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Neues Konzept und neuer Name: Efteling verwandelt 4D-Theater in Fabula

Kaatsheuvel/NL. Wer in Eftelings 4D-Theater eine 3D-Brille aufsetzt, sieht aktuell einen Film über die Verletzlichkeit der Natur. PandaDroom entstand 2002 zum 50-jährigen Jubiläum von Hollands größtem Freizeitpark in Kooperation mit dem WWF NL (niederländische Sektion des World Wildlife Fund For Nature). Jetzt bekommt das Film-Theater eine Frischekur – und einen neuen Namen: Fabula. Die Natur soll weiterhin die Hauptrolle spielen, doch sowohl die 3D-Effekte als auch der Inhalt des 17 Jahre alten Films werden modernisiert. Efteling investiert 3,5 Millionen Euro in die Entwicklung und Umsetzung. Die Kooperation mit dem WWF NL endet mit der Eröffnung von Fabula Ende 2019.

Foto: Freizeitpark Efteling

Fröhlich und spannend soll der neue 3D-Film werden. Zudem wird er etwas kürzer sein als sein Vorgänger, damit mehr Besucher die Attraktion erleben können. Was bleibt, sind die bestehenden Wasser-, Duft- und Windeffekte, die Fabula wieder zu einer 4D-Attraktion machen. Produzent des neuen Films ist das britische Unternehmen Aardman, das für Animationsfilme wie Wallace & Gromit, Chicken Run oder Shaun das Schaf bekannt ist.

Gesamtkonzept

Neben dem Film, der aus einer Pre- und Hauptshow besteht, werden auch das angeschlossene Restaurant und der Souvenirladen erneuert. Das Restaurant bekommt mehr Sitzplätze im Innen- und Außenbereich sowie eine neue Speisekarte, auf der auch vegane Gerichte mit nachhaltigen, frischen Zutaten stehen.

Foto: Freizeitpark Efteling

Die neue Geschichte

Pre- und Hauptshow dauern jeweils etwa acht Minuten. Sie erzählen von einem jungen Bären und einem kühnen Eichhörnchen. Zwischen dem knurrigen Bären und den anderen Tieren läuft es nicht ganz reibungslos. Das niederländische Sandmännchen Klaas Vaak beschließt, dem Bären ein paar Lebensweisheiten beizubringen. In einem abenteuerlichen Traum besuchen Bär und Eichhörnchen die Lebensräume anderer Tiere – und lernen dort, sich anzupassen. Das sorgt für heitere, spannende und rührende Momente. Die Moral von der Geschicht: Der Bär lernt, die anderen Tiere zu verstehen und zu respektieren. Der Film kommt ohne Sprache aus und ist deshalb für internationale Gäste verständlich.

Weitere Informationen zum Park, findet ihr hier.

Plopsaland De Panne eröffnet Neuen K3-Themenbereich mit umgestalteter Achterbahn

Der Belgische Freizeitpark Plopsaland De Panne eröffnete am vergangen Samstag den Neuen „K3-Themenbereich“ mit umgestalteter Achterbahn zudem auch die Serienstars aus der gleichnamigen Serie K3 erschienen sind. Die Parkbesucher können in Zukunft in die Welt der Kinderserie „K3“ eintauchen.

Foto: Plopsaland De Panne

Der Neue „K3 Themenbereich“ mit K 3 Roller Skater ist eine Erfrischung des „Rollerskater“, der 1990 eröffnet wurde, als Plopsaland De Panne noch Meli Park hieß. „In den letzten Jahren haben wir die verschiedenen Bereiche des Parks wie Plopuin, Kermissplein und Wereld van Kaatja renoviert. Der Rollerskater mit Begleitzone und Restaurant kann natürlich nicht zurückgelassen werden!“ Sagt Steve Van den Kerkhof, CEO der Plopsa Group.

