mit seinem eigenen Geländewagen  auf die Strecke begeben als auch einen Geländewagen vor Ort anmieten.

Am Freitag Nachmittag gegen 17:30 Uhr waren 4 Männer im Alter zwischen 19 und 43 Jahren in einem Nissan-Geländewagen auf einer der Strecken unterwegs als sich in Höhe einer Holzbrücke der Unfall ereignete. Der Wagen stürzte nach rechts ab und fiel vier Meter tief auf die Seite des Fahrzeuges. Dabei wurde der Beifahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die anderen drei Insassen wurden zum Glück nur leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Die genauen Umstände zum Unfall werden derzeit noch von der Polizei untersucht, allerdings hat die Polizei bereits bestätigt, dass der 30-jährige Fahrer alkoholisiert war während der Fahrt. Gegen ihn wird derzeit wegen Fahrlässiger Tötung ermittelt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern weiter an und das Gewerbeaufsichtsamt wurde eingeschaltet.

Im Interview mit NDR 1 Niedersachsen (Radio) zeigt sich der Inhaber Jeroen Jansen betroffen. „Es sei das erste Mal seit elf Jahren, dass es auf dem Gelände zu einem Unfall gekommen ist. Die vier Personen in dem verunglückten Wagen hätten sich nicht an die Regeln den Platzes gehalten, wenn Alkohol im Spiel gewesen ist. Außerdem sei ihr Fahrzeug zu schwer beladen gewesen, da sie Holz für ein Lagerfeuer an Bord gehabt haben sollen.

Drayton Manor (England): 11-jährige auf Wildwasserbahn tödlich verunglückt!

„Mit großer Trauer müssen wir berichten, dass ein junges Mädchen nach einem Vorfall auf einer unserer Wildwasserbahnen gestorben ist“ schreibt der Park auf Facebook.

Am frühen Nachmittag des 09. Mai, kurz nach 14 Uhr Ortszeit, ist es zu einem tragischen Unglück im britischen Freizeitpark „Drayton Manor“ gekommen. Ein 11-jähriges Mädchen ist während der Fahrt mit der Rafting Bahn „Splash Canyon“ scheinbar aus einem der Boote gefallen.

Nachdem laute Schreie aus der Bahn zu hören waren, eilten Mitarbeiter sofort zur Bahn, zogen das Mädchen aus dem Wasser und leisteten Erste Hilfe. Die gerufenen Rettungskräfte trafen bereits 7 Minuten nach dem der Notruf eingegangen war am Unglücksort ein. Das Mädchen, Evah, war schwerverletzt und wurde zunächst vor Ort behandelt. Mit einem Rettungshubschrauber wurde das Mädchen dann nach Birmingham in eine Kinderspezialklinik geflogen. Der Notarzt behandelt das schwerverletzte Mädchen auch während des Fluges weiter. Kurz nach der Ankunft in der Klink verstarb die 11-jährige. Evah stammt aus dem Raum Leicester und war auf einem Klassenausflug im Park.

Foto: SWNS
Foto: SWNS

George Bryan, Parkdirektor in Drayton Manor, sagt in einer Presseerklärung am frühen Abend: „Mit großer Trauer müssen wir berichten , dass ein junges Mädchen im Birmingham Children’s Hospital nach einem Zwischenfall an einem unserer Fahrten verstorben ist am Nachmittag. Unsere Mitarbeiter wurden alarmiert, dass ein 11-jähriges Mädchen ins Wasser gefallen war. Das ausgebildete Parkpersonal war sofort zu Stelle und versorgt die Verunglückte bis die Rettungskräfte eintrafen.  Mit der West Midlands Air Ambulance wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Wir sind wirklich schockiert und unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und Freunden in dieser ungeheuer schwierigen Zeit.“

Der Park wird am 10. Mai aus Respekt vor der Familie des verunglückten Mädchens geschlossen bleiben, schreibt der Park später in den Sozialen Medien. Wieso das Mädchen ins Wasser gefallen ist und wie es zu den schweren Verletzungen kommen konnte, ist noch unklar. Sowie wir weitere Informationen haben, werden wir euch weiter informieren.

Foto: SWNS

 Die Bahn „Splash Canyon“ wurde 1993 eröffnet. In jedem der 21 Boote können bis zu 6 Personen Platz nehmen. Fahrgäste müssen mindesten 0,90m groß sein. Bis 1,10m ist die Mitfahrt nur in Begleitung eines Erwachsenen erlaubt. Der Kanal ist 475m lang. Gebaut wurde die Bahn von einem der führenden Hersteller, Intamin. Die klassische Stromschnellenfahrt besitzt typische Elementen wie Tunnel und Wellenmaschinen. Seltener anzutreffen sind mittlerweile die breiten Flussabschnitte, bei denen die Boote die Möglichkeit haben sich gegenseitig zu überholen. Der Park selber wurde 1940 eröffnet und befand sich lange in Familienbesitz der Familie Bryan, die noch heute im Park mit verantwortlich sind.

