Schlagwort-Archive: Europa-Park

Europa-Park: Vorpremiere des neuen fliegenden Theater – Voletarium im Test

Mit dem „Voletarium“ abheben in neue Dimensionen

Anschnallen und bereit machen zum Abflug heißt es ab dem 03. Juni in der neuen Großattraktion des Europa-Park – dem „Voletarium“. Wir hatten die Ehre bereits bei der Vorpremiere des Voletariums eingeladen worden zu sein und haben die neue Attraktion von deutschlandes größtem Freizeitpark getestet. Am 02.06. um 20:15 Uhr wird der Europa-Park mit einem Livestream das fliegende Theater eröffnen und ab Samstag können dann alle dort in den Genuß des fliegens kommen!

Foto: Europa-Park

Das größte Flying Theater des Kontinents ermöglicht seine Passagieren in zwei Theatersälen einen atemberaubenden Flug über Europa und nimmt euch mit in die faszinierende Welt der Flugpioniere Kaspar und Eckbert Eulenstein. Das „Voletarium“ ist die teuerste Einzelattraktion in der Geschichte des Parks und bietet der ganzen Familie ein spektakuläres Erlebnis für alle Sinne. Außerdem haben die Besucher zum ersten Mal die Möglichkeit, ein Zeitticket zu erwerben, das dazu berechtigt, zu einer festgeschriebenen Uhr- und ohne größere Wartezeit die Attraktion zu erleben. MackMedia hat den Film unter Regie von Holger Tappe produziert. Die Musik dazu hat ein 60-köpfiges Orchester eingespielt.

Die Faszination flugfähiger Maschinen hat die Wissenschaftler und Gebrüder Eulenstein schon von klein auf in ihren Bann gezogen. Skizzen, Studien und Experimente, mit denen sie eines Tages selbst in die Luft aufsteigen würden, bestimmten ihr Leben. Im „Voletarium“ ließen sie zu Beginn des 19. Jahrhunderts nichts unversucht, um den großen Kindheitstraum real werden zu lassen: Fliegen, so frei wie ein Vogel, jederzeit und wohin der Wind einen trägt.

Filmerlebnis für alle Sinne
Die Großattraktion lässt die Besucher an den technischen Errungenschaften der beiden Flugpioniere teilhaben. Bevor das Fahrgeschäft erlebt werden kann, versetzen elf detailverliebte Szenerien die Passagiere im Anstehbereich in die Welt der Eulensteins und stimmen mithilfe einer sprechenden Drohne auf die besondere Reise ein. In jeweils sieben sesselliftartigen Flugapparaten gleiten die Fahrgäste auf drei Etagen spektakulär durch die Lüfte der beiden Theatersäle. Auf den über 400 Quadratmeter großen Leinwänden, die einen Durchmesser von 21 Meter haben, sind sensationelle Aufnahmen von Europas Landschaften und Metropolen zu bestaunen. Effekte wie Wind, Wasser und unterschiedliche Düfte vermitteln den insgesamt 140 Passagieren in den 16 Meter hohen Kuppeln ein einmaliges Fluggefühl.

Foto: Europa-Park

Aufwändige Produktionen in ganz Europa
Unter der Regie von Holger Tappe hat MackMedia von 15 charakteristischen Schauplätzen und Locations in Europa außergewöhnliche Aufnahmen produziert. Hochtechnisierte und einzigartige Kamerasysteme, die bei den Überflügen an einem Helikopter und Drohnen installiert waren, erzeugten sensationelle Aufnahmen in einer Bildauflösung von 8K – also achtmal so hoch wie Full-HD. Der Film, in Kombination mit den entsprechenden Gondel-Bewegungen sowie weiteren Effekten, vermittelt ein authentisches Fluggefühl während des Films. Helikopterflüge über Venedig, wo seit den Dreharbeiten zu James Bonds „Casino Royale“ 2006 keine Überflüge mehr erlaubt waren, rund um das Matterhorn, vorbei am Europaparlament in Straßburg sowie an den Fjorden in Norwegen, entlang des Schlosses Neuschwanstein und natürlich des Europa-Park vermitteln den Passagieren im „Voletarium“ einmalige Perspektiven des jeweiligen Ortes. Die Filmmusik ist unter der Leitung des deutschen Komponisten Kolja Erdmann entstanden, der dafür mit dem renommierten, 60-köpfigen Filmorchester „F.A.M.E.’S. Macedonian Symphonic Orchestra“ zusammen gearbeitet hat. Die Musik intensiviert das Erlebnis und schafft eine optimal auf die Bilder abgestimmte Komposition aus Bild und Ton.

