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Wunderland Kalkar: „diefloh“ Termine für´s 2. Halbjahr!

Eine Bunte Reise durch die Welt von Altem und Neuem

Ob geplanter Ausflug oder spontaner Kurzbesuch: Der XXL- Trödelmarkt „diefloh“ im Messe- und Kongresszentrum Kalkar sowie sein Gegenstück, der Outdoor-  Trödelmarkt auf dem Parkplatz des Wunderland Kalkar, sind immer der richtige Ort, um kleine oder große Entdeckungen zu machen.  Profi- und Hobby- Schatzsucher dürfen sich im 2. Halbjahr 2017 gleich mehrfach freuen, denn denn auch dann locken beide Stöberparadiese die Besucher wieder im Wechsel zu sich!

Das schick-verzierte Tischservice für Mama und die antike Sammlerkamera für Papa werden hier gleichermaßen angeboten wie zum Beispiel fesche Spielzeugtrucks oder hübsche Puppen für den Nachwuchs. Wie heißt es doch so schön? „Wer suchet, der findet“! Und finden werden solche , die Sinn für Antikes, Nostalgisches und Schönes haben, allemal. Denn schließlich bieten beide Veranstaltungen nur das beste aus allen Märkten und Börsen des Niederrheins!

Bereit für eine bunte Reise durch die Welt von Altem, Neuem und Second Hand? Jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr (Einlass 10:00 Uhr) präsentieren zahlreiche Händler an diversen Sonntagen des 2. Halbjahres nahezu alles aus den beliebtesten Kategorien:

  • Antik, Edeltrödel und Secondhand Ware
  • CD´s, Schallplatten und Musikinstrumente
  • Kunsthandwerk, Schmuck, Bilder und Gemälde
  • Modellautos, Modelleisenbahnen, Spielzeug, Lego, Puppen
  • Kameras, Porzellan, Silber, Briefmarken, etc.

Die Termine im 2. Halbjahr:

  • 03.09.2017 – Hanse Halle
  • 03.10.2017 – Parkplatz
  • 15.10.2017 – Hanse Halle
  • 10.12.2017 – Hanse Halle

    Antiker Trödel auf Trödeltisch

Für den kleinen Imbis zur Stärkung für Zwischendurch ist natürlich an allen Terminen gesorgt!

Aussteller-Anmeldungen und Informationen unter: Markt- und Werbebüro Rainer M. Vogt (Tel: 0281/89151) und im Internet auf www.diefloh.de oder www.messekalkar.de

Eintrittspreise:

diefloh : Erwachsene 2€ Kinder bis 12 Jahre Eintritt frei

Outdoor Trödelmarkt: Gratis für alle Besucher!

Ort: Messe- und Kongresszentrum Kalkar/ Wunderland Kalkar, Griether Straße 110 – 120, 47546 Kalkar

Erlebniswelt Grusellabyrinth NRW eröffnet neue Dauerattraktion „Schacht 13“

Freitag Abend waren wir für euch bei der Eröffnung von „Schacht 13“ in der Erlebniswelt Grusellabyrinth NRW in Bottrop. Schon beim Betreten des Einganges wurde schnell klar, „hier hat sich einiges geändert“. Die Bergleute grüßten uns erst einmal mit einem beschwipsten „Glück auf“.

Foto: Erlebniswelt Grusellabyrinth NRW

Schacht 13 ist die neue Dauerattraktion vom Grusellabyrinth, welche nun neben der Hauptattraktion „Im Bann der Finsternis“ das ganze Jahr geöffnet hat. Erst im Herbst 2016 feierte die Indoor Maze ihre Premiere bei den Halloween Wochen!

Auf die Frage warum ausgerechnet Schacht 13  das ganze Jahr geöffnet haben soll und keine der anderen Attraktionen aus den Halloween Wochen antwortete Holger Schliemann, Geschäftsführer der Erlebniswelt: „Wir haben uns für den Schacht entschieden, weil er super gut zu dem Zechenambiente passt und weil wir glauben, dass das etwas ist, womit wir Publikum anziehen können.“

Foto: Saskia Freizeitpark News NRW (Links: Holger Schliemann / Rechts: Steiger)

Der Schacht (Dauer: 8-10 Minuten) besitzt jetzt 2 super thematisierte Fahrstühle, einen längeren Laufweg mit mehr Hindernissen und vielen tollen Lichteffekten und Details. Uns kam es so vor als wären wesentlich mehr Erschrecker anwesend in Aktion gewesen, doch Holger Schliemann, der Chef des Labyrinthes, konnte uns vergewissern, dass wir falsch lagen! Wir wollen euch auch nicht zu viel verraten, da sonst der Überraschungseffekt weg ist.

Herumirren im Schacht ist nun auch nicht mehr, so wie Holger Schliemann und erklärt. Er sieht es als Vorteil dass es dort nun feste Wege gibt, da man so die Leute Punktgenauer erwischen und erschrecken kann!

Das Grusellabyrinth setzt nicht auf viel Blut um die Besucher zu erschrecken, sondern spielt im „Schacht 13“ mehr mit der Platzangst. Einige Wege werden sehr eng! Der Horror soll durch die Atmosphäre erzeugt werden, welches unserer Meinung nach sehr gut gelungen ist.

Fazit: Dass sich ein Besuch beim Grusellabyrinth Bottrop lohnt wissen wir schon lange, aber nun mit der Eröffnung der Maze Schacht 13, ist das Labyrinth ein muss! Die Atmosphäre hat uns sehr begeistert und die Schreckmomente waren sehr überraschend. Es lohnt sich!!

Weitere Infos auf https://www.grusellabyrinth.de/

Und was es sonst noch alles neues in diesem Jahr im Grusellabyrinth gibt, könnt ihr hier nachlesen.

Alle Neuheiten 2017 in der Übersicht!

Zoo Dortmund: Nachwuchs bei den Ringelschwanz-Felsenkängurus

Grund zur Freude im Zoo Dortmund: Bei den ausgesprochen hübschen Springbeutlern, den Ringelschwanz-Felsenkängurus, gibt es Nachwuchs. Ein Jungtier schaut jetzt erstmals neugierig aus dem Beutel seiner Mutter, geboren wurde es aber wohl schon im September!

Das Kleine, dessen Geschlecht noch nicht bekannt ist, bleibt während der Beuteltragezeit zwischen 190 und 230 Tagen im mütterlichen Beutel und wird hier gesäugt. Die vorherige reine Tragezeit  erstreckt sich lediglich über 32 Tage. Kurz vor der Geburt setzt sich das Muttertier hin und leckt sich das Fell zwischen Geburtsöffnung und Beutel. Das Junge kann dieser feuchten Spur folgen und sich dort an einer der vier Zitzen im Beutel festsaugen.

Fotos: Nicole Katthöfer

Neben dem „gebeutelten jungen Hüpfer“, der Nachzucht Nummer zwei in Dortmund, befinden sich drei Alttiere sowie das ältere Jungtier „Bonny“, das erste im Zoo Dortmund geborene Känguru dieser Art, im Gehege.

Sie gehören zu den buntesten Säugetieren überhaupt, die
Ringelschwanz-Felsenkängurus (Petrogale xanthopus). Ihre Gliedmaßen, Ohren und Schwanz von sind von gelblichbrauner Grundfarbe; der Schwanz hat zusätzlich dunkle, schmale Ringe; die Spitze des Schwanzes ist dunkelbraun. Seitlich am Kopf liegt auf jeder Seite ein weißlicher Längsstreifen bis zu den Ohren. Auch Flanken und Oberschenkel zeigen einen deutlichen weißen Streifen. Auf dem Rücken befindet sich ein schmaler dunkelbrauner Fellstreifen – vom Nacken bis zum Schwanzansatz.

Die Felsenkängurus sind Pflanzenfresser und ernähren sich hauptsächlich von saftigen Gräsern – während der Trockenzeit zusätzlich von Blättern von Sträuchern und niedrigen Bäumen.

Sie gehören mittlerweile zu den bedrohten Beuteltieren Australiens. Die Bestände sind in den letzten Jahren kontinuierlich geschwunden. Die Tiere finden in Nahrungskonkurrenz zu Ziegen und Schafen oft nicht mehr genügend zu fressen.

Die begehbare Anlage der Ringelschwanz-Felsenkängurus im Australienteil des Zoos bekam der Zoo im letzten Jahr vom Verein „Kinder und Zoo Dortmund, geschenkt. Sollte das Wetter nicht so gut sein, können die bunten Kängurus nach Belieben den Innenraum aufsuchen. Sie können hier durch große Sichtscheiben beobachtet werden.