Foto: Plopsaland De Panne

Der Themenbereich wurde in den letzten Monaten komplett renoviert und in ein atemberaubendes „K3- Kleid“ gesteckt. Mit einer Gesamtlänge von 335 Meter und einer Höhe von 13 Meter können Besucher mit einer Geschwindigkeit von 46Km/h in einem fantastischen Roller- Disco Thema rasen. Das nahe gelegene Restaurant erhielt ebenfalls eine Renovierung und einen Neuen Namen: „K3 Kitchen“.

Foto: Plopsaland De Panne

Für die Umgestaltung, investierte man 500 000€!

Neben dem Neuen „k3 Themenbereich“ plant die Plobsa- Gruppe in naher Zukunft eine Vielzahl an Investitionen im Park. Zum Beispiel werden die Baumstämme derzeit einer gründlichen Umgestaltung unterzogen und vollständig auf die Welt der Dinosaurier thematisiert.

Die sehr beliebte Wasserattraktion wird diesen Sommer unter den Namen „Dino Splash“ in Betrieb gehen, wobei der offizielle Eröffnung erst für 2020 geplant ist. Die Investitionskosten betragen hier alleine 5 Mio. Euro.

2020 wird das allererste Plopsa- Hotel mit 117 Themenzimmer eröffnen dazu gehören zwei Bars und drei Tagungsräume.  „Wir haben bereits sieben erfolgreiche Themenparks in Belgien, den Niederlande, Deutschland und Polen, mit denen wir im durchschnitt drei Millionen Besucher pro Jahr begrüßen können, aber ein Hotel fehlte immer noch auf der Liste. Der Beginn des Baus unseres eigenen Hotels passt perfekt zu unserem Wachstumsziel. Mit unserem eigenen Hotel am Standort De Panne möchten wir zu einer Allwetter- Mehrtagesdestination heranwachsen“, sagt Van den Kerkhof.

 

 

Weitere Informationen zum Park findet ihr hier.

 

 

Gleich 2 mal News aus Efteling!

Efteling-Klassiker wiedereröffnet:
Besucher drehen neue Runden in der Oude Tufferbaan

Kaatsheuvel/NL. Seit Karfreitag ist Eftelings Oldtimer-Bahn wieder in Betrieb: Die Oude Tufferbaan wurde in den vergangenen zwei Monaten umfassend renoviert. Die klassischen Ford T-Modelle, in denen Kinder sich bisher ans Steuer setzen konnten, hat der Freizeitpark durch neue Autos und Pick-ups ersetzt. Die Neuwagen sind komplett überdacht, in den Lieferwagen sitzen nur die jungen Fahrer im Trockenen. Zudem sind neue interaktive Szenen entstanden. Für Chauffeur und Beifahrer geht es nun an verschiedenen Bauernhoftieren vorbei. Einige reagieren, wenn der Fahrer auf die Hupe drückt. Wie vor den Renovierungsarbeiten können Kinder sich auf der Fahrt einen Führerschein verdienen. Die Oude Tufferbaan feiert in diesem Monat 35-jähriges Jubiläum.

 

100 Mal CARO:
Das Karussell des Lebens dreht sich stetig weiter

Kaatsheuvel/NL. Die hauseigene Theaterproduktion CARO wurde am Osterwochenende bereits zum 100. Mal im Efteling Theater aufgeführt. Seit der Premiere im September 2018 ließen sich über 75.000 Besucher von der bunten Mischung aus Akrobatik, besonderen Effekten, Gesang und Tanz verzaubern. Und das ganz ohne Sprachbarriere: Denn CARO verzichtet größtenteils auf das gesprochene Wort. Damit ist die Abend-Show für viele internationale Übernachtungsgäste zu einem festen Programmpunkt ihres Efteling-Besuchs geworden.

Foto: Efteling

Das „Karussell des Lebens“ nimmt vor allem europäische Gäste mit auf die bunte Reise zu wichtigen Stationen im Leben der Protagonisten. Aber auch Efteling-Besucher aus den Philippinen und China (Hong Kong) leisten ihren Beitrag zu der stolzen Besucherzahl von 75.000. Bei Umfragen, die der Freizeitpark regelmäßig unter den Zuschauern durchführt, bekommt die Show nationenübergreifend gute Bewertungen.

