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Baustellenbesichtigung im Freizeitpark Plohn: „Dynamite“ 1 Millionen Euro teurer als erwartet!

500 Meter lang, 40 Meter hoch, 100 km/h schnell, 3 Überkopfelemente, ca. 6,5 Millionen Euro teuer! „Dynamite“ – die erste Achterbahn vom Modell Big Dipper in Deutschland und die neue Attraktion des Freizeitpark Plohn.

Foto: Christian Freizeitpark News

Mit „Dynamite“, aus dem Hause Mack Rides aus Waldkirch, wird der Park zu Saisonbeginn am 18. April eine Premiere feiern, wenn nichts mehr dazwischen kommt. Bereits weit vor dem Park sieht man die imposanten roten Schienen,  wie diese 40 Meter in die Luft ragen. Nach 4 Jahren Planungszeit hat man am Dienstag, den 12. Februar, nach 4-wöchiger Montage der Bahn, Schienenschluss gefeiert. Selbst bei Minustemperaturen ist die Bahn dank den Mitarbeitern der Firma RCS Stück für Stück gewachsen.

Nachdem in den vergangenen Jahren vor allem Fahrgeschäfte für die ganze Familie in Plohn ihr Zuhause fanden, wird nun 10 Jahre nach der Eröffnung der mehrfach ausgezeichneten Holzachterbahn „El Torro“, wieder eine große Achterbahn im Park eröffnet, die sich eher an die älteren Kinder und an die Adrenalin Fans wendet. Der Park hofft auf eine TÜV Freigabe ab 8 Jahre und 130cm.

Foto: Christian Freizeitpark News

Die Kosten für „Dynamite“ sind aufgrund der Fundament- und Erdarbeiten erheblich teurer geworden. „Wir mussten bis auf 10 Meter Tiefe zum Fels hinab abtragen, sodass wir von ursprünglich 5,5 Millionen Euro auf jetzt 6,5 Millionen Euro Kosten sind.“ erzählt Lutz Müller, Geschäftsführer des Freizeitpark Plohn, im Interview mit Freizeitpark News bei einer Baustellenbesichtigung,
(Video mit Interview am Ende des Beitrages)

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„Auf einige Überraschungen können wir uns freuen!“
Lutz Müller verriet uns im Interview noch weitere Interessante bisher noch nicht bekannte Besonderheiten und Extras der Anlage. So wird bereits der Eingangsbereich von „Dynamite“ voll thematisiert sein und auf den Besucher wartet dort eine Interaktion. Die Musik zur Bahn wird, wie sollte es anders sein, von IMAscore geliefert. Auf Nachfrage bestätigt uns Lutz Müller das Dynamite neben den bereits bekannte Fahrelementen (Dive bzw. Inverted Drop, Tunnel, 270° Helix, Looping und Zero-G-Roll) bei der Tunnelausfahrt, an der schnellsten Stelle der Bahn, eine kleine Überraschung für die Besucher bereit hält, die es in sich haben wird.
(Welche erfahrt ihr im Interview)

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Baublog des Parks zu neuen Achterbahn „Dynamite“

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Mit dem Kart durch den Looping – Hier ist dein Mut gefragt!

MackManiac: Synthese aus Achterbahn und Kartbahn

Der Erfinder des ROLLERCOASTERRESTAURANTS® hat eine völlig neue Art von Achterbahn entwickelt. Mit MackManiac kann der Fahrer selbst aktiv beschleunigen, lenken und so verschiedenste Attraktionen wie Loopings und Schrauben durchfahren.

Foto: © by MadMack, 2018

Der in Fürth (Bayern) lebende Michael Mack  revolutioniert mit seiner Erfindung MackManiac die klassische Achterbahn. Was bisher nur in abgefahrenen Videospielen möglich schien, beamt MackManiac in die Realität: MackManiac bietet erstmals die Möglichkeit mit Karts nicht nur konventionelle Rennen zu fahren, sondern während diesen aktiv und spektakulär mit bis zu 6 g (g-force) durch Loopings und Schrauben etc. zu sausen.

„Bisher war dies nur in Achterbahnen möglich, bei denen der Fahrgast festgeschnallt und ferngesteuert mehr oder weniger spektakulär durch ein Schienensystem befördert wird. Eine Möglichkeit der Einflussnahme hat der Fahrer dabei nicht. Unsere Erfindung bietet hingegen die Möglichkeit, verschiedenste von Achterbahnen bekannte Attraktionen wie Loopings, Schrauben, Steilkurven etc. aktiv zu durchfahren, indem der Pilot währenddessen selbst beschleunigen und lenken kann“ sagt Mack. Doch nur die Mutigsten und Abenteuerlustigsten werden diese Herausforderung meistern. Denn wer nicht den Mut hat, genug Gas zu geben oder das Lenkrad verreist, wird scheitern. In diesem Fall rollt das Kart sicher geführt rückwärts aus dem Looping heraus.

Foto: © by MadMack, 2018

In nahezu alle bestehenden Kart-Rennbahnen können MackManiac Beschleunigungsstrecken eingebaut werden, die direkt zu den Attraktionen wie Loopings, Schrauben oder Steilkurven führen. Die Karts werden dabei an beiden Seiten geführt, während der Fahrer selbst beschleunigt und lenkt. Am Anfang der Beschleunigungsstrecke befindet sich eine elektronisch gesteuerte Schranke, die sicherstellt, dass sich immer nur ein Kart in der jeweiligen Attraktion befindet. Die gesamte zugrundeliegende Technik wurde zum Patent angemeldet.
„Diese Innovation wird sowohl eine junge, als auch eine unerschrockene und abenteuerlustige Zielgruppe begeistern“, meint Mack.

Foto: © by MadMack, 2018

Michael Mack ist bereits als Erfinder und Entwickler des ROLLERCOASTERRESTAURANT®-Konzepts bekannt. In den Restaurants fahren Speisen und Getränke auf Schienen zum Tisch des Gastes und durchfahren währenddessen auch Loopings. Dieses Konzept wird bereits in Lizenz in die ganze Welt verkauft. ROLLERCOASTERRESTAURANTS® wurden bisher unter anderem im EUROPA-Park®, im Sochi Theme Park in Russland, im Alton Towers Resort in Großbritannien oder im Prater in Wien gebaut.

MackManiac kann in nahezu jede bestehende Kartbahn integriert werden. Die Rennstrecke kann aber auch durch Drehvorrichtungen an den Beschleunigungs- und Bremsstrecken ersetzt werden. So können Loopings, Schrauben und weitere Attraktionen auch als eigenständige Fahrgeschäfte in Freizeitparks oder auf Volksfesten betrieben werden. Der entscheidende Unterschied: Der Fahrer fährt aktiv selbst durch die Attraktionen.

Foto: © by MadMack, 2018

„Die Idee MackManiac kann auch auf Autos, Quads oder sonstige Fahrzeuge übertragen werden. Warum sollte es in der Zukunft nicht Formel 1 Rennstrecken mit Loopings geben“ gibt Mack abschließend einen Ausblick in die Zukunft.

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Freizeitpark Efteling renoviert Ikone: Demontage der Python-Achterbahn gestartet

Der erste Schnitt ist gemacht: Heute legten die Bauarbeiter im Freizeitpark Efteling schweres Gerät an, um die fast 37 Jahre alte Stahlachterbahn Python auseinander zu bauen.

In luftiger Höhe wird der 350.000 Kilo schwere Stahl in den nächsten beiden Wochen mithilfe von Schneidbrennern zerteilt. Anschließend wird die Achterbahn mit einer großen hydraulischen Zange in etwa 5.000 Kilo schwere Stücke geschnitten, die abtransportiert und geschmolzen werden. Die Python steht seit Anfang der Woche still. Nach dem Abbau wird sie nach altem Muster wieder aufgebaut – Looping, doppelter Korkenzieher und Helix bleiben auch im neuen Entwurf erhalten.
Im Eröffnungsjahr 1981 war die Python die erste Achterbahn im Freizeitpark Efteling und gleichzeitig die größte auf dem europäischen Festland. Inzwischen hat sie 309.435 Kilometer zurückgelegt – also fast acht Mal die Welt umrundet. Ab dem 31. März dreht die wiedereröffnete Efteling-Ikone weitere Runden mit den Besuchern. Die Achterbahnen Joris en de Draak, Baron 1898, De Vliegende Hollander (ab 1. Februar) und Vogel Rok bleiben während der Python-Renovierung geöffnet, solange das Wetter es zulässt.