Foto: Patrick Freizeitpark News NRW

„MackMedia betritt mit dieser Film-Produktion eine neue Dimension, die den vorläufigen Höhepunkt des 15 Jahre alten Medienunternehmens darstellt“, betont Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park und Geschäftsführer von MackMedia. Roland Mack, Inhaber des Europa-Park, ergänzt: „Das Voletarium ist die gewaltigste Attraktion seiner Art in Europa. Wir sind sicher, dass wir mit der größten Investition in ein Einzelfahrgeschäft in der Geschichte des Europa-Park unseren Gästen etwas absolut Einzigartiges präsentieren. Wenn man diesen Flug verpasst, hat man die Weltsensation im Europa-Park verpasst.“

Foto: Patrick Freizeitpark News NRW
Foto: Europa-Park

Weitreichende Umgestaltungen im Deutschen Themenbereich
Mit dem Bau des „Voletariums“ haben sich unmittelbar hinter dem Haupteingang des Europa-Park erhebliche Umgestaltungsmaßnahmen ergeben. Der Shop in der Deutschen Allee ist großzügig umgebaut worden; zudem sind „Walters Wurstbude“ als neuer Imbiss, überdachte Sitzplätze, Schließfächer, der Ausgabeschalter für Zeittickets und der liebevoll gestaltete Innenhof des „Voletariums“ weitere Elemente, die im Zuge der Großattraktion entstanden sind. Das authentische Flair des 19. Jahrhunderts, das sich in der detailgetreuen Architektur widerspiegelt, versetzt die Besucher in die Welt der Gebrüder Eulenstein und hebt den Erlebnisfaktor des Europa-Park auf ein neues Level. Die Bauzeit für das „Voletarium“ betrug neun Monate.

 Internationales Team arbeitet Hand in Hand
An der Großattraktion „Voletarium“ haben von der ersten Idee bis zur Jungfernfahrt rund 1.000 Menschen aus der ganzen Welt mitgearbeitet. Die Gondeln des Fahrgeschäfts vom taiwanesischen Hersteller Brogent zeichnen  sich durch eine dynamische und zuverlässige Funktionalität aus. Der Stahl für das Fahrgeschäft stammt aus Belgien, wohingegen unter Koordination des österreichischen Unternehmens Kraftwerk die Leinwände aus China importiert und vor Ort millimetergenau zugeschnitten und installiert wurden. In den beiden Theatersälen sorgt ein hochmodernes IOSONO-Sound-System des Unternehmens Barco für eine perfekt individualisierte und auf die Gondeln optimal abgestimmte Tonqualität.

Foto: Patrick Freizeitpark News NRW

Das „Voletarium“ ist ein erster Baustein des „Adventure Club of Europe“, mit dem die Besucher des Europa-Park künftig attraktionsübergreifend noch viele Abenteuer entdecken und erleben werden. Im Rahmen der Eröffnung des „Voletariums“ ist mit der Qualitäts-Low-Cost-Airline Eurowings eine neue Partnerschaft besiegelt worden. Die Kosten für die Großattraktion sind dreimal so hoch, wie die Kosten für die Gründung des Europa-Park 1975.

Foto: Patrick Freizeitpark News NRW

Unser Fazit
Wir waren skeptisch bezüglich des Voletarium. Schlußendlich ist und bleibt es ein Flugsimulator, aber der Europa-Park hat uns eines besseren belehrt. Das Voletarium ist DER Flugsimulartor schlecht hin! Der beiname „fliegendes Theater“ macht seinem Name alle Ehre. Man verspürt tatsächlich das Gefühl vom fliegen, wenn sich die Sitzreihen perfekt auf die Kamerabewegungen im Film abgestimmt bewegen. Unterstützt wird dieses Gefühl perfekt durch die Spezialeffekte wie den Flugwind der einem entgegenbläst. Der Film selber ist absolut imposant. Fantastische Aufnahmen entführen uns über Europa hinweg zu ein paar der bekanntesten und schönsten Orte unseres Kontinents und schon nach wenigen Augenblicken vergißt man, dass man eigentlich in einem überdimensinalen Kinosaal sitzt. Bereits die Thematisierung des Gebäudes außen und dann auch im Wartebereich ist faszinierend! Das optisch Beste was der Europa-Park bisher geschaffen hat in seiner Geschichte! Das Voletarium ist für uns ein „must see“, muss man mal gesehen haben! Auch wenn wir jetzt begeistert sind nach der ersten Fahrt bleibt eine skreptische Frage offen: Wie oft „fliegt“ man über Europa bis der Film und das Erlebnis dann doch langweilig wird!? Dies ist leider bei vielen Flugsimulatoren bisher oft der Fall gewesen. Wir werden es sehen! Auf jeden Fall gratulieren wir dem Europa-Park zu dieser Neuheit! Ein Meisterwerk und ein Meilenstein in der Geschichte des Parks, die jeden Euro wert war!