Alle Informationen zum Freizeitpark Efteling, findet ihr hier.

Neues Zuhause für die Kattas und Mohrenmakis im Burgers´ Zoo

Arnheim/NL. Mit Litschis und Trauben feierten die Kattas und Mohrenmakis heute ihr neues Zuhause im Königlichen Burgers‘ Zoo. Zur Einweihung der Gehege hatten die Tierpfleger die Delikatessen vor den großen Fensterscheiben und an verschiedenen Stellen im Außenbereich bereitgestellt. Im Anschluss durften auch die Besucher des Arnheimer Tierparks den Neubau in Augenschein nehmen.

Totenkopfäffchen, Makis und Nasenbären

In den acht letzten Monaten hat der Burgers’ Zoo das Gebiet zwischen Haupteingang, Elefantengehege und Park-Restaurant komplett neu gestaltet. Die ursprünglichen Tiergehege in diesem Teil des Zoos stammten aus den 1960er Jahren und wurden gänzlich durch moderne Gehege ersetzt. In einem davon sind Kattas und Mohrenmakis zu sehen, in einem zweiten machen Peruanische Totenkopfäffchen mit Südamerikanischen Nasenbären Bekanntschaft.

Durch den Neubau ist der Tierpark noch wetterunabhängiger geworden: Neben den vollständig überdachten Zoobereichen Bush, Desert, Ocean, Mangrove und Kids Jungle bieten die neuen beheizten Innengehege Besuchern ebenfalls die Möglichkeit, auch bei Nässe und Kälte auf Safari zu gehen. „Wir haben bei der Gestaltung des Neubaukomplexes großen Wert auf eine gute Sichtbarkeit der Tiere gelegt“, erklärt Zoodirektor Alex van Hooff. „Gleichzeitig ist der Zugang durch flacher angelegte Besucherwege erleichtert worden.“

Durchdachtes Bewässerungssystem

Von den Dächern der Zoobereiche Desert und Kids Jungle fängt der Park Regenwasser auf, das in eigens angelegten Reservoirs gesammelt wird. Dieses Wasser wird verwendet, um die Pflanzen in und um die neuen Gehege zu bewässern und das Becken im Pinguingehege zu füllen. Dank der Anlage kleiner Trockentäler um die neuen Gehege, sogenannter „Wadis“, kann überschüssiges Regenwasser bei Starkregen zudem auf natürliche Weise in den Boden aufgenommen werden. Burgers‘ Zoo besitzt aufgrund seiner nachhaltigen und umweltfreundlichen Unternehmenspolitik seit 2004 das Umweltgütesigel Green Key in der Kategorie Gold. 

Wichtige Rolle für europäische Zuchtprogramme

Der Burgers’ Zoo übernimmt in den europäischen Zuchtprogrammen für Kattas, Mohrenmakis und  Peruanische Totenkopfäffchen eine wichtige Rolle, da er reine Männchengruppen beherbergt. Der Zoo fängt dadurch männliche Tiere auf, die in anderen Tierparks aufgrund der sozialen Gruppenstruktur überzählig sind. Diesen Männchen bietet der Burgers‘ Zoo nun eine moderne Unterkunft, während andere Tierparks erfolgreiche Zuchtgruppen halten können.

Weitere Informationen zum Burgers´ Zoo findet ihr hier.

5,4 Millionen Besuche im Freizeitpark Efteling Deutsche blieben 2018 gerne über Nacht

2018 verzeichnete Hollands größter Freizeitpark insgesamt 5,4 Millionen Besuche – etwa 165.000 mehr als im Jahr zuvor. Etwa 80 Prozent der Parkgäste kamen aus dem eigenen Land, 15 Prozent aus Belgien, 4 Prozent aus Deutschland, 1 Prozent aus dem übrigen Ausland. Deutsche Gäste kombinierten den Besuch besonders gerne mit einem Kurzurlaub: Ein Viertel aller deutschen Besucher checkte im Efteling-Hotel oder in einem der beiden Ferienparks Efteling Bosrijk und Efteling Loonsche Land ein. Verglichen mit 2017 nahmen die in Deutschland getätigten Buchungen der Unterkünfte um 26 Prozent zu.