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Souvenir für Liebhaber
Die Muttern der alten Achterbahn-Pfähle werden aufbewahrt. Daraus entsteht ein besonderes Andenken, das ab Ende März in begrenzter Anzahl in den Geschäften des Freizeitparks erhältlich ist.

Foto: René Freizeitpark News

Efteling: Die 36 Jahre alte Achterbahn Python wird umgebaut!

Als die Python 1981 eröffnet wurde, war es nicht nur die erste Achterbahn im Efteling, sondern auch die größte und spektakulärste Achterbahn auf dem europäischen Festland. Die Stahlachterbahn ist jetzt 36 Jahre alt und die Python hat in all diesen Jahren eine Gesamtstrecke von 309.435 km zurückgelegt. Nach fast acht Erdumrundungen ist es jetzt Zeit für eine umfassende Renovierung. Die 350.000 Kilo schwere Efteling-Ikone wird daher von Januar bis März 2018 instand gehalten und dafür geschlossen. Die Bahn wird dann abgerissen und neu aufgebaut. Das Fahrgefühl bleibt gleich, denn die Loopings, der Doppelkorkenzieher und die Helix spiegeln sich im neuen Design wieder.

Foto: Efteling
Daten
Standort Efteling
(Kaatsheuvel, Nordbrabant, Niederlande)
Typ Stahl – sitzend
Modell Double Loop Corkscrew
Antriebsart Kettenlifthill
Hersteller Vekoma
Eröffnung 12. April 1981
Länge 750 m
Höhe 29 m
max. Geschwindigkeit 75 km/h
max. Beschleunigung 3,5 g
Fahrtzeit 2:08 min
Züge 2 Züge, 7 Wagen/Zug, 2 Sitzreihen/Wagen, 2 Sitzplätze/Sitzreihe
Elemente 2× Looping,
doppelter Korkenzieher
Inversionen 4

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Foto: René Freizeitpark News NRW

 

Fort Fun: Neuer Besitzer besucht den Park und stellt Unternehmensstrategie vor

Der neue FORT FUN Besitzer Looping stellt sich vor
Compagnie des Alpes verabschiedet sich vom FORT FUN

Hoher Besuch im FORT FUN Abenteuerland. Nachdem in der letzten Woche der Verkauf des Freizeitparks FORT FUN für 7 Millionen Euro bekannt gegeben wurde (wir berichteten), besuchten Laurent Bruloy, CEO der Looping Gruppe, und François Fassier, VP Leisure Park Destination der Compagnie des Alpes, heute den Park. Bruloy stellte der Belegschaft des FORT FUN die Unternehmensstrategie und die Zukunftsvisionen der Looping Gruppe vor. Der Freizeitpark im Sauerland erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015/2016 Einnahmen in Höhe von 5,9 Millionen Euro und begrüßte mehr als 265.000 Besucher.

Nach der Verkündung des Kaufs des FORT FUN durch die Looping Gruppe, sind Laurent Bruloy, CEO der Looping Gruppe, und François Fassier, VP Leisure Park Destination der Compagnie des Alpes, heute eigens aus Frankreich in den Park im Sauerland angereist. In kollegialer Atmosphäre bekam zuerst François Fassier die Möglichkeit, sich nach seiner fünfjährigen Zusammenarbeit mit dem FORT FUN bei den Mitarbeitern und bei Geschäftsführer Andreas Sievering zu bedanken und den Stab an den neuen Besitzer weiterzugeben. „Ich bin sehr froh über den Verkauf an die Looping Gruppe. Compagnie des Alpes und Looping pflegen eine gute Beziehung und sind eng miteinander verbunden“, so François Fassier. Optimistisch blickt er für das FORT FUN in die Zukunft und legt der Belegschaft die Beweggründe für den Verkauf dar. Der Verkauf stehe im Einklang mit der Strategie der Compagnie des Alpes, dass sich das Portfolio auf Parks konzentriere, die circa 1 Million Besucher oder mehr pro Jahr begrüßen, und national bis international agieren. Die Looping Gruppe hat bereits 9 kleinere Parks von der Compagnie des Alpes übernommen. „FORT FUN bekommt im Portfolio der Looping Gruppe einen viel höheren Stellenwert und hat viel bessere Chancen auf Wachstum“, bekräftigt François Fassier. Die Looping Gruppe lege Wert auf Wachstum, die Verbesserung der Qualität für Besucher und Mitarbeiter und auf angenehme Unternehmensstrukturen.

Foto: Looping

Laurent Bruloy nimmt den Faden gerne auf und bestätigt die Freude über den Kauf. FORT FUN ist der erste deutsche Park im Portfolio der Looping Gruppe. Insgesamt zählen 12 Parks in sechs Ländern nun zu dem Unternehmen,  das nicht nur geographisch sondern auch thematisch breit aufgestellt ist. Neben klassischen Freizeitparks wie dem FORT FUN Abenteuerland finden sich auf der Looping Landkarte auch Wasserparks, Aquarien und ein Zoo wieder. Zusammen generieren die Parks mehr als 3 Millionen Besucher und 65 Millionen Euro Umsatz. Das relativ junge Unternehmen Looping hat seine Aktivitäten im Jahr 2011 mit dem Kauf von sieben Parks der Compagnie des Alpes in Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und der Schweiz begonnen. Im Jahr2012 ergänzten sie das Portfolio um den Cobac Parc in Frankreich, in 2013 um den Park Isla Mágica in Spanien, in 2015 um zwei weitere Parks der Compagnie des Alpes in Frankreich und nun im Jahr 2017 um den ersten Park in Deutschland. Laurent Bruloy veranschaulicht mit einer inhaltsreichen Präsentation die Stärken der Looping Gruppe: „Wir investieren in den Bestand unsererParks und unterstützen sie dabei, weiter erfolgreich zu wachsen und die Qualität anzuheben.“ Gezielte Investitionen in 12 Parks sind dank des Investors Ergon Capital Partners III S.A. im Rücken möglich. Die Kombination aus den Erfahrungswerten der Looping Gruppe und dem soliden Kapital von Ergon Capital mit rund 500 Millionen Euro macht die Vision des Unternehmens möglich: „Bis 2020 wollen wir insgesamt 25 Parks im Unternehmen haben, die alle regional spezialisiert sind, insgesamt 7 Millionen Besucher begrüßen und einen Umsatz von 150 Millionen Euro erwirtschaften. Dabei möchten wir uns durchaus auch auf dem deutschen Markt etablieren und vergrößern“, erläutert Bruloy. Dezentrale Strukturen, die den einzelnen Parks Handlungsfreiheit geben, und die Unterstützung durch das Headquarter sollen diese Planung stützen. Für das FORT FUN sieht Bruloy vor allem Investitionen und Renovierungsarbeiten in Bereichen, die den besonderen Charakter des Parks untermalen und die geographischen Gegebenheiten nutzen. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und sehe eine positive Zukunft für das FORT FUN. Der Park ist ein wichtiger Baustein unserer Strategie und untermauert unsere Unternehmensphilosophie.“ Im Laufe des Jahres wird der CEO der Looping Gruppe das FORT FUN mehrmals besuchen, um ein noch besseres Gefühl für den Park, die Besucher und die Mitarbeiter zu bekommen.

Seit nunmehr 45 Jahren gibt es das FORT FUN Abenteuerland. Anziehungspunkt für die Besucher sind nicht nur die außer gewöhnlichen Fahrgeschäfte, die laufend nach höchsten Sicherheitsstandards geprüft werden. Auch die Lage in den Bergen mitten im Herzen des Sauerlands mit seiner waldreichen Umgebung macht FORT FUN zu etwas Besonderem. Rund 200 Mitarbeiter sind in dem Park beschäftigt und sorgen sich um das Wohlergehen der Besucher. Das FORT FUN Abenteuerland ist ein Unternehmen der Looping Gruppe, ein führender Betreiber von Vergnügungsparks in Europa. Es ist die Adresse für Freizeitspaß im Sauerland.

Foto: René Freizeitpark News NRW

FORT FUN Abenteuerland für 7 Millionen verkauft!

Die bisherige Besitzergruppe „Compagnie des Alpes (CdA)“ hat heute in einer Pressemeldung verkündet, dass das FORT FUN Abenteuerland an die europäische Gruppe Looping verkauft wurde. 2002 hatte CdA den Park im Rahmnen der Übernahme der börsennotierte „Grevin et Cie“, welche 1989 aus dem Parc Astérix entstand, mit übernommen.

Foto: Looping

Gegründet wurde die Looping Group am 31. Januar 2011 im Zuge einer Übernahme von sieben Freizeitparks der französischen „Compagnie des Alpes“. Zu diesen Parks gehörten: Der französische Parc Bagatelle, das Grand Aquarium de Saint-Malo, das Mini Châteaux und das Grand Aquarium de Touraine, sowie den niederländischen Avonturenpark Hellendoorn, den britischen Freizeitpark Pleasurewood Hills und den Aquaparc in der Schweiz. 2013 kam Isla Mágica (Spanien) und im Jahr 2015 Planete Sauvage und La Mer de Sable (beide Frankreich) hinzu. Das FORT FUN wäre somit der erste Deutsche Park der Looping-Group. 7 Millionen Euro in Bar sollen für die Übernahme zwischen den beiden Freizeitpark Gruppen vereinbart worden sein. Die Übernahme ist vorbehaltlich der Entscheidung der deutschen Behörden, die hier auch noch ihre Zustimmung zunächst geben müssen. Dieser dürfte allerdings nichts im Wege stehen. Inzwischen gehört die Looping Group zum Investment Konzern ERGON Capital Partners.

Das Fort Fun erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von etwa 6 Millionen Euro und zog rund 300.000 Besucher in den Park. Laurent Bruloy, CEO von Looping, sagte: „Wir freuen uns sehr, dass Fort Fun jetzt in unserem Portfolio zu haben und sein Team in unserer Gruppe begrüßen zu dürfen. Seine spezifische geographische Lage und originelle Angebot machen das Fort Fun zu einem einzigartigen Park, sehr komplementär zu unserem aktuellen Angebot.“ Nicolas Teboul, Partner bei Ergon Capital Advisors in Frankreich, kommentiert: „Wir sind aufgeregt jetzt zu sehen, dass das Fort Fun zur Looping-Familie hinzukommt und damit die Präsenz der Gruppe um ein weiteres Europäisches Land ergänzt wird.“ Das Fort Fun ist die erste Parkübernahme der Looping-Group seit die Freizeitparkgruppe von ERGON übernommen wurde. Wolfgang de Limburg, Managing Partner von Ergon, fügte hinzu: „Ergon ist begeistert! Diese Add-on-Akquisition von Looping. Wir sind weiterhin daran interessiert, Looping weiter auszubauen.“ Durch weitere selektive Marktkonsolidierungen soll Looping zu einem europaweiten Marktführer im Bereich Freizeitpark werden.
Foto: René Freizeitpark News NRW

Das Fort Fun selber hat sich inzwischen ebenfalls zu dem Verkauf geäußert. Geschäftsführer Andreas Severing: „Wir bedanken uns bei der Compagnie des Alpes für den Support der letzten Jahre, in denen wir gemeinsam das FORT FUN wieder erfolgreich und attraktiv gestalten konnten. Nun freuen wir uns jedoch auf den neuen Partner. Die sehr intensiven und guten Gespräche zwischen Looping und dem Park Management der letzten sechs Monate haben gezeigt, dass wir sehr gut zusammen passen und wir die gleiche Philosophie vertreten. Mit Looping wird FORT FUN den nächsten Schritt der positiven Entwicklung machen. Die zukünftige Strategie und die neuen Projekte werden schon in den nächsten Wochen festgelegt und teilweise auch schon umgesetzt werden.“

Foto: René Freizeitpark News NRW

Seit nunmehr 45 Jahren gibt es das FORT FUN Abenteuerland. Anziehungspunkt für die Besucher sind nicht nur die außergewöhnlichen Fahrgeschäfte, die laufend nach höchsten Sicherheitsstandards geprüft werden. Auch die Lage in den Bergen mitten im Herzen des Sauerlands mit seiner waldreichen Umgebung macht FORT FUN zu etwas Besonderem. Rund 200 Mitarbeiter sind in dem Park beschäftigt und sorgen sich um das Wohlergehen der Besucher. Das FORT FUN Abenteuerland ist ein Unternehmen der Looping Gruppe, ein führender Betreiber von Vergnügungsparks in Europa. Es ist die Adresse für Freizeitspaß im Sauerland.

Am 17. Juni 2017 veranstalten wir den Family Day im FORT FUN mit einem tollen Tagesprogramm zu einem einmaligen Preis! Weitere Informationen gibt es hier.

Foto: René Freizeitpark News NRW