Schlagwort-Archive: Safaripark

50 Jahre Stukenbrock: Neuer Name, neue Attraktionen, neues Erlebnisresort

50 Jahre „Zoo Safaripark Stukenbrock“ feiert der Park in dieser Saison. Anlässlich dieses Jubiläum gab der Park seine Namensänderung bekannt. Ab sofort werden die Gäste des Parks im Safariland begrüßt!  

Wir verbinden die Vergangenheit mit der Zukunft und blicken zum Jubiläum gleichzeitig in beide Richtungen: nach vorn und zurück. Damit markiert das Jahr 2019 für uns einen großen, wichtigen Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens, und das wollen wir mit der Namensänderung deutlich machen“ sagte Fritz Wurms Ende Dezember 2018. Die neuen Konzepte hatte er selbst in die Wege geleitet. Die Früchte seiner Arbeit und seines Lebenswerkes kann er leider nicht mehr erleben. Fritz Wurms starb am 28. Januar. (wir berichteten)

Betrieben wird der Park seit Anbeginn von der Senne Großwild Safariland GmbH & Co KG und zum 50. jähringen Jubiläum 2019 änderte der Park seinen Namen dementsprechend in „Safariland“.

2019 mit neuer Attraktion und Namen:

Mit seinen neuen Investitionen „Erlebnisresort“ (48 Safari-Mobilheim-Lodges und Safari-Zelt-Lodges) und dem ca. 1.000 Quadratmeter großen Indoor-Spielpark „Kattas Welt“ erweitert das Safariland sein Angebot für Familien.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Kattas Welt mit Indoor-Spielpark
Hier erwartet dich ein einzigartiger Indoor-Spielpark, der keine Wünsche offen lässt. Wir Besucher können dort Afrika spielerisch erleben. Die kleinen Kattas gehören zum Volk der Lemuren, die uns mitnehmen auf die Reise in ihre Erlebnis- und Abenteuerwelt. In der Indoorwelt gibt viel zu entdecken und natürlich jede Menge Platz zum Toben. Die Aktiv-Bereiche im Indoor-Spielpark sind alle so ausgerichtet, dass Kinder und Eltern gemeinsam aktiv werden und zusammen klettern und spielen können.

Grafik: Safariland Stukenbrock

Die „Kattas Welt“ soll zu den Sommerferien in NRW eröffnen. Ein genaueres Datum ist noch nicht bekannt.

Geschichte des Parks
Am 15. Juli 1969 öffnete der Safaripark Stukenbrock das erste Mal seine Tore. Für 12 Mark konnten Besucher mit dem eigenen Auto das Safari-Gebiet passieren und Löwen, Geparden, Giraffen, Strandwölfe, Hyänen, Wölfe, Zebras, Gnus, Strauße, Paviane, Marabus und Geier aus nächster Nähe sehen.

1979 begann man den Ausbau des Freizeitparks worauf 1984 die 1. Achterbahn von Zierer folgte. Das Safariland in Stukenbrock hat inzwischen eine Vielzahl an Attraktionen. Heute besitzt der Park ca. 30 Fahrgeschäfte und fast jedes Jahr wird entweder eine Tier-Anlage oder eine Attraktion neu eröffnet.

Foto: Zoo Safaripark Stukenbrock

1996 die Anlage für die weißen Löwen von Timbavati durch die international bekannten Magier und Dompteure Siegfried und Roy eingeweiht. Diese übernahmen auch die Patenschaft für das europaweite Nachwuchsprogramm. Die weiße Löwen zählen zu den seltensten Tieren der Welt. Nur durch ihre Fell- und Augenfarbe unterscheiden sie sich von ihren braungelben Artgenossen. Weiße Tiere und Mischlinge aus braungelben und weißen Löwen leben im Safariland einträchtig in Rudeln zusammen.