Den Anstieg der Parkbesuche führt Efteling vor allem auf die steigende Zahl nationaler und internationaler Übernachtungsgäste zurück. Diese wiederum lässt sich damit erklären, dass der Ferienpark Efteling Loonsche Land 2018 erstmals ein komplettes Kalenderjahr buchbar war. Bei Besuchern aus Deutschland ist der im Mai 2017 mit 1.000 neuen Betten eröffnete Ferienpark besonders beliebt. Sie machten im vergangenen Jahr 11 Prozent der Loonsche Land-Urlauber aus. Vorstandsvorsitzender Fons Jurgens:

„Unser Ziel ist es, zu einer internationalen Destination für einen Kurzurlaub zu werden. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind.“

Die Oldtimer-Bahn „De Oude Tufferbaan“ erhält für 2019 eine Überarbeitung. Die seit 1984 in Betrieb genommen Bahn erhält für 2019 eine komplette Überarbeitung. Der Park hat nun Bilder veröffentlicht welche die restaurierten Fahrzeuge zeigen. Die Wiedereröffnung ist noch für April geplant.

Foto: Efteling
Foto: Efteling

Über Efteling

Was 1952 mit einem Märchenwald begann, ist inzwischen zu einem der europaweit größten Freizeitparks herangewachsen. Dem Thema Märchen ist der Park dabei treu geblieben: Attraktionen, Shows, Restaurants und Unterkünfte nehmen Bezug auf international bekannte Sagen und Legenden. Efteling ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet und nur 1 ¾ Stunden von Düsseldorf entfernt.

Alle weiteren Informationen über den Park, findet ihr hier.

In Apenheul sind die Affen los!

Apeldoorn/NL. In Apenheul sind die Affen los. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Am gestrigen Samstag, dem 6. April 2019, öffneten sich die Tore des Affenparks für Besucher. Wer den Park besucht, darf sich auf besondere Begegnungen freuen: Zahlreiche Affenarten wie beispielsweise die Totenkopfäffchen laufen frei im Park herum – und tragen ihren Nachwuchs auf dem Rücken. Auch bei den anderen Arten gibt es viele Jungtiere zu bestaunen, weitere zehn Affenbabys werden erwartet. Auf der Gorillainsel führt mittlerweile Bao Bao, der neue Chef der gigantischen Menschenaffen, die Gruppe an. Und eine neue Affenart, die in Zoos nur sehr selten zu sehen ist, hat Einzug gehalten: die Zwergmeerkatzen.

In Apenheul wohnen die Gorillas auf einer Insel, zahlreiche andere Arten streifen frei durch den waldreichen Affenpark oder lassen sich ohne Mauern und Zäune in natürlich – beispielsweise mit Wasserläufen – abgegrenzten Gehegen bestaunen. Die rund 300 Affen sollen in Apenheul unter ähnlichen Bedingungen leben können, wie ihre Artgenossen in der freien Wildbahn – für Besucher ein einmaliges Erlebnis. Pünktlich zum Beginn der Osterferien in NRW startet der Park in die neue Saison.

Foto Apenheul

Zuwachs

Neben den zahlreichen Babyaffen können sich Besucher in diesem Jahr auf eine neue Affenart freuen: Zwergmeerkatzen haben in Apenheul Einzug gehalten. Damit steigt die Zahl der unterschiedlichen Arten, die sich hier bestaunen lassen, auf 37 an. Die beiden männlichen Zwergmeerkatzen gehören zur kleinsten Affenart Afrikas. Die niederländische Stiftung AAP hat die beschlagnahmten Tiere, die zuvor in einem Privathaushalt als Haustiere gehalten wurden, an Apenheul übergeben. In Kürze werden sich zwei weibliche Zwergmeerkatzen aus einem anderen Zoo hinzugesellen. Apenheul hofft darauf, dass so zukünftig eine größere Gruppe Zwergmeerkatzen im Park beheimatet sein wird.

Weitere Informationen findet ihr im Link:

https://apenheul.de/