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Saisonstart im Serengeti-Park am 30.03.2019 mit vielen Neuheiten

Der Serengeti-Park in Hodenhagen startet am 30. März 2019 mit vielen sehenswerten Neuheiten in die Saison 2019:

–          Safari-BlitzDie größte mobile Indoor-Achterbahn der Welt!

–          Eiszeit-Safari  Eine Reise in längst vergangene Zeiten!

–          Restaurant Manyara – Die Oase am Ufer des Victoriasees!

–          Erdmännchen-Anlage – Die neue, super niedliche Tierart im Park!

–          Streichel-Safari Unbegrenzter Streichelspaß, jetzt auch zu Fuß erreichbar!

–          Elite-Safari Geführte Tour mit Blicken hinter die Kulissen!

–          Wildcard Ein Jahr unbegrenzter Freizeitspaß mit der neuen Jahreskarte!

 

Eine neue, große und rasante Achterbahn, darauf haben Coasterfans und Adrenalinjunkies im Serengeti-Park lange gewartet. Mit dem Safari-Blitz, dem größten mobilen Indoor-Coaster der Welt, lässt der Park in der Saison 2019 die Herzen aller Achterbahn-Fans höher schlagen! Der Safari-Blitz bietet eine maximale Beschleunigung von 2g, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und jede Menge Spezialeffekte im Innern.

„Wir freuen uns, mit dieser Rekordbahn den langersehnten großen und actionreichen Coaster-Ride zu uns holen zu können. Darüber hinaus schaffen wir mit dem Safari-Blitz eine weitere Indoor-Attraktion, um für unsere Gäste auch bei schlechtem Wetter ein attraktives Reiseziel zu sein.“, erklärt Inhaber und Geschäftsführer Dr. Fabrizio Sepe.

Foto:Serengeti-Park

Mit Ausnahme einer Abfahrt an der Front führt die 860 Meter lange Schienenbahn durch das Innere der Halle. Auf die maximale Schienenhöhe von 18 Metern werden die Züge durch einen Reibrad Antrieb befördert. Nach dem Lifthill kommt der Zug in eine Sektion mit insgesamt 12 Hochleistungsreibrad Motoren, die ihn in ca. 2,5 Sekunden auf 40 km/h beschleunigen.
Und das ist nicht alles: Die Wagen des Safari-Blitz sind frei drehend gelagert, sodass sie sich während der gesamten Fahrt unkontrolliert um die eigene Hochachse drehen können.

*Die Nutzung des Safari-Blitz ist im Parkeintritt enthalten. Der Safari-Blitz fährt täglich bis Ende August 2019 im Serengeti-Park.

Nach der Jurassic-Safari gibt es in diesem Jahr mit der Eiszeit-Safari eine neue Expedition in längst vergangene Zeiten. Gäste begegnen hier Mammut, Säbelzahntiger und vielen mehr bewegt und in Lebensgröße! Sie erfahren Spannendes über die Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten und die Evolution der Säugetiere, wenn sie deren Ahnen gegenüberstehen.

Foto: Serengeti-Park

Das neue, moderne und großzügig gestaltete Restaurant Manyara  wird als Oase zentral im Park am Ufer des Victoria-Sees mit abwechslungsreichen Buffets und einer à la carte-Restauration das passende Angebot für jeden Abenteurer bieten! Im lichtdurchfluteten Gastraum oder auf der großzügigen Außenterrasse in der Sonne lässt sich eine Auszeit zur Stärkung genießen.

Das Manyara ist insgesamt rund 600 Quadratmeter größer als das alte Parkrestaurant Zanzibar und schafft Platz für knapp 500 Gäste. Neben dem großzügigen Gastraum steht auch ein ca. 200 Quadratmeter großer Konferenzraum für individuelle Veranstaltungen zur Verfügung. Zusätzlich zu seiner Funktion als Hauptrestaurant für Tagesgäste wird das Manyara neben dem bisherigen Savanne-Lodge-Restaurant mit einem reichhaltigen Frühstücks- und Abend-Buffet einen Teil der Übernachtungsgäste des Parks versorgen.