Foto: Safariland Stukenbrock

Zur Namensänderung schreibt das Safariland Stukenbrock auf seiner Facebook-Seite:

Foto: Safariland Stukenbrock

Ab sofort heißen wir SAFARILAND STUKENBROCK!
Denn wir sind in den letzten Jahrzehnten immer weiter gewachsen. Heute bieten wir ein Vielfaches dessen, womit wir im Jahr 1969 gestartet sind. Diese Veränderung wollen wir auch mit einem neuen Namen deutlich machen – passend zu unserem 50. Geburtstag! Das Schöne dabei ist: Mit dem Namen ‚Safariland‘ verbinden wir Vergangenheit und Zukunft auf einzigartige Weise miteinander. Denn einerseits präsentieren wir neue Attraktionen, andererseits wurde unser Familienunternehmen vor genau 50 Jahren als ‚Senne Großwild Safariland GmbH & Co KG‘ gegründet. Der Name SAFARILAND hat uns also die ganze Unternehmensgeschichte hindurch begleitet. Jetzt wird er zu unserem Aushängeschild!“

Inhalt nicht verfügbar.
Bitte erlauben Sie Cookies, indem Sie auf Übernehmen Sie auf das Banner

Weitere Informationen zum Safariland Stukenbrock findet ihr hier oder auf der Homepage des Parks: https://safariland-stukenbrock.de/

Das Safariland Stukenbrock öffnet seine Tore zur neuen Saison  am Samstag, 13.04.2019.

Zoo Safaripark Stukenbrock: Tiefe Trauer um Geschäftsführer Fritz Wurms!

Im Alter von 66 Jahren ist der Geschäftsführer des Zoo Safaripark Stukenbrock Fritz Wurms ist in der Nacht zum 28. Januar an Herzversagen verstorben. Der Tod kam für seine Familie plötzlich und überraschend, schreibt der Park in einer Pressemitteilung. Er hinterlässt seine Ehefrau Elisabeth, seine Tochter Jeanette und seinen Enkel Marcel.

Fritz Wurms wurde in Düsseldorf geboren und absolvierte dort eine Ausbildung zum Hotelkaufmann. Von Anfang an begleitete Fritz Wurms das Projekt „Safaripark“, das seine Eltern 1969 ins Leben gerufen hatten. Als sein Vater 1984 starb, wurde die Entscheidung endgültig. Gemeinsam mit seiner Mutter Hildegard übernahm Fritz die Verantwortung für das Unternehmen. Nach dem Tod seiner Mutter wurde Fritz Wurms 2008 alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens.

Unter seiner Regie entstand der Freizeitbereich. Weltweit kennt man Fritz Wurms aber nicht deswegen: Er war der erste, der weiße Tiger nach Europa holte (1987) und ein Zuchtprogramm aufbaute. 1995 folgten die weißen Löwen, von denen es damals weltweit nur 20 Tiere gab. Denver-Star Joan Collins kam zur Eröffnung der Tigeranlage, und 1996 weihten Siegfried & Roy in Stukenbrock das Zoo Gehege der weißen Löwen ein. Die Illusionisten und der Zoochef verband schon damals mehr als Liebe zu den Tieren. Die legte nur den Grundstein für eine lange Freundschaft.

Tier-und Familienmensch – das war Fritz Wurms sein Leben lang. Mit seiner Frau Elli leitete er das Unternehmen zuletzt.

In diesem Jahr wird der Zoo Safaripark 50 Jahre alt. Das Unternehmen wird von der Familie Wurms fortgeführt werden. Schon im letzten Jahr hat Fritz Wurms die Weichen für die Zukunft des Safariparks gestellt. Dazu gehören Investitionen in zwei Großprojekte – ein Resort, welches das Übernachten im Park ermöglicht sowie einen Indoor-Spielpark – und eine neue kommunikative Ausrichtung des Parks, passend zum 50. Bestehen des Unternehmens.

Das ganze Team von Freizeitpark News wünscht der Familie Wurms, den Freunden der Familie und den Mitarbeitern des Parks unser aufrichtiges Beileid und viel Kraft in dieser schweren Zeit!

Inhalt nicht verfügbar.
Bitte erlauben Sie Cookies, indem Sie auf Übernehmen Sie auf das Banner

Der Gibbon ist das „Zootier des Jahres 2019“

Sie spielen neben Gorillas, Schimpansen & Co. in der Öffentlichkeit nur eine kleine Rolle, dabei sind Gibbons genauso bedroht wie ihre größeren Verwandten. Weil ihre Wälder großflächig zerstört werden, weil die Gibbon-Mütter getötet werden, damit ihr Nachwuchs auf dubiosen Heimtiermärkten verkauft wird und weil sie gelegentlich sogar gegessen werden, sind alle der rund 20 Gibbon-Arten als „bedroht“ bzw. „gefährdet“ eingestuft. Um mehr Aufmerksamkeit auf die sogenannten kleinen Menschenaffen zu lenken, hat die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) den Gibbon zum „Zootier des Jahres 2019“ gewählt. „In China sind allein in den vergangenen 20 Jahren zwei Arten für immer verschwunden, vom Menschen vollständig ausgerottet“, sagt Dr. Sven Hammer von der ZGAP bei der Vorstellung des diesjährigen Zootier des Jahres am Donnerstag in Berlin. „Dieses Schicksal wollen wir den verbleibenden Gibbon-Arten unbedingt ersparen.“

Foto: Serengeti-Park

Dazu sammeln alle beteiligten Partner  Gelder, um mit konkreten Maßnahmen zum Erhalt der Gibbons beizutragen. Neben der federführenden Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) arbeiten die Einrichtungen und Mitglieder der Deutschen Tierpark-Gesellschaft e.V. (DTG), des Verbandes der Zoologischen Gärten e.V. (VdZ) und der Gemeinschaft der Zooförderer e.V. (GdZ) eng zusammen. „Wir wollen unsere Kräfte bündeln, um möglichst viel bewirken zu können“, sagt Viktoria Michel, Projektkoordinatorin der „Zootier des Jahres“-Artenschutzkampagne. „Dazu haben wir zwei Projekte ausgewählt, die mit den gesammelten Mitteln den Schutz der Gibbons noch effektiver durchführen können.“

„Als Mitglied im Verband der Zoologischen Gärten rufen auch wir dazu auf, das Zootier des Jahres und damit in diesem Jahr die ausgewählten Gibbon-Schutzprojekte zu unterstützen“, so Dr. Fabrizio Sepe, Inhaber und Geschäftsführer des Serengeti-Parks in Hodenhagen. Auch im Serengeti-Park können Besucher zwei der stark bedrohten Gibbon-Arten sehen. Neben einem Weißhandgibbon-Pärchen lebt auch eine vierköpfige Siamang-Familie in dem norddeutschen Safaripark.

Foto: Serengeti-Park

Gibbons leben in monogamen Familienstrukturen. Durch weittragende Gesänge grenzen die Paare bzw. Familien ihre Reviere im dichten Regenwald voneinander ab. Auf dem Boden sind sie selten zu finden und bewegen sich dann wie Menschen im aufrechten Gang fort. Das sind auf den ersten Blick einige Parallelen zu uns und dennoch haben Gibbons ein Imageproblem. Durch ihre geringe Körpergröße, die langen Arme und ihre versteckte Lebensweise in den Baumwipfeln werden sie von Laien nicht als Menschenaffen erkannt und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.

Gibbons werden massiv durch Wilderei bedroht. Steigende Verkaufspreise für traditionelle chinesische Medizin oder den Heimtierhandel bewirken eine Intensivierung der Jagd auf seltene Wildtiere. Immer tiefer dringen die Wilderer in die Wälder vor, da viele Tierarten in den Randgebieten bereits ausgerottet sind.

