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„Eintritt frei mit Osterei!“ im Serengeti-Park in Hodenhagen

Spaß, Action und Attraktionen kostenlos:
Toller Aktionstag am 16. April 2017

Der Serengeti-Park lädt am Ostersonntag alle Kinder ein

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

Alle Kinder bis 12 Jahre, die am Ostersonntag (16.04.2017) im Serengeti-Park Hodenhagen an der Kasse ein Ei vorzeigen, haben freien Eintritt. Unter dem Motto „Eintritt frei mit Osterei“ veranstaltet der Tier- und Erlebnispark schon seit 20 Jahren einen Aktionstag am Ostersonntag. Dabei ist es egal, ob das vorgezeigte Ei ein Hühnerei, ein Deko-Ei oder ein Schokoladen-Ei ist – der freie Eintritt ist garantiert. In den vergangenen Jahren kamen jeweils rund 2000 Kinder mit ihren Ostereiern zum Aktionstag kostenfrei in den Park.

Die Kinder müssen ihre mitgebrachten Eier nur an der Kasse vorzeigen und dürfen sie dann behalten. Manche haben sich aber besonders große Mühe beim Basteln gegeben und möchten ihre Kunstwerke gerne dem Park schenken. Diese werden dann in den Kassenhäuschen des Parks ausgestellt. Hartgekochte Eier finden im Serengeti-Park auch erfreute Abnehmer: Einige Affenarten sind ganz wild auf die Futter-Geschenke zu Ostern, die ihnen dann von den Tierpflegern überreicht werden! Voraussetzung für den kostenfreien Kindereintritt ist, dass mindestens eine Begleitperson des Kindes den vollen Eintrittspreis entrichtet. Die Osteraktion kann nicht mit weiteren Ermäßigungen kombiniert werden.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

An den Osterfeiertagen können Gäste bereits einige besondere Highlights im Park sehen und erleben:

Eine Neuheit in der Abenteuer-Safari ist die „Jambo Bongo – Mitmach-Show“, eine interaktive Trommelshow, bei der alle Gäste mitmachen können. Die täglichen Aufführungen der Show finden in der eigens dafür errichteten Jambo-Bongo-Arena statt. Es wird getrommelt, gerasselt, geklatscht und gestampft! Jeder kann mitmachen: Es gibt Bongos, Djembes, Rasseln, Takthölzer und vieles mehr! Die Gäste werden von einem Scout zu afrikanischer Musik dirigiert, trommeln drauf los und spüren das Kribbeln im Bauch. In der Jambo-Bongo-Arena steigt die Stimmung – das afrikanische Lebensgefühl steckt an und reißt mit.

Die „Jambo Bongo – Mitmach-Show“ ist eine interaktive Ergänzung zur exklusiven „Mother Africa – Heia Safari“-Show, die seit 2016 im Serengeti-Park aufgeführt wird und für die Saison 2017 eine neue Choreographie bekommen hat.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

Die neue Serengeti-Bustour ist ein Highlight für alle Familien. Schon seit über 40 Jahren gibt es die geführte Bussafari durch den Serengeti-Park. Zur Saison 2017 wurden sowohl das Konzept der Tour als auch alle Doppeldecker-Busse neu gestaltet. Mit den Park-Rangern gehen Gäste auf eine spannende Bus-Expedition, die sie in 16 Etappen quer durch alle Kontinente führt. Schon beim Einstieg in die neu gestalteten Expeditionsbusse kommt echtes Safari-Feeling auf. Die neu konzipierte Expedition lässt Gäste in eine Safari abtauchen: Auf der abenteuerlichen Erkundungsreise begegnen ihnen 1500 wilde und exotische Tiere zum Teil ganz nah.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

Ob in der neuen Serengeti-Bustour oder mit dem eigenen Auto: In der Serengeti-Safari bekommen die Gäste des Parks jetzt schon ganz besondere „Neuheiten“ zu sehen. Am Ende der Saison 2016 und in der Winterpause sind in Hodenhagen insgesamt drei Breitmaulnashornbabys geboren, die nun erstmals in den Außenanlagen für Gäste zu sehen sein werden. Akono (*07.09.2016), Moana (*26.12.2016) und der am 03. März 2017 geborene Bulle Tayo werden – abhängig von Wetter und Temperaturen – bereits im Außengehege oder in der großen Breitmaulnashorn-Herde im Wild-Areal Südliches Afrika zu sehen sein.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

Auch die drei Weißen Löwenjungen, die im vergangenen September in Hodenhagen geboren wurden, sind jetzt erstmals für Gäste zu sehen. Die drei Jungs Mojo, Taio und Amari toben mit ihrer Mutter Bella durch das Gehege der Weißen Löwen und können dabei von einer Aussichtsplattform am Rande der Dschungel-Safari beobachtet werden.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

Es gibt einen wahren Babyboom im Serengeti-Park, so ist unter anderem bei den Katta, Siamang, Zebu, Guanako und vielen verschiedenen Antilopenarten niedlicher Nachwuchs zu bewundern!