Foto: Serengeti-Park

Der Park hat rund 4 Millionen Euro in den Restaurantneubau investiert. „Das Manyara ist unser finanziell größtes Projekt der letzten 20 Jahre. Mit dem modernen Restaurant und seinem umfangreichen Angebot machen wir einen weiteren, sehr großen Schritt zur Optimierung unseres Services. Wir bauen zukunftsorientiert und schaffen Räume für weiteres Unternehmenswachstum.“, so Dr. Sepe.

*Geplante Restaurant-Eröffnung: Mitte April!

Das Herz des Serengeti-Parks sind seine Tiere und es gibt in der Saison 2019 auch hier wieder tolle Neuheiten für alle Tierfreunde und Zoofans!

Mit einer Gruppe Erdmännchen ist eine der beliebtesten afrikanischen Tierarten neu in Hodenhagen angekommen. Die Brüder Rambo (2011) und Shorty (2013) bilden zusammen mit ihrer Königin, dem Weibchen Schlitzohr (*2015) den Start für eine Erdmännchen-Kolonie.

Für die neuen Parkbewohner wurde eine 120 Quadratmeter große Erdmännchen-Anlage in der Dschungel-Safari errichtet. Die Anlage ist dem ursprünglichen Lebensraum der Tiere nachempfunden und bietet mit vielen großen Steinen, Wurzeln, Ästen und einem speziellen Bodengemisch einen hervorragenden Ort zum Bau von Höhlensystemen.

Foto: Serengeti-Park

Parkbesucher können die Erdmännchen-Anlage in der Dschungel-Safari zu Fuß erreichen und die drei niedlichen Bewohner ausgiebig beobachten. Die wärmeliebenden Tiere genießen den Sommer in der Außenanlage. Wenn es ihnen dann doch einmal zu heiß wird, legen sie sich lang gestreckt auf kühle Steine im Schatten – halten dabei aber stets ihr Umfeld wachsam im Auge.

Wir freuen uns, dass sich das Trio gut verträgt und sich in seinem neuen Zuhause offensichtlich sehr wohl fühlt. Nun sind wir gespannt auf den ersten Nachwuchs, der unsere Gäste mit seinen niedlichen Knopfaugen verzaubern wird.“, schwärmt Parkinhaber Dr. Sepe.

Ebenfalls neu ist die Streichel-Safari, ein 1,2 Hektar großes Gehege am Rande des Freizeitparks. Hier leben Alpakas, Esel und Ziegen auf einer Streichelwiese, die zu Fuß erreichbar ist. Jetzt können Gäste auch ohne Pkw unbegrenzte Zeit in direkter Nähe der Tiere verbringen und diese nach Lust und Laune verwöhnen.

Foto: Serengeti-Park

Da es im vergangenen Jahr eine große Nachfrage zu den geführten Touren und Fütterungen (bsp. Raubtier-Safari, Safari-Express oder VIP-Jeep-Safari) gab, bietet der Serengeti-Park in 2019 eine weitere Führung an: Die Elite-Safari. Hier gehen Gäste in einer kleinen Gruppe auf eine besondere Expedition mit verschiedenen Fütterungen und exklusiven Blicken hinter die Kulissen!

Foto: Serengeti-Park

Auf der Reise in die Serengeti dürfen Giraffen und Elefanten selbst gefüttert und kann bei den Geparden die Fütterung der schnellsten Landsäugetiere der Welt beobachtet werden. Am Ende der Tour können Gäste das Tigerhaus oder den neuen Nashornstall besichtigen. Die neue Tour startet zwei Mal täglich und kostet 25,50 Euro pro Person.