Foto: Patrick Freizeitpark News NRW

Technische Daten & Fakten
·         Größtes „Flying Theater“ Europas
·         Größte Investition in eine Einzelattraktion in der Geschichte des Europa-Park
·         atemberaubende Flüge über 15 Metropolen und Landschaften Europas
→    Reale Aufnahmen (10): Europa-Park (D), 3 Zinnen (ITA), Venedig (ITA), Kornaten (KRO), Matterhorn (CH), Aletschgletscher (CH), Plobsheim (FRA), Straßburg (FRA), Preikestolen (NOR), Kalfafell (ISL)
→     Animierte Aufnahmen (5): Tulpenfelder (NED), La Mancha (SPA), Paris/Eifelturm (FRA), Schloss Schönbrunn (AUT), Schloss Neuschwanstein (D)

·         Zwei Theatersäle mit je 70 Sitzplätzen
·         Pro Theatersaal sieben Gondeln verteilt auf drei Etagen (drei oben, drei mittig, eine unten)
·         Zehn Sitzplätze pro Gondel
·         Gewicht einer Gondel: 8 Tonnen
·         Pro Theaterkuppel: 4.000 Teile
·         Pro Fahrgeschäft: 18.000 Teile
·         Gewicht pro Fahrgeschäft: 260 Tonnen
·         Gesamtanzahl für beide Fahrgeschäfte (inkl. Leinwand): 44.000 Teile
·         Länge der Verkabelung für beide Fahrgeschäfte: 100 km
·         Kapazität pro Stunde: 1.400 Personen
·         Kapazität pro Saison: 3,5 Millionen Personen
·         Diverse Effekte wie Wind, Wasser und Düfte während Vorstellung
·         Kamerasysteme: 2 Red Weapon mit je 8K-Auflösung
·         Anzahl PC´s, die den Film rendern: 650 Rechner mit je 64 GB Arbeitsspeicher (70 davon im Europa-Park)
·         60-köpfiges Filmorchester „F.A.M.E.’S. Macedonian Symphonic Orchestra“ produzierte Musik für Film unter Leitung des deutschen Komponisten Kolja Erdmann·         Baufläche: 4.800 m²
·         Grundfläche des Hauptgebäudes: 63 x 39 m
·         Pflastersteine für Vorplatz/Innenhof: 2.500 m²
·         Durchmesser Leinwand: 21 m
·         Material Leinwand: Aluminiumpaneele
·         Leinwandgröße: 425 m²
·         Bauzeit für die Attraktion: 9 Monate
·         Produktionszeit des Films: 18 Monate
·         Eröffnung: Juni 2017
·         Zutritt: ab 4 Jahren und 1,00m Körpergröße
·         Regie: Holger Tappe
·         Produzent: MackMedia

Hetzkampagne gegen Europa-Park: Schwere Rassismus Vorwürfe gegen Mitarbeiter

Der Europa-Park engagiert sich seit vielen Jahren bei vielen verschiedenen Charity Projekten und Stiftungen im In- und Ausland und unterstützt Menschen aller Nationen und Religionen. Sehr oft sind es Kinderhilfsorganisationen. Mit seinen Länder Themenbereichen verbindet der Park Europa auf eine ganz besondere Weise und erfreut Besucher aus der ganzen Welt. Die Mitarbeiter kommen aus fast ebenso vielen Ländern wie die Besucher. Um so erstaunter waren wir als wir im Internet von übelsten Rassismus Vorwürfen gegenüber dem Europa-Park und seinen Mitarbeitern gelesen haben!

Was war passiert?
Sonntag, 21. Mai 2017  – eine Familie mit Freunden ist im Europa-Park. Soweit nichts besonderes. Aber bei dem Besuch fiel laut der Pressestelle des Europa-Parks ein männliches Mitglied der Gruppe mehrfach wegen aggressiven Verhaltens gegenüber Mitarbeitern des Freizeitparks auf. Da wir schon oft mitbekommen haben, dass  Mitarbeiter in Freizeitparks sich leