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HolidayCheck Award 2017 – Europa-Park Hotels erneut spitzenklasse

Das größte deutsche Urlaubs- und Reiseportal „HolidayCheck“ hat im Januar zum wiederholten Male zwei Hotels des Europa-Park ausgezeichnet. Sowohl das 4-Sterne Hotel „Castillo Alcazar“ als auch das 4-Sterne Superior Hotel „Santa Isabel“ durften sich damit erneut über den begehrten „HolidayCheck Award“ freuen. Insgesamt hatten im vergangenen Jahr rund eine Million Gäste ihre Bewertungen abgegeben und die beiden Hotels von Deutschlands größtem Freizeitpark unter die beliebtesten Unterkünfte der Nation gewählt. „Wir können auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2016 und eine Hotelauslastung von über 95 Prozent zurückblicken. Diese angesehene Auszeichnung aufs Neue zu erhalten, zeigt, dass sich unsere Arbeit auszahlt“, so Thomas Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park, bei der gestrigen Preisübergabe.Die prämierten Erlebnishotels bilden gemeinsam mit den drei weiteren parkeigenen 4-Sterne und 4-Sterne Superior Hotels „El Andaluz“, „Colosseo“ und „Bell Rock“ das größte zusammenhängende Hotel Resort Deutschlands. Mit detailgetreuem Ambiente und höchstem Komfort erwartet die Gäste eine perfekte Kurzreisedestination im landschaftlich reizvollen Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz.

Liseberg plant mit neuem Wasserpark und Erlebnishotel die größte Investition des Parks

In Liseberg wird weiter investiert. Für 2017 ist die Eröffnung von „Loke“, dem höchsten Gyroswing Europas geplant. 2018 soll dann mit „Valkyria“ ein Dive Coaster mit einem ersten 50m hohen Drop folgen. Nun wurde ein Bauantrag für einen Wasserpark und ein Erlebnishotel gestellt.

Wie der Göteborgs Posten heute berichtet, plant der Freizeitpark Liseberg den Bau eines Wasserparks, eines Erlebnishotels und einen neuen Haupteingang. Der Baubeginn ist bereits für 2018 geplant und 2021 soll dann alles fertig sein.
Liseberg wird 2023 bereits 100 Jahre alt und möchte auf diesem Weg sich einen Platz unter den führenden Parks in Europa verschaffen. Sollte sich die Stadt allerdings gegen dieses Jubiläums Projekt entscheiden, so würde der Weg des Parks sich eher in Richtung eines regionalen Volksparks weiter entwickeln. Liseberg möchte lieber in Zukunft mit Disneyland Paris oder den Universal Studios in Florida konkurrieren als mit Gröna Lund und dem Borås Zoo.Insgesamt plant Liseberg derzeit 1,9 Millarden SEK (200 Millionen €) aus eigenen Mitteln in das Projekt investieren. Dies könne sich aber noch ändern. Es ist die größte Investition in der Park Geschichte. Gebaut werden soll südlich den aktuellen Parks.

Bilder Wingårdhs/Quarry Fold Studio

Das Hotel soll 453 Zimmer, ein Restaurant mit 550 Sitzplätzen, ein Bistro mit 150 Plätzen und einen kleinen Spa Bereich haben. DIe Zimmer sollen sich mit 4-6 Betten vor allem an Familien richten. Für den Wasserpark mit einer Kapazität von 2800 Badegästen sind 8 Erlebnisbecken, 10 Wasserrutschen, 2 Wasserspielplätze und ein Restaurant mit 400 Sitzplätzen geplant. Der Wasserpark soll dann ganzjährig geöffnet sein.

Bilder Wingårdhs/Quarry Fold Studio

Durch den Bau des Wasserparks und des Hotels könnte auch der saisonale Freizeitpark länger als bisher in der Saison geöffnet sein und so weitere neue Einnahmen möglich machen. Eine Ganzjahresöffnung des Freizeitparks kann sich Andreas Andersen (CEO Liseberg) nicht vorstellen derzeit.

Bilder Wingårdhs/Quarry Fold Studio

Alle Neuheiten 2017 in der Übersicht!

LEGOLAND Deutschland Resort investiert 26,6 Mio. Euro in neues Piraten-Hotel

LEGOLAND Deutschland Resort gibt ein weiteres Großprojekt bekannt. Im Feriendorf, direkt neben Deutschlands drittgrößtem Freizeitpark, soll ein Hotel mit neuem Übernachtungskonzept entstehen: Pirate Island. Das Gebäude im Piraten-Design verfügt über 142 Zimmer im LEGO Look und bietet Platz für bis zu 594 Gäste. Damit erweitert sich die Kapazität im Feriendorf um 28 Prozent auf 2.684 Gäste pro Nacht. 26,6 Millionen Euro investiert die Muttergesellschaft Merlin Entertainments in das Projekt, das bereits in der Saison 2018 eröffnen soll. Damit wird die erfolgreiche Resortstrategie des Standortes fortgeführt.

In der Saison 2017 präsentiert LEGOLAND Deutschland seinen Besuchern passend zum 15. Geburtstag den neuen Parkbereich: LEGO NINJAGO WORLD mit dem interaktiven 4D-Fahrspaß LEGO NINJAGO The Ride. Dieser ist mit 9,2 Millionen Euro die größte Einzelinvestition in den Familienfreizeitpark seit seinem Bestehen.

Foto: LEGOLAND® Deutschland Resort

Nun kündigt das Unternehmen an, dass weitere 26,6 Millionen Euro in den Standort Günzburg investiert werden, um die Übernachtungskapazitäten im Feriendorf zu erweitern. Schon 2018 soll das Hotel eröffnet werden. Auf Grundlage der bereits im Dezember 2016 durch die Stadt Günzburg genehmigten Bauanträge startet LEGOLAND Deutschland umgehend mit dem Bau.

Mit Pirate Island ensteht ein völlig neues, unvergleichliches Übernachtungskonzept. Die einer Piraten-Insel nachempfundene Anlage verfügt über 116 4er- und 26 5er-Zimmer in zwei Gebäudeteilen. Diese sind L-förmig um einen gigantischen Spielplatz mit Piratenschiff angeordnet. Wie im gesamten Feriendorf sind die dreistöckigen Gebäude und vor allem die Zimmer liebevoll mit LEGO Modellen thematisiert. Eine kulinarische Stärkung gibt es im Restaurant mit 320 Sitzplätzen im Innen- und 120 im Außenbereich.

„Die Auslastung des Feriendorfes ist trotz vieler Erweiterungen in den vergangenen Jahren extrem gut, und die starke Nachfrage sowohl bei uns als auch bei unseren Hotelpartnern in der Region hält an. Daher haben wir uns für einen erneuten Ausbau entschieden. Das Hotel ist ein bedeutender Schritt in unserer Resortstrategie, die wir seit der Eröffnung der ersten Feriendorf-Häuser im Jahr 2008 konsequent verfolgen. Dabei haben wir uns stetig weiterentwickelt, vor allem was die Thematisierung der Zimmer angeht“, erläutert LEGOLAND Geschäftsführer Martin Kring die Pläne. Beim Bau von Pirate Island wird das Unternehmen wieder hauptsächlich mit regionalen Firmen und Lieferanten zusammenarbeiten. Für den Betrieb werden ab der Saison 2018 bis zu hundert neue Mitarbeiter in den Bereichen Gastronomie, Hauswirtschaft und Rezeption eingestellt.

Neu im Efteling: Märchenbaum geleitet durch die Nacht

Neue Themensuite im Efteling-Hotel
Er ragt 13 Meter in die Höhe, erzählt mit tiefer Stimme spannende Geschichten und ist längst zu einem Markenzeichen des Freizeitparks Efteling geworden: der Märchenbaum. Das Efteling-Hotel widmet dem beliebten Märchenwald-Bewohner nun eine eigene Themensuite. Bis zu fünf Personen können hier zwischen vielen Holzelementen und weiteren Märchenwald-Gestalten übernachten.
Insgesamt verfügt das parkeigene Hotel über 98 Komfortzimmer, 20 Themensuiten und vier Junior Suiten. „Um unsere Gäste immer wieder zu verzaubern, möchten wir unser Angebot ständig verbessern. In den Entwurf der neuen Märchenbaum-Suite sind die Wünsche unserer Gäste eingeflossen. Es zeigte sich, dass die Hotelgäste einen stärkeren Bezug zu den Attraktionen im Park wünschen. Auch das steigende Interesse an Fünf-Personen-Zimmern haben wir in dieser Suite berücksichtigt“, so Jürgen Smits, Manager des Efteling-Hotels und Ferienparks Efteling Bosrijk.

Neben der Märchenbaum-Suite hat auch die bereits bestehende Coca Cola-Suite Neues zu bieten: Die sanitären Einrichtungen sind nun auf Junior-Suite-Niveau und in der Einrichtung finden sich neue Elemente wie eine große Vitrine in der Form zweier Flaschen oder Medaillons an der Vertäfelung, die Coca Cola-Logos aus aller Welt zeigen. Die neue Märchenbaum-Suite und die Coca Cola-Suite können über www.efteling.com/de/hotel gebucht werden.

Übernachten im Freizeitpark Efteling

Im 1992 errichteten Efteling-Hotel checken Gäste für eine oder mehrere Nächte ein. Zwei oder mehr Nächte können Besucher außerdem in den Ferienhäusern und Appartements im benachbarten Ferienpark Efteling Bosrijk verbringen. Übernachtungen sind immer inklusive Eintritt in den Freizeitpark während des gesamten Aufenthaltes – auch am An- und Abreisetag.