Weitere Infos zu den Safari-Specials finden Sie unter:  https://www.serengeti-park.de/safari-specials/

Das Angebot des Serengeti-Parks ist so umfassend, dass ein einzelner Tag gar nicht ausreicht, um alles zu erleben. Daher gibt es jetzt neu auch eine Jahreskarte für den Park. Die Wildcard ist ab Kaufdatum 12 Monate gültig, so dass man, egal wann man sie erwirbt, insgesamt immer eine volle Saisonszeit ausnutzen kann. Die Jahreskarte ist online oder im Park für 99 Euro (Erwachsene) und 79 Euro (Kinder) erhältlich.

Öffnungszeiten: Der Park ist vom 30.03.2019 – 03.11.2019 täglich geöffnet. Die tagesaktuellen Öffnungszeiten finden Sie unter: https://www.serengeti-park.de/oeffnungszeiten/

Eintrittspreise:

Erwachsene:  34,50 Euro

Kinder (3-12 Jahre): 27,50 Euro

Kinder unter 3 Jahren: kostenfrei

Hunde: kostenfrei

Parken: kostenfrei

www.serengeti-park.de

„Safari-Blitz“ als temporäre Achterbahn im Serengeti- Park Hodenhagen!

„Safari-Blitz“ heißt die neue Attraktion im Serengeti-Park Hodenhagen.  Schon vor kurzer Zeit war bekannt geworden das die beliebte Indoor-Achterbahn in den Park für die Saison 2019 Einzug hält. Seit kurzem aber bestätigte der Park auf seiner Homepage, dass die größte mobile Indoor-Achterbahn der Welt auch 2020 zu Gast sein wird.

„*Der „Safari-Blitz“ fährt täglich bis Ende August 2019 bei uns! Anschließend geht er auf Reisen zum Oktoberfest in München. Aber keine Sorge, denn das Wiedersehen bei uns ist garantiert: Pünktlich zum Saisonstart 2020 steht er wieder hier für Dich zu Fahrt bereit!“

Der „Höllenblitz“ wie er auf der Reise heißt, ist im Besitz vom Schausteller Klaus Renoldi junior aus Bremen und wurde 2006/2007 umgebaut. Davor hieß er „Star World“. Hergestellt wurde die 820 Meter Lange Indoorbahn von Gerstlauer Amusement Rides. Eine Mitfahrt in der Bahn ist ab 8 Jahre möglich.

Foto: Ride Index /Düsseldorf, Schützenfest 1998

Ebenso neu 2019 im Park ist die „Elite Safari“

Auf der neuen Elite-Safari kannst Du in einer kleinen Gruppe eine besondere Tour mit verschiedenen Fütterungen und exklusiven Blicken hinter die Kulissen erleben! Im geschlossenen Kleinbus geht es auf die Reise in die Serengeti. Wenn gleich im ersten Wild-Areal die Schiebetür aufgeht, hast Du die Chance Giraffen aus der Hand zu füttern und ihnen tief in die Augen zu schauen.
Anschließend geht es über eine Abkürzung direkt zu unserer Geparden-Anlage, wo Du die Fütterung der schnellsten Landsäugetiere der Welt beobachten kannst. Von hier führt Dich die Reise weiter ins Elfenbeintal, wo Du afrikanische Elefanten füttern darfst. Wenn Du Dich ruhig verhältst, lassen sich die gutmütigen Dickhäuter vielleicht sogar den Rüssel von Dir kraulen.

Bild: Serengeti-Park

Am Ende der Tour kannst Du einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen! Jetzt besuchst Du unser Tiger Haus oder besichtigst den neuen Nashorn Stall. Bitte hab Verständnis dafür, dass die Entscheidung, welcher Stall besucht wird, bei unseren Rangern liegt. So der Park auf seiner Seite.

Die Tour findet 2 mal täglich statt. Mehr Informationen, findet Ihr im Link: https://www.serengeti-park.de/

Wie wir bereits berichtet haben, baut der Park für 4 Millionen Euro ein neues Restaurant. Zum Artikel kommt Ihr hier.

