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Nach Zwischenfall im Serengeti-Park, Tierpfleger auf dem Weg der Besserung!

Am vergangenen Samstag den 04. Mai, kam es zu einem tragischen Zwischenfall im niedersächsischen Serengeti- Park. Ein Pfleger betrat anscheinend ohne sich vorher zu vergewissern das die Löwen nicht mehr im Gelände sind das Gehege.

Die Tiere sollen mehrmals zugebissen haben! „Zwei andere Tierpfleger haben den Kollegen gerettet und von den Löwen getrennt“, erklärt Frank Ahrens, zoologischer Leiter des Parks. „Die Tiere haben mehrmals zugebissen.“

Der 24. Jährige Tierpfleger erlitt dabei mehrere Tiefe Bißwunden sowie zahlreiche gebrochene Rippen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Medizinische Hochschule Hannover geflogen, wo er sofort notoperiert wurde.

„Wir können von einem Wunder reden, dass der junge Kollege noch lebt“, sagt Fabrizio Sepe, Geschäftsführer des Serengeti-Parks.

Warum der Tierpfleger ins Gehege gegangen ist obwohl erst kurz zuvor Fleisch ausgeteilt wurde, ist bislang unklar. Der Tierpfleger arbeitet schon seit Jahren für den Park und gilt als erfahren.

 

Tierpfleger auf dem Weg der Besserung!

Dem 24-Jährigen geht es den Umständen entsprechend gut, teilte eine Parksprecherin gegenüber dem Stern mit. „Unser Kollege befindet sich weiterhin auf der Intensivstation, ist aber wach und ansprechbar.“ Er werde zur Versorgung der Bisswunden voraussichtlich noch einige Tage dort bleiben.

Die Polizeidirektion Heidekreis hat die Ermittlungen abgeschlossen und den Vorfall als Arbeitsunfall eingestuft.

 

Rasti- Land zeigt neue Bilder von Kinderachterbahn!

Der niedersächsische Park: Rasti-Land, hat auf seiner Facebook- Seite neue Bilder der Kinderachterbahn „Holta di Polta“ veröffentlicht.

Bereits im vergangenen Jahr, kündigte der Park eine Neuheit an. Dazu wurden auch die Fans aufgerufen den Park bei der Namensfindung zu helfen. Zum Schluss hat „Holta di Polta“ gewonnen.

Bild: Rasti-LAnd/ Facebook
Bild: Rasti-Land/ Facebook

„Holta di Polta“ richtet sich an die kleinen Gäste des Parks. Mit einer kleinen Abfahrt werden diese bestimmt ihren spass haben. Zudem soll die Bahn in Holzoptik erstrahlen und wird im Themenbereich Jahrmarkt zu finden sein.

Bild: Rasti-Land/ Facebook

Das Rast- Land plane zudem ein Hotel- und Ferienpark auf 80 000 Quadratmeter in den nächsten Jahren so die dewezet. 

Über das Rasti- Land:

Der familienfreundliche Freizeitpark besteht seit dem 22. Juli 1973 und wird mittlerweile in zweiter Familiengeneration geführt. Der Gründer Ludwig Ratzke und seine Frau Ilse Ratzke eröffneten das Rasti-Land mit einer Minigolf-Anlage, Oldtimern, einer Western-Eisenbahn, Gokarts, dem Bootskanal, einer Spielburg mit Riesenrutsche, Westernfort und Miniscootern. Fast jährlich kamen neue Attraktionen hinzu. Heute befinden sich mehr als 45 Attraktionen im Freizeitpark.

Alle Infos zum Park findet ihr im Link:

https://www.rasti-land.de/

Tödlicher Unfall in deutschem Freizeitpark

Im niedersächsischen Mammutpark bei Stadtoldendorf ist ein 41-jähriger Mann aus Lippstadt bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Beispielfoto: Wagen auf Off-Road Kurs / Foto: Mammutpark

Auf dem 60 Hektar großen Off-Road Gelände des Mammutparks gibt es verschiedene Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Fahrer entscheiden selber wo sie lang fahren. Der Lehmboden, den die Fahrer auf einem Großteil der Strecke vorfinden, sorgt dafür, dass sich die Bodenverhältnisse durch Wettereinflüsse von heute auf morgen ändern können. Man kann sich sowohl mit seinem eigenen Geländewagen  auf die Strecke begeben als auch einen Geländewagen vor Ort anmieten.

Am Freitag Nachmittag gegen 17:30 Uhr waren 4 Männer im Alter zwischen 19 und 43 Jahren in einem Nissan-Geländewagen auf einer der Strecken unterwegs als sich in Höhe einer Holzbrücke der Unfall ereignete. Der Wagen stürzte nach rechts ab und fiel vier Meter tief auf die Seite des Fahrzeuges. Dabei wurde der Beifahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die anderen drei Insassen wurden zum Glück nur leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Die genauen Umstände zum Unfall werden derzeit noch von der Polizei untersucht, allerdings hat die Polizei bereits bestätigt, dass der 30-jährige Fahrer alkoholisiert war während der Fahrt. Gegen ihn wird derzeit wegen Fahrlässiger Tötung ermittelt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern weiter an und das Gewerbeaufsichtsamt wurde eingeschaltet.

Im Interview mit NDR 1 Niedersachsen (Radio) zeigt sich der Inhaber Jeroen Jansen betroffen. „Es sei das erste Mal seit elf Jahren, dass es auf dem Gelände zu einem Unfall gekommen ist. Die vier Personen in dem verunglückten Wagen hätten sich nicht an die Regeln den Platzes gehalten, wenn Alkohol im Spiel gewesen ist. Außerdem sei ihr Fahrzeug zu schwer beladen gewesen, da sie Holz für ein Lagerfeuer an Bord gehabt haben sollen.