Nachtrag 1 (10.05.2017 – 11:47 h)

Erste Hinweise zum Unfallhergang
Einen Tag nach dem furchtbaren Unglück ist der Park geschlossen und die Polizeibehörden haben ihre Untersuchungen aufgenommen. Demnach saß das Mädchen mit 4 Freunden/innen im Boot. Die Lehrerin befand sich in einem Boot, dass dem des verunglückten Mädchens folgte. Einem Bericht zufolge, der dem englischen MIRROR vorliegt, soll das Mädchen aufgestanden sein um den Platz zu wechseln. Genau in dem Moment soll das Boot gegen einen im Wasser befindlichen Felsen gestoßen sein, wodurch das Mädchen ins Wasser fiel. Die Strömung soll dann die 11-jähringe Unterwasser gezogen haben. Im Wasser muss das Mädchen dann evtl. durch ein nachfolgendes Boot schwere Kopfverletzungen erlitten haben. Die Polizeibehörden haben diese Schilderung allerdings noch nicht bestätigt.

Nachtrag 2 (10.05.2017 – 17:20 h)

Manche Menschen können ihr Glück nicht fassen, wenn sie zum Beispiel ein Flugzeug verpassen, dass dann abstürzt. Bei dem 11-jährigen Mädchen war es genau umgekehrt. Eine Klassenkameradin sagte, dass Evah die Reise fast verpasst hätte, weil sie keine passende Kleidung an hatte und im letzten Moment etwas von ihrer Schule leihen musste. Zudem war es die letzte Fahrt der Gruppe an diesem Tag. Im Anschluß wollte man die Heimfahrt nach Leisester antreten. Evha war Schülerin an der Jameah Academy, einer integrierten islamischen Tagesschule für Mädchen in Leicester.
Die Informationen zum Unfallhergang stammen von einem Elternteil einer Mitschülerin, das die Klasse auf ihrem Ausflug begleitet hat.

Der Thorpe Park Resort, westlich von London, hat nach dem Unglück seine Rapid River Anlage „Rumba Rapids“ bis zur genauen Klärung des Unglücks geschlossen, wie der Park auf Twitter verkündete. Der Pressesprecher sagte weiter: „Wir sind uns der tragischen Ereignisse im Drayton Manor bewusst und unsere Gedanken sind mit der Familie und allen Betroffenen. Sicherheit ist unsere oberste Priorität, und als Vorsichtsmaßnahme wird Rumba Rapids ab Mittwoch bis zu dem Zeitpunkt, zu dem weitere Details des Vorfalls verfügbar werden, geschlossen bleiben“

Phantasialand Unfall: Todesursache und erste Erkenntnisse zum Unfallhergang

Titelfoto: Phantasialand

Stand: 17.03.2017 – 17:00 Uhr

Am Dienstagvormittag ist es zu einem tödlichem Arbeitsunfall bei den Wartungsarbeiten  an den Achterbahnen Winjas Fear & Force im Brühler Phantasialand gekommen. (Wir berichteten bereits Dienstag und Mittwoch)

Bisher war nur bekannt, dass sich der Mitarbeiter auf einer Arbeitsplattform befand für die Durchführung von Wartungsarbeiten und das er durch eine Hebevorrichtung eingeklemmt wurde.

Wie das Dezernat 56 – Betrieblicher Arbeitsschutz der Bezirksregierung Köln gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte hat, war der verunglückte Mitarbeiter nach ersten Erkenntnissen auf dem Dach des Aufzugliftes, der die Wagen von der Station zum Startpunkt der Strecke bringt und hat dort Wartungsarbeiten vorgenommen. Oben auf dem Aufzug befindet sich eine Arbeitsplattform. Ein Ort wo wir Besucher nicht hinkommen! Dabei muss der Kopf einklemmt worden sein.
Es wird jetzt untersucht, ob hier ein technischer Defekt vorlag oder ob der Mitarbeiter eine falsche Haltung hatte oder sich an einem falschen Ort aufgehalten hat, da die Plattform regelmäßig für Wartungsarbeiten genutzt wird.

Die Staatsanwaltschaft Köln hat heute gegenüber Radio Erft ausgesagt, dass die Obduktion des Opfers einen Genickbruch als Todesursache ergeben hat.
Die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen vom Amt für Arbeitsschutz, des TÜVs und die der toxikologischen Untersuchung der Rechtsmedizin werden erst für kommende Woche erwartet.

Foto: Phantasialand

Phantasialand: Park äußert sich erstmals nach Unfall. Ermittlungen dauern an

Titelfoto: Phantasialand

Stand: 16.03.2017 – 10:15 Uhr

Auch am Mittwoch ermittelten die zuständigen Behörden weiter an der Aufklärung wie es zu dem tödlichen Arbeitsunfall am Dienstagvormittag im Freizeitpark Phantasialand in Brühl bei Köln gekommen ist.

Ein Mitarbeiter des Dezernats 56 der Bezirksregierung Köln bestätigte, dass es sich bei dem verunglückten um einen langjährigen Bediener (Operator) des Parks gehandelt hat und dass der Unfall an den beiden Achterbahnen Winjas Fear & Force passierte.
Das Dezernat 56 – Betrieblicher Arbeitsschutz ist für den Schutz von ca. 1,5 Millionen Beschäftigten vor arbeitsbedingten Gefahren und Fehlbelastungen im Großraum Köln zuständig.