Der Gibbon ist das „Zootier des Jahres 2019“

Sie spielen neben Gorillas, Schimpansen & Co. in der Öffentlichkeit nur eine kleine Rolle, dabei sind Gibbons genauso bedroht wie ihre größeren Verwandten. Weil ihre Wälder großflächig zerstört werden, weil die Gibbon-Mütter getötet werden, damit ihr Nachwuchs auf dubiosen Heimtiermärkten verkauft wird und weil sie gelegentlich sogar gegessen werden, sind alle der rund 20 Gibbon-Arten als „bedroht“ bzw. „gefährdet“ eingestuft. Um mehr Aufmerksamkeit auf die sogenannten kleinen Menschenaffen zu lenken, hat die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) den Gibbon zum „Zootier des Jahres 2019“ gewählt. „In China sind allein in den vergangenen 20 Jahren zwei Arten für immer verschwunden, vom Menschen vollständig ausgerottet“, sagt Dr. Sven Hammer von der ZGAP bei der Vorstellung des diesjährigen Zootier des Jahres am Donnerstag in Berlin. „Dieses Schicksal wollen wir den verbleibenden Gibbon-Arten unbedingt ersparen.“

Foto: Serengeti-Park

Dazu sammeln alle beteiligten Partner  Gelder, um mit konkreten Maßnahmen zum Erhalt der Gibbons beizutragen. Neben der federführenden Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) arbeiten die Einrichtungen und Mitglieder der Deutschen Tierpark-Gesellschaft e.V. (DTG), des Verbandes der Zoologischen Gärten e.V. (VdZ) und der Gemeinschaft der Zooförderer e.V. (GdZ) eng zusammen. „Wir wollen unsere Kräfte bündeln, um möglichst viel bewirken zu können“, sagt Viktoria Michel, Projektkoordinatorin der „Zootier des Jahres“-Artenschutzkampagne. „Dazu haben wir zwei Projekte ausgewählt, die mit den gesammelten Mitteln den Schutz der Gibbons noch effektiver durchführen können.“

„Als Mitglied im Verband der Zoologischen Gärten rufen auch wir dazu auf, das Zootier des Jahres und damit in diesem Jahr die ausgewählten Gibbon-Schutzprojekte zu unterstützen“, so Dr. Fabrizio Sepe, Inhaber und Geschäftsführer des Serengeti-Parks in Hodenhagen. Auch im Serengeti-Park können Besucher zwei der stark bedrohten Gibbon-Arten sehen. Neben einem Weißhandgibbon-Pärchen lebt auch eine vierköpfige Siamang-Familie in dem norddeutschen Safaripark.

Foto: Serengeti-Park

Gibbons leben in monogamen Familienstrukturen. Durch weittragende Gesänge grenzen die Paare bzw. Familien ihre Reviere im dichten Regenwald voneinander ab. Auf dem Boden sind sie selten zu finden und bewegen sich dann wie Menschen im aufrechten Gang fort. Das sind auf den ersten Blick einige Parallelen zu uns und dennoch haben Gibbons ein Imageproblem. Durch ihre geringe Körpergröße, die langen Arme und ihre versteckte Lebensweise in den Baumwipfeln werden sie von Laien nicht als Menschenaffen erkannt und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.

Gibbons werden massiv durch Wilderei bedroht. Steigende Verkaufspreise für traditionelle chinesische Medizin oder den Heimtierhandel bewirken eine Intensivierung der Jagd auf seltene Wildtiere. Immer tiefer dringen die Wilderer in die Wälder vor, da viele Tierarten in den Randgebieten bereits ausgerottet sind.

Außerdem werden die natürlichen Lebensräume der Gibbons durch Abholzung, Straßenbau sowie landwirtschaftliche Flächennutzung zunehmend vernichtet. Doch trotz großer Störungen wandern Gibbon-Gruppen nicht einfach ab – und diese starke Bindung an ihr Territorium wird ihnen somit häufig zum Verhängnis.

Spendenaufruf für Gibbon-Schutzprojekte
Die Artenschutzkampagne „Zootier des Jahres 2019“ wird zwei wichtige Gibbon-Schutzprojekte unterstützen. Zum einen ein Projekt in Laos in dessen Wirkungsbereich zwei Gibbon-Arten leben und zum anderen ein Projekt, das sich für den Erhalt der Gibbons in Vietnam einsetzt.