Außerdem werden die natürlichen Lebensräume der Gibbons durch Abholzung, Straßenbau sowie landwirtschaftliche Flächennutzung zunehmend vernichtet. Doch trotz großer Störungen wandern Gibbon-Gruppen nicht einfach ab – und diese starke Bindung an ihr Territorium wird ihnen somit häufig zum Verhängnis.

Spendenaufruf für Gibbon-Schutzprojekte
Die Artenschutzkampagne „Zootier des Jahres 2019“ wird zwei wichtige Gibbon-Schutzprojekte unterstützen. Zum einen ein Projekt in Laos in dessen Wirkungsbereich zwei Gibbon-Arten leben und zum anderen ein Projekt, das sich für den Erhalt der Gibbons in Vietnam einsetzt.

Spendenkonto: Volksbank im Unterland
IBAN DE21 6206 3263 0054 5500 41
BIC GENODES1VLS
Verwendung: Zootier des Jahres 

Nakai-Nam Theun, Laos – Weißwangen-Schopfgibbons
In Laos ist das Schutzgebiet Nakai-Nam Theun mit 3.500 Quadratkilometern Fläche eines der letzten großen zusammenhängenden Waldgebiete in Südost-Asien. Es beherbergt zahlreiche endemische und stark bedrohte Arten. Hier leben der Nördliche (Nomascus leucogenys) und der Südliche Weißwangen-Schopfgibbons (Nomascus siki). „Project Anoulak“ bietet Hilfe für die seltenen Tierarten in Laos. Um die Wilderei zu reduzieren, patrouillieren in sorgsam ausgewählten Bereichen 24 ausgebildete Ranger durch den Wald, die durch die lokale Regierungsbehörde unterstützt werden.

Kon Plong, Vietnam – Gelbwangen-Schopfgibbons
In Zentralvietnam leben noch etwa 800 der bedrohten Nördlichen Gelbwangen-Schopfgibbons (Nomascus annamensis). Hier ist es das Ziel, den Lebensraum der Gibbons großflächig unter Schutz zu stellen und so ein Überleben dieser Art dauerhaft zu sichern. Deshalb sollen zwei bestehende Schutzgebiete miteinander verbunden werden und ein weiteres großes und bislang weitgehend unerforschtes Waldgebiet angefügt werden. Als Ergebnis soll ein Gibbon-Schutzgebiet von über 120.000 Hektar Fläche entstehen.

Nach Auftaktschwäche: Elefantenmädchen Nelly tippt auf deutschen Sieg gegen Schweden!

Nach der Auftaktschwäche von Nellys WM-Orakel zum ersten Spiel unserer Nationalelf wagt das Elefantenmädchen aus dem Serengeti-Park Hodenhagen eine neue Runde. Für das entscheidende Spiel gegen Schweden am Samstag (23.06.2018) in Sotschi hat das mit knapp zwei Tonnen wohl gewichtigste Orakel des Landes eine neue Prognose gewagt: einen Sieg für Deutschland.

Das achtjährige Elefantenmädchen Nelly schoss den Ball in das schwedische Tor und hat das Team damit als unterlegen bewertet. Als der Ball noch auf dem Weg in Schwedens Tor rollt schaut Nelly zum deutschen Tor. Ist sie unsicher? Beunruhigt? Oder schickt sie Jogis Elf einen mahnenden Blick? Wir wissen es nicht…

Jetzt heißt es Daumen drücken, ob Nelly mit ihrem knapp 1,50 Meter langen Rüssel endlich doch wieder in Form ist und den richtigen Riecher für die deutsche Nationalelf hat.

Der inzwischen international bekannte, fußballbegeisterte Dickhäuter hatte sich in der Vergangenheit als zuverlässiges Fußball-Orakel erwiesen. Sie tippte mit einer Trefferquote von über 90% bei der Damen-WM 2011, der Herren-EM 2012 und 2016, der Damen-EM 2013 und der Herren-WM 2014. Zum Auftakt der WM 2018 in Russland lag sie aber leider mit ihrer Prophezeiung für einen deutschen Sieg gegen Mexiko daneben.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

Riesige Tier-News aus dem Zoo Safaripark

Die größten Landsäugetiere Nordamerika sind da: Fünf gewaltige Bisons. Zu den Giganten zählt auch „Sunny“ – Stockmaß: gut 170 Zentimeter. Ein Shire-Horse. Und die gelten als die größte Pferderasse der Welt. Sunnys bester Kumpel kommt mit: Billy, ein Mini-Shetland-Pony. Und noch zwei Superlative hat der Zoo in diesem Frühling zu bieten: Nachwuchs bei den Giraffen, der zweifellos höchsten Tierart und fünf Geparden-Welpen, die schnellsten Raubkatzen der Welt.

Foto: Zoo Safaripark Stukenbrock

Der mit den Büffeln tanzt
Sie gelten als wild, unbezähmbar, ursprünglich: Amerikanische Bisons oder Büffel. Marcel Baldini Krämer, Tierlehrer aus Leidenschaft, hat das geschafft, was bislang als unmöglich galt. Er hat Vertrauen zu den amerikanischen Steppenbewohnern aufgebaut, die Bisons behutsam gelehrt, ihm zu folgen. Nur drei Menschen weltweit arbeiten mit diesen wilden Tieren. Marcel Baldini Krämer ist einer davon. Er hat seine fünf Tiere vor dem Schlachthof gerettet. Seitdem gehören sie zur Familie. Bis zu 900 Kilo kann ein Bison-Bulle wiegen, Kühe mehr als 500 Kilogramm. Selbst Landwirte in Deutschland, die diese Tiere halten, wagen sich nicht auf die Koppeln, bezeichnen die faszinierenden Rinder als unkalkulierbar. „Im Umgang mit diesen gewaltigen wilden Tieren kann man nichts erzwingen“, sagt Marcel Baldini Krämer. In der Westernstadt des Zoo Safariparks stellt er seine fünf Büffel zweimal täglich in einer Freiheitsdressur vor. Atemberaubend und faszinierend diese außergewöhnliche Zusammenarbeit zwischen Mensch und wildem Tier.

Pferde-Poesie: Manege frei
Auf seiner Tour mit dem Circus Roncalli hat Karl-Heinz Trunk Millionen Menschen in Deutschland mit seiner Pferdearbeit begeistert. Jetzt kehrt der Tierlehrer mit seinen Pferden zurück nach Stukenbrock, wo er groß geworden ist. Erstmals im Zoo Safaripark: das riesengroße Shire-Horse Sunny und sein kleiner Kumpel Maxim, eine Mini-Shetland-Pony. Gemeinsam treten sie in der Manege des parkeigenen Zirkus auf. Groß und klein in einer erstklassigen Pferdedressur – eine einzigartigeNummer voller Poesie.

Foto: Zoo Safaripark Stukenbrock

Mara will hoch hinaus
Noch misst sie „nur“ knapp zwei Meter, aber die kleine Mara will hoch hinaus. Bis zu fünf Metern kann sie groß werden, aber das wird dauern. Erst im Januar ist das Giraffenkalb in Stukenbrock zur Welt gekommen. Bisher war der große Laufstall Maras Zuhause, denn Giraffen, besonders Jungtiere, sind sehr kälteempfindlich. Jetzt im Frühling geht es an der Seite von Mama Chaka raus in die große weitläufige Steppe des Safariparks. Für Mara ein mutiger Schritt, und für die Besucher ein besonderes Erlebnis.

Parques Reunidos unterzeichnet einen neuen Vertrag in Dubai

Parques Reunidos hat eine Vereinbarung getroffen, seine Präsenz im Nahen Osten durch die Verwaltung von Dubai Safari zu erweitern. Zu diesem Zweck werden Parques Reunidos und Meraas, eine führende Dachgesellschaft in Dubai, einen Managementvertrag abschließen. Meraas ist Hauptaktionär von DXB Entertainments, für die Parques Reunidos bereits MOTIONGATE ™ Dubai und Bollywood Parks Dubai in Dubai Parks (Vereinigte Arabische Emirate) leitet.

Von links nach rechts: Seine Exzellenz Abdulla Al Habbai, Fraktionsvorsitzender von Meraas; Seine Hoheit Scheich Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Kronprinz von Dubai und Vorsitzender des Exekutivrats von Dubai; Seine Exzellenz Dawood Al Hajri, Generaldirektor der Dubai Municipality; Fernando Eiroa, CEO von Parques Reunidos / Foto: Dubai Safrai Park / Parques Reunidos

Im Dezember 2017 startete die Dubai Municipality die Pilotphase von Dubai Safari, einer 12,8 Millionen Quadratfuss großen Fläche mit mehr als 2.500 Tieren aus aller Welt. Dubai Safari bietet eine offene Safari-Erfahrung, die Besuchern die Möglichkeit bietet, Tiere in einer Umgebung zu sehen, die ihren Lebensraum nachbildet. Das Ziel umfasst eine Kinderfarm, die es Jungtieren erlaubt, in einer sicheren Umgebung im Freien mit Tieren zu interagieren, und das Wadi-Gebiet, wo die Gäste ein entspannendes Picknick am Wasserfall genießen können.

Dubai Safari soll nicht nur als Freizeitattraktion dienen, sondern auch dazu beitragen, die Umwelt durch den Schutz der Tiere zu schützen. Um diese Bemühungen zu unterstützen, plant die Destination Wildtierkunde durch Wissensaustausch, Sensibilisierungsprogramme, Nachhaltigkeitsinitiativen und Forschungsstudien zu fördern.

Foto: Dubai Safrai Park

Der Park teilt Parques Reunidos Ziele der Erhaltung, Bildung, Forschung und Familienunterhaltung. Parques Reunidos wird nicht nur den Park betreiben, sondern auch Studien über die Naturreservate Dubais durchführen und Konsultationen zum Schutz und zur Zucht lokaler gefährdeter Tierarten wie Oryx und Arabischer Leopard anbieten.

Foto: Dubai Safrai Park

„Wir sind Meraas und der Stadtverwaltung von Dubai dankbar, dass sie uns mit dem Betrieb eines bemerkenswerten Projekts wie Dubai Safari betraut haben. Diese Vereinbarung stimmt mit unseren fortgesetzten internationalen Expansionsbestrebungen überein und bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, die Expertise zu nutzen, die wir durch das Management von Top-Tierparks auf der ganzen Welt aufgebaut haben. Es ist auch ein Beweis für die erfolgreiche Partnerschaft, die wir mit Meraas durch die enge Zusammenarbeit mit einigen Unterhaltungsprojekten des Unternehmens aufgebaut haben „, erklärte der CEO von Parques Reunidos, Fernando Eiroa.

Foto: Dubai Safrai Park

Seine Exzellenz, Abdulla Al Habbai, Group Chairman von Meraas, sagte: „Im Anschluss an diese Vereinbarung wurde Dubai Safari in das umfassende Unterhaltungsportfolio von Meraas aufgenommen. Meraas engagiert sich für die Umsetzung der Vision unserer klugen Führung, Dubai als globales Reiseziel zu stärken. Das Abkommen zielt auch darauf ab, Bemühungen zum Schutz der Wildtiere zu unterstützen, indem die Fähigkeiten der lokalen Gemeinschaft in relevanten Bereichen wie Tiermedizin, Tierpflege und Zucht weiterentwickelt werden. „

Erst vor wenigen Wochen hat Parques Reunidos mit der Übernahme von BELANTIS – Das AbenteuerReich für Schlagzeilen gesorgt. (wir berichteten)

Inhalt nicht verfügbar.
Bitte erlauben Sie Cookies, indem Sie auf Übernehmen Sie auf das Banner