Gegenüber dem Kölner Express sagte Ulrich Bremer, der Sprecher der Oberstaatsanwaltschaft Köln: „Wir haben eine Obduktion der Leiche und ein chemisch-toxikologisches Gutachten angeordnet. Zudem soll ein weiteres Gutachten klären, ob etwaige Mängel an der Achterbahn zu dem Unglück geführt haben könnte.“

Das Phantasialand äußert sich heute erstmals zu dem Arbeitsunfall gegenüber der Rhein-Erft-Rundschau: „Der Unfall ereignete sich bei einer von diesem Mitarbeiter selbst und allein durchgeführten Kontrollfahrt auf einer Arbeitsplattform. Dabei handelte es sich um eine Standardprozedur, die in dieser Art und Weise regelmäßig bei der Wartung durchgeführt wird.“ Die Arbeiten fanden als Vorbereitung für die jährlich anstehende TÜV Prüfung in der Saisonvorbereitung statt.

Laut dem Amt für Arbeitsschutz hätte diese Prüfung im Laufe des gestrigen Tages stattfinden sollen und wurden auf Grund des Unglücks auf einen noch unbestimmten Termin verschoben. Ob die beiden Bahnen zum Saisonstart bzw. bis zu der am 25.03. stattfindenden Geschlossenen Gesellschaft im Park wieder freigegeben und vom TÜV geprüft worden sind, ist somit noch nicht bekannt. Erst wenn alle Ermittlungen abgeschlossen sind und der TÜV seine Prüfung durchgeführt hat, darf das Phantasialand den Betrieb der Bahnen aufnehmen.

Die Pressestelle des Phantasialands äußerte weiter gegenüber der Rundschau: „Wir sind von diesem Arbeitsunglück zutiefst erschüttert“. Der Park weißt ausdrücklich darauf hin, dass der Arbeitsunfall in keinem Zusammenhang mit der Sicherheit der Attraktion und dem Besuch des Parks steht. Der Park startet am 01. April in seine Jubiläumssaison. In diesem Jahr wird das Phantasialand 50 Jahre alt.
Die Mitarbeiter, zu denen wir seit dem Unfall Kontakt hatten, sind selbstverständlich alle tief getroffen und geschockt von dem Unglück. Alle hatten sich auf den Saisonstart gefreut. Jetzt heißt es aber erstmal für die Familie, Freunde und Kollegen des Verunglückten zu trauern!
Vielen Dank auch von unserer Seite an alle unser Leser für eure vielen Beileidsbekundungen in den Kommentaren auf Facebook!

Foto: Phantasialand

Phantasialand: Tödlicher Unfall in der Saisonvorbereitung

Titelfoto: Phantasialand

Stand: 14. März 2017 – 17:15h
Am heutigen Dienstag Vormittag gegen 10 Uhr ist es im Brühler Phantasialand zu einem schrecklichen Unfall gekommen bei dem ein Mitarbeiter zu Tode kam.

Der Park befindet sich derzeit in den Vorbereitungen für die kommende Saison, die am 01. April 2017 startet. Bereits eine Woche vorher ist der Park für eine geschlossene Veranstaltung für einen Tag geöffnet. Das Phantasialand hat den Unfall inzwischen bestätigt, möchte aber keine weiteren Angaben machen.

Bei dem Mitarbeiter handelt es sich um einen 58-jährigen langjährigen Mitarbeiter als Operator (Bediener von Fahrgeschäften), der mit Wartungsarbeiten an den beliebten Achterbahnen Winjas Fear und Force beschäftigt war als das Unglück geschah. Laut  dem Amt für Arbeitsschutz gegenüber der Rhein-Erft Rundschau hat der Mitarbeiter vorbereitende Maßnahmen für eine Sachverständigenprüfung am morgigen Mittwoch durchgeführt. Der Mann soll als das Unglück passierte eine Inspektionsfahrt mit dem Lift, der die Wagen von der Station zum Startpunkt bringt, durchgeführt haben und bei diesem Vorgang eingequetscht worden sein, so ein Sprecher gegenüber der Zeitung.

Genaueres konnte zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden zur Unfallursache. Die Kriminalpolizei und das Amt für Arbeitsschutz ermitteln weiter, wie es genau zu dem Unfall kommen konnte und befragen immer noch die ebenfalls dort zum Unfallzeitpunkt beschäftigten Mitarbeiter.

Die beiden Achterbahnen Winjas Fear & Force befinden sich in der Wuze Town Halle im Themenbereich Fantasy. Die Spinning Coaster Winjas Fear & Winjas Force sind 2002 eröffnet worden und haben eine Höhe von bis zu 17m. Hergestellt wurden die beiden Bahnen von der Firma Maurer & Söhne. Es handelt sich um den Hersteller Typ: Xtended SC 3000 mit auf den Park zugeschnittenen Streckenverläufen.

Wir möchten auch an dieser Stelle noch mal den Angehörigen, Freunden und Kollegen des verunglückten unser Beileid aussprechen!

Foto: Phantasialand