Spendenkonto: Volksbank im Unterland
IBAN DE21 6206 3263 0054 5500 41
BIC GENODES1VLS
Verwendung: Zootier des Jahres 

Nakai-Nam Theun, Laos – Weißwangen-Schopfgibbons
In Laos ist das Schutzgebiet Nakai-Nam Theun mit 3.500 Quadratkilometern Fläche eines der letzten großen zusammenhängenden Waldgebiete in Südost-Asien. Es beherbergt zahlreiche endemische und stark bedrohte Arten. Hier leben der Nördliche (Nomascus leucogenys) und der Südliche Weißwangen-Schopfgibbons (Nomascus siki). „Project Anoulak“ bietet Hilfe für die seltenen Tierarten in Laos. Um die Wilderei zu reduzieren, patrouillieren in sorgsam ausgewählten Bereichen 24 ausgebildete Ranger durch den Wald, die durch die lokale Regierungsbehörde unterstützt werden.

Kon Plong, Vietnam – Gelbwangen-Schopfgibbons
In Zentralvietnam leben noch etwa 800 der bedrohten Nördlichen Gelbwangen-Schopfgibbons (Nomascus annamensis). Hier ist es das Ziel, den Lebensraum der Gibbons großflächig unter Schutz zu stellen und so ein Überleben dieser Art dauerhaft zu sichern. Deshalb sollen zwei bestehende Schutzgebiete miteinander verbunden werden und ein weiteres großes und bislang weitgehend unerforschtes Waldgebiet angefügt werden. Als Ergebnis soll ein Gibbon-Schutzgebiet von über 120.000 Hektar Fläche entstehen.

Neues Restaurant für 4 Millionen Euro im Serengeti- Park Hodenhagen

In  der Mitte des Parkes am Victoria See, entsteht das neue Restaurant „Manyara“ es ist das größte finanziell Projekt der vergangenen 20 Jahre.

4 Millionen Euro kostet der Bau des neuen Restaurants, der Park feierte vergangene Woche mit eingeladenen Gästen sein Richtfest.

Im Gespräch mit der Kreiszeitung, äußert sich Geschäftsführer Sepe so: „Mit dem modernen Restaurant und seinem umfangreichen Angebot machen wir einen weiteren, sehr großen Schritt zur Optimierung unseres Services“.

Bereits im April soll das Restaurant eröffnen, es wird 600 Quadratmeter größer sein als das alte Parkrestaurant „Zanzibar“, es bietet einen 200 Quadratmeter großen Konferenzraum für individuelle Veranstaltungen oder Tagungen an.

Fotografik: IGP Schulz/ Ansicht des neuen Restaurants

Die neue Küche ist in der Lage, bis zu 2 500 Mahlzeiten täglich auszugeben und „Manyara“ bietet Platz für bis zu 500 Gäste gleichzeitig.

Auch der Park veröffentlichte eine kleine Diashow von den Bauarbeiten:

 

Alles weitere über den Park, findet ihr im Link:

https://www.serengeti-park.de/

Raubtierfütterung so nah wie nie zuvor, neu im Serengeti- Park

Raubtierfütterung so nah wie nie zuvor!

Die neue „Raubtier-Safari“ im Serengeti-Park Hodenhagen

Hodenhagen (29.08.2018): Das Adrenalin steigt im Serengeti-Park Hodenhagen, als sich drei ausgewachsene Weiße Tiger dem vergitterten Jeep nähern. Sie beobachten die Menschen in dem Fahrzeug, wittern ihre verschiedenen Gerüche, dann setzt der achtjährige Weiße Tiger Riko zum Sprung an das vergitterte Gefährt an…

Riko erbeutet ein Stück Fleisch, das der Ranger der Tour aus dem Jeep hält. Der Kater hält sich am Gitter fest und kaut mit genüsslichem Schnauben. Dabei offenbart er einen Blick auf seine riesigen Pranken und seine acht Zentimeter langen Fangzähne. Jetzt nähern sich auch die Tiger René und Oskar dem Jeep – wir sehen tief in ihre blauen Augen.