Quelle: Serengeti-Park Hodenhagen


Öffnungszeiten:
Die tagesaktuellen Öffnungszeiten finden Sie unter: http://www.serengeti-park.de/planen/oeffnungszeiten.html

Erwachsene: 32,50 Euro
Serengeti-Busführung: 5,50 Euro
Parken: kostenfrei

Serengeti-Park: Safari-Saison 2017 mit innovativer Weltneuheit, die den Tierparkbesuch revolutioniert!

Der Serengeti-Park in Hodenhagen startet am 01. April 2017 mit vielen sehenswerten Neuheiten in die Saison 2017 und präsentiert sich noch kinderfreundlicher.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

– Serengeti interaktiv die innovative Weltneuheit, die den Tierparkbesuch revolutioniert!
– Indoor-Safari Abenteuerspaß für kleine Forscher, egal bei welchem Wetter!
Jambo Bongo-Mitmachshow afrikanischer Rhythmus zum Mitmachen für jedermann!
– Neue Serengeti-Bustour der bewährte Klassiker in ganz neuem Look!
– Drei kleine Nashornbabys – zum Saisonstart erstmalig für Besucher zu sehen!

„Serengeti interaktiv“ ist eine weltweit einmalige Innovation und zeitgleich das Projekt mit dem größten Investitionsvolumen 2017 im Serengeti-Park. Mit „Serengeti interaktiv“ wird sich der Tierparkbesuch verändern: Im Serengeti-Park können Tiere nicht mehr nur beobachtet werden – mit „Serengeti interaktiv“ steuern Gäste das Geschehen selbst und werden zum Tierpfleger. „Mit dieser Innovation, die es bisher weltweit in keinem anderen Tierpark gibt, setzen wir einen neuen Meilenstein in unserer Entwicklung! Wir möchten unsere Gäste nicht mehr nur als Besucher sehen, sondern sie aktiv einbinden und selbst ein Teil unserer Serengeti werden lassen.“, erklärt Parkinhaber und Geschäftsführer Dr. Fabrizio Sepe.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

An verschiedenen Stellen in der Serengeti-Safari, dem Tierareal des Parks, stehen interaktive Bäume, an denen Tiere gebürstet, gefüttert oder getränkt werden können. Das Rundum-Verwöhnprogramm steuern die Gäste aus ihrem Fahrzeug heraus über ihr Smartphone. Über fest installierte Kameras können sie Fotos oder Videosequenzen von sich in ihrem Fahrzeug erstellen, während sich nebendran ein Bison genussvoll an einer von ihnen gestarteten Bürste schrubbt oder eine Giraffe die bereitgestellten Leckereien verspeist. Gäste sind nicht mehr nur Besucher, sondern werden selbst zum Tierpfleger!
Zum Bedienen von „Serengeti interaktiv“ muss nur die Serengeti-Park-App heruntergeladen und installiert werden und schon kann es losgehen! Der besondere Clou an „Serengeti interaktiv“: Auch wenn der Park am Abend geschlossen ist, ist ein Blick in die wilde Tierwelt möglich. Denn „Serengeti interaktiv“ ist dann über die App auch von zu Hause aus zu bedienen – so muss kein Tier auf seine Wellness-Behandlung verzichten. Über Webcams kann von überall beobachtet werden, was in der Serengeti-Safari passiert. (Geplante Fertigstellung: Sommer 2017)

Der Serengeti-Park Hodenhagen zeigt sich in 2017 nicht nur innovativ, sondern auch noch verstärkt kinderfreundlich. Der Park wurde bereits mehrfach in Folge im Rahmen der Zertifizierung „KinderFerienLand Niedersachsen“ durch die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH als besonders kinder- und familienfreundlicher Betrieb ausgezeichnet. Er ist ein ideales Ausflugsziel für Familien mit Kindern in jedem Alter.

„Nachdem wir in der vergangenen Saison in der Abenteuer-Safari mit der Quad-Safari ein Action-Highlight für die ganz Mutigen geschaffen haben, gilt hier für die Saison 2017 unser Augenmerk den kleinen Abenteurern.“, so Dr. Sepe. Neben der Einführung einer während der ganzen Saison frei verfügbaren Kinderfreikarte, die pro Pkw einem Kind kostenfreien Eintritt gewährt, ist die „Indoor-Safari“ eine Neuheit, die sich speziell an Kinder zwischen 3 und 12 Jahren richtet.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

Auf über 1000 Quadratmetern können mehr als 400 Abenteuerlustige auf „Indoor-Safari“ gehen und das auch, wenn es draußen regnet oder stürmt: Hier steht stundenlangem Forscherdrang nichts mehr im Weg! Die „Indoor-Safari“ ist die erste völlig wetterunabhängige Indoor-Attraktion des Parks.
„Bisher mussten unsere Gäste bei starkem Regen mit Einschränkungen im Betrieb einiger Fahrgeschäfte rechnen. Mit der ‚Indoor-Safari‘ gehen wir den ersten Schritt in Richtung Wetterunabhängigkeit. Wir sind nicht mehr nur ein Schönwetter-Ausflugsziel für Familien.“, führt Dr. Sepe aus.
Wer springt auf dem Trampolin bis zum Kopf einer Giraffe hoch? Wessen Füße passen in den Fußabdruck eines Löwen? Wer kann dem Nashorn über die Schulter schauen? Kleine Abenteurer können auf wilde Entdeckungstour gehen und kindgerecht Spannendes über die Tierwelt der Serengeti lernen. (Geplante Fertigstellung: Mai 2017)

Zum Saisonstart gibt es für Kinder am Samstag (01.04.2017) einen besonderen Aktionstag. Der Serengeti-Park lädt alle Kinder, die ihn an der Kasse mit „Jambo“ (Swahili für Hallo) begrüßen, ein, den Saisonauftakt kostenfrei mitzufeiern. (Nur gültig am 01.04.2017 und nicht in Verbindung mit weiteren Ermäßigungen)

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

Die zweite Neuheit in der Abenteuer-Safari ist die „Jambo Bongo – Mitmach-Show“, eine interaktive Trommelshow, bei der alle Gäste mitmachen können. Die täglichen Aufführungen der Show finden in der eigens dafür errichteten Jambo-Bongo-Arena statt. Es wird getrommelt, gerasselt, geklatscht und gestampft! Jeder kann mitmachen: Es gibt Bongos, Djembes, Rasseln, Takthölzer und vieles mehr! Die Gäste werden von einem Scout zu afrikanischer Musik dirigiert, trommeln drauf los und spüren das Kribbeln im Bauch. In der Jambo-Bongo-Arena steigt die Stimmung – das afrikanische Lebensgefühl steckt an und reißt mit. Die „Jambo Bongo – Mitmach-Show“ ist eine interaktive Ergänzung zur exklusiven „Mother Africa – Heia Safari“-Show, die seit 2016 im Serengeti-Park aufgeführt wird und für die Saison 2017 eine neue Choreographie bekommen hat.

Die neue Serengeti-Bustour ist ein Highlight für alle Familien. Schon seit über 40 Jahren gibt es die geführte Bussafari durch den Serengeti-Park. Zur Saison 2017 wurden sowohl das Konzept der Tour als auch alle Doppeldecker-Busse neu gestaltet. Mit den Park-Rangern gehen Gäste auf eine spannende Bus-Expedition, die sie in 16 Etappen quer durch alle Kontinente führt. Schon beim Einstieg in die neu gestalteten Expeditionsbusse kommt echtes Safari-Feeling auf. Die neu konzipierte Expedition lässt Gäste in eine Safari abtauchen: Auf der abenteuerlichen Erkundungsreise begegnen ihnen 1500 wilde und exotische Tiere zum Teil ganz nah.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

Ob in der neuen Serengeti-Bustour oder mit dem eigenen Auto: In der Serengeti-Safari bekommen die Gäste des Parks in diesem Jahr drei ganz besondere „Neuheiten“ zu sehen. Am Ende der Saison 2016 und in der Winterpause sind in Hodenhagen insgesamt drei Breitmaulnashornbabys geboren, die nun erstmals in den Außenanlagen für Gäste zu sehen sein werden. Akono (*07.09.2016), Moana (*26.12.2016) und der am 03. März 2017 geborene, noch namenlose Bulle werden abhängig von Wetter und Temperaturen nach und nach aus den Stallungen ins Außengehege und dann auch in die große Breitmaulnashorn-Herde in das Wild-Areal Südliches Afrika ziehen.

Foto: Serengeti-Park Hodenhagen

Der jüngste Bulle ist die 48. Geburt eines Breitmaulnashorns in Hodenhagen seit der Gründung des Serengeti-Parks im Jahr 1974. Bedingt durch seine weitläufigen Flächen und die naturnahe und artgerechte Haltung kann der Serengeti-Park weltweit die zweitbesten Zuchterfolge bei Breitmaulnashörnern vorweisen. Lediglich der San Diego Zoo in Kalifornien verzeichnet höhere Geburtenraten. „Wir sind stolz auf die Erfolge unserer Breitmaulnashorn-Zucht. Da die südlichen Breitmaulnashörner auf der Roten Liste der IUCN als ‚potentiell gefährdet‘ eingestuft sind, freuen wir uns natürlich besonders über nun zahlreiche Geburten gesunder und kräftiger Jungtiere bei uns.“, erklärt der Inhaber und Geschäftsführer des Parks, Dr. Fabrizio Sepe.

Kölner Zoo: moma übernimmt Patenschaft für Moma.

Die elfjährige Elefantenkuh „Marlar“ hat in der Nacht von Sonntag auf Montag einen kleinen Bullen zur Welt gebracht. Marla war am 30.03.2006 der erste Elefant, der im Kölner Zoo zur Welt kam. Nun ist sie selber Mama geworden.

Foto: Kölner Zoo

Der Kleine durchstreift bereits gut sichtbar an der Seite der Mutter sein neues Revier in Riehl. Vater des Jungtiers ist der 1999 im Zoo von Singapur geborene „Sang Raja“. Er ist der jüngere der beiden im Zoo lebenden Zuchtbullen.

Die Geburt des Bullen erfolgte inmitten des Gruppenverbands. Möglich ist dies, da die Tiere in der mit 20.000 Quadratmetern besonders großzügigen Kölner Elefantenparkanlage in ihrem natürlichen Sozialverband gehalten werden und die Elefantenkühe so in der Herde die Möglichkeit haben zu sehen, wie geboren wird und wie man Jungtiere aufzieht. Mutter und Jungtier werden dadurch von den erfahrenen „Tanten“ unterstützt.

Foto: Kölner Zoo

Das Neugeborene wurde auf den Namen Moma getauft und erhält nicht nur die Unterstützung aus der Herde, sondern auch von einer gleichnamigen TV-Sendung. Das ARD Frühstücksfernsehen, kurz „moma“, hat die Tierpatenschaft für Moma übernommen. Martin Hövel, Redaktions Leiter des ARD-Morgenmagazins sagt auf der WDR.de: „Elefanten sind wie das ‚moma‘: Sie sind Frühaufsteher und Teamplayer, haben ein dickes Fell, aber viel Feingefühl. Und: sie sind sehr neugierig, wie unsere Zuschauer. Der kleine ‚moma‘-Elefant wird für uns immer wieder Anlass bieten, nachhaltig über diese bedrohte Tierart zu berichten“. Der Name „Moma“ kommt aus dem Burmesischen und bedeutet so viel wie „Morgenröte“.

Zwei weitere Kölner Elefantenkühe sind noch trächtig und werden 2017 gebären: „Kreeblamduan“ (34 Jahre) und „Tong Koon“ (30 Jahre)“. Bereits im Januar hatte zudem die 2007 ebenfalls im Zoo geborene „Maha Kumari“ einen kleinen Bullen geboren. Mit ihr ging der Zoo erstmals in die zweite Zuchtgeneration und ist auf einem guten Weg zu einer gewachsenen Herde.

Foto: Kölner Zoo

„Eine Herde mit so vielen Jungtieren ist außergewöhnlich. Es wird viel gespielt, viel unterstützt, viel kommuniziert. Unsere Besucher werden viel Spaß haben, das alles zu beobachten“, sagt Theo B. Pagel, der sich noch gut an „Marlars“ Geburt erinnert: „Wir hielten wochenlang Nachtwache. So auch am 30. März 2006. Da sich immer noch nichts tat, fuhren der damalige Direktor Prof. Nogge und ich vom Elefantenpark aus auf die Morgenrunde. Wenige Minuten, nachdem wir die Elefanten verlassen hatten, kam ,Marlar‘ zur Welt.“

Foto: Kölner Zoo

Mit dieser Geburt ist Kölns Dickhäuterherde auf nun 15 Tiere angewachsen. Es ist schon die neunte Geburt im Kölner Zoo seit Eröffnung der neuen Elefantenparkanlage im Jahr 2004. Die Asiatischen Elefanten im Kölner Zoo werden im sog. geschützten Kontakt gehalten. Die Herde ist quasi außerhalb der Trainingszeiten rd. 22 h, also Tag und Nacht, zusammen. „Marlars“ Jungtier wiegt rund 100 Kilogramm. Wie bei anderen „Elefantensäuglingen“ besteht sein Speiseplan ausschließlich aus Muttermilch, die er bei seiner Mutter säugt. Ein Jungtier trinkt etwa 10 Liter pro Tag, um groß und stark zu werden.

Der Elefantenpark ist geöffnet, die Elefanten dürfen die gesamte Anlage benutzen. Der Kölner Zoo hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Zoo Dortmund: Nachwuchs bei den Ringelschwanz-Felsenkängurus

Grund zur Freude im Zoo Dortmund: Bei den ausgesprochen hübschen Springbeutlern, den Ringelschwanz-Felsenkängurus, gibt es Nachwuchs. Ein Jungtier schaut jetzt erstmals neugierig aus dem Beutel seiner Mutter, geboren wurde es aber wohl schon im September!

Das Kleine, dessen Geschlecht noch nicht bekannt ist, bleibt während der Beuteltragezeit zwischen 190 und 230 Tagen im mütterlichen Beutel und wird hier gesäugt. Die vorherige reine Tragezeit  erstreckt sich lediglich über 32 Tage. Kurz vor der Geburt setzt sich das Muttertier hin und leckt sich das Fell zwischen Geburtsöffnung und Beutel. Das Junge kann dieser feuchten Spur folgen und sich dort an einer der vier Zitzen im Beutel festsaugen.

Fotos: Nicole Katthöfer

Neben dem „gebeutelten jungen Hüpfer“, der Nachzucht Nummer zwei in Dortmund, befinden sich drei Alttiere sowie das ältere Jungtier „Bonny“, das erste im Zoo Dortmund geborene Känguru dieser Art, im Gehege.

Sie gehören zu den buntesten Säugetieren überhaupt, die
Ringelschwanz-Felsenkängurus (Petrogale xanthopus). Ihre Gliedmaßen, Ohren und Schwanz von sind von gelblichbrauner Grundfarbe; der Schwanz hat zusätzlich dunkle, schmale Ringe; die Spitze des Schwanzes ist dunkelbraun. Seitlich am Kopf liegt auf jeder Seite ein weißlicher Längsstreifen bis zu den Ohren. Auch Flanken und Oberschenkel zeigen einen deutlichen weißen Streifen. Auf dem Rücken befindet sich ein schmaler dunkelbrauner Fellstreifen – vom Nacken bis zum Schwanzansatz.

Die Felsenkängurus sind Pflanzenfresser und ernähren sich hauptsächlich von saftigen Gräsern – während der Trockenzeit zusätzlich von Blättern von Sträuchern und niedrigen Bäumen.

Sie gehören mittlerweile zu den bedrohten Beuteltieren Australiens. Die Bestände sind in den letzten Jahren kontinuierlich geschwunden. Die Tiere finden in Nahrungskonkurrenz zu Ziegen und Schafen oft nicht mehr genügend zu fressen.

Die begehbare Anlage der Ringelschwanz-Felsenkängurus im Australienteil des Zoos bekam der Zoo im letzten Jahr vom Verein „Kinder und Zoo Dortmund, geschenkt. Sollte das Wetter nicht so gut sein, können die bunten Kängurus nach Belieben den Innenraum aufsuchen. Sie können hier durch große Sichtscheiben beobachtet werden.

Zoo Madgeburg: Weißes Löwen-Quartett vorgestellt

Die ersten Erkundungstouren außerhalb der „Mutterbox“ hat der jüngste Vierlingsnachwuchs der weißen Löwen unternommen. Zoodirektor Dr. Kai Perret und der Kurator für Tierbestand und Artenschutz, Konstantin Ruske führten beim Löwennachwuchs heute einen Gesundheits-Check durch und kontrollieren dabei auch die Gewichte der Jungtiere.

Zootierpflegerin Susann Paelecke bringt den kleinen weißen Löwen zur Gewichtsmessung / Foto: Nilz Böhme

Das Geburtsgewicht wurde mit etwa 1,5 Kilogramm geschätzt. Nach einer Woche wogen die drei Kater 2,42 Kilogramm, 2,75 Kilogramm und 2,61 Kilogramm, die Katze wog 2,51 Kilogramm.

Die heutige Gewichtsmessung ergab:

  • Kater 1:       6,8 kg
  • Kater 2:       6,8 kg
  • Kater 3:       8,2 kg
  • Katze:         6,5 kg

Mit einem Zuchterfolg von sechs Jungtieren bei den Weißen Löwen ist der Zoo im Jahr 2016 der Rekordhalter in den Zoos Europas. Aktuell leben in 24 europäischen Zoos insgesamt 75 weiße Löwen. Im Zoo Magdeburg leben acht weiße Löwen (Zuchtpaar KIARA & MADIBA, dass am 26. April 2016 geborene Zwillingspaar SHAIRA & JASIRI und die vier noch namenlosen Jungtiere, die am 25.12.2016 das Licht der Welt erblickt haben). Unsere vier Löwenjungtiere sind mit etwas Glück zeitweise im Schaubereich des Löwenhauses für die Besucher zu sehen (größte Chance in der Mittagszeit!).

Kölner Zoo: Das Erste von 4 Elefantenbabys ist da!

Nachwuchs in der Dickhäuterherde im Kölner Zoo. Elefantenkuh „Maha Kumari“ hat heute Nacht ein Jungtier zur Welt gebracht. Der noch namenlose und etwa 100 Kilogramm schwere Bulle durchstreift bereits gut sichtbar und auf eigenen Beinen sein neues Revier in Riehl.

Foto: Werner Scheurer, Rolf Schlosser

„Maha Kumari“ gebar inmitten des Gruppenverbands. Möglich ist dies, da die Tiere in der mit 20.000 Quadratmetern besonders großzügigen Elefantenparkanlage immer in ihrem natürlichen Sozialverband bleiben und die Muttertiere nicht vom restlichen Herdenverband abgetrennt werden. Mutter und Jungtier können dadurch von den erfahrenen „Tanten“ unterstützt werden.

Foto: Werner Scheurer, Rolf Schlosser

Vater des Jungtiers ist „Sang Raja“. Er ist einer der beiden im Zoo lebenden Zuchtbullen. „Maha Kumari“ kam 2007 in Köln zur Welt. Damit geht der Zoo erstmals in die zweite Zuchtgeneration und ist auf einem guten Weg zu einer gewachsenen Herde.

Foto: Werner Scheurer, Rolf Schlosser

Noch drei weitere Elefantenkühe sind trächtig: „Marlar“ (11 Jahre), „Kreeblamduan“ (34 Jahre) und „Tong Koon“ (30 Jahre). Der zuständige Kurator für die Elefanten, Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel, freut sich: „Dieses war der erste Streich. Bei drei weiteren Elefantenkühen erwarten wir in den nächsten Monaten eine Geburt. Mit der Zucht dieser hochbedrohten Tierart – es gibt nur noch rund 35.000 Asiatische Elefanten – leisten wir einen wichtigen Beitrag zu Arterhaltung“. Arno Schulz, Reviertierpfleger bei den Elefanten, ergänzt: „Nachwuchs bedeutet für uns auch immer mehr Aktivität in der Gruppe, mehr Interaktion und einen stärkeren Gruppenzusammenhalt, denn die sog. Tanten kümmern sich mit um die Jungen.“

Foto: Werner Scheurer, Rolf Schlosser

Mit dieser Geburt ist Kölns Dickhäuterherde auf nun 14 Tiere angewachsen. Es ist schon die achte Geburt im Kölner Zoo seit Eröffnung der neuen Elefantenparkanlage im Jahr 2004. Die Asiatischen Elefanten im Kölner Zoo werden im sog. geschützten Kontakt gehalten. Die Herde ist quasi außerhalb der Trainingszeiten rd. 22 h, also Tag und Nacht, zusammen.