Gänsehaut pur, denn nur das Gitter trennt uns von den großen Raubkatzen…

Wir sind auf „Raubtier-Safari“ im Serengeti-Park Hodenhagen. Die Safari ist eine der neuen VIP-Touren, die der Park anbietet, auf denen Gäste den Tieren näher sein können, als jemals zuvor.

Die Raubtierfütterung ist ein ganz besonderes Highlight unter den Touren, denn hier spürt der Gast den Atem des Tigers!

Foto: Serengeti Park

„Die Population der Menschen wächst rasend schnell und nimmt den Tieren auf der ganzen Welt zunehmend den Lebensraum. Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe, unseren Gästen durch die unmittelbare Nähe zu den größten und faszinierendsten Tieren ein tiefes, emotionales Erlebnis zu ermöglichen, das Ihnen hilft ein nachhaltiges Bewusstsein zum Schutz von Tieren und Umwelt zu entwickeln.“, erklärt Parkinhaber und Geschäftsführer Dr. Fabrizio Sepe. „Auf unseren Safaris klären wir über bedrohte Arten auf und lassen unsere Gäste ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Tier fühlen. Wir freuen uns sehr, dass diese Angebote so gut angenommen werden, einen nachhaltigen Eindruck und positive Erinnerungen schaffen.“, so Sepe weiter.

Derzeit werden auf „Raubtier-Safari“ die Weißen Tiger gefüttert. Die Ranger trainieren aber bereits mit anderen Raubtier-Arten, um in Zukunft verschiedene Touren anbieten zu können. Die „Raubtier-Safari“ startet zweimal täglich – die Plätze sind auf 20 Personen pro Tour begrenzt.

Start: Täglich um 12:30 Uhr und 14:30 Uhr

Dauer: ca 45 Minuten

Preis: 29,50 Euro

Die limitierten Tickets sind nur im Park tagesaktuell direkt am Ticketcounter der Busabfahrt erhältlich.

Weitere Infos zu den verschiedenen VIP-Touren finden Sie hier: https://www.serengeti-park.de/tickets/safari-specials/

Nach Auftaktschwäche: Elefantenmädchen Nelly tippt auf deutschen Sieg gegen Schweden!

Nach der Auftaktschwäche von Nellys WM-Orakel zum ersten Spiel unserer Nationalelf wagt das Elefantenmädchen aus dem Serengeti-Park Hodenhagen eine neue Runde. Für das entscheidende Spiel gegen Schweden am Samstag (23.06.2018) in Sotschi hat das mit knapp zwei Tonnen wohl gewichtigste Orakel des Landes eine neue Prognose gewagt: einen Sieg für Deutschland.

Das achtjährige Elefantenmädchen Nelly schoss den Ball in das schwedische Tor und hat das Team damit als unterlegen bewertet. Als der Ball noch auf dem Weg in Schwedens Tor rollt schaut Nelly zum deutschen Tor. Ist sie unsicher? Beunruhigt? Oder schickt sie Jogis Elf einen mahnenden Blick? Wir wissen es nicht…

Jetzt heißt es Daumen drücken, ob Nelly mit ihrem knapp 1,50 Meter langen Rüssel endlich doch wieder in Form ist und den richtigen Riecher für die deutsche Nationalelf hat.

Der inzwischen international bekannte, fußballbegeisterte Dickhäuter hatte sich in der Vergangenheit als zuverlässiges Fußball-Orakel erwiesen. Sie tippte mit einer Trefferquote von über 90% bei der Damen-WM 2011, der Herren-EM 2012 und 2016, der Damen-EM 2013 und der Herren-WM 2014. Zum Auftakt der WM 2018 in Russland lag sie aber leider mit ihrer Prophezeiung für einen deutschen Sieg gegen Mexiko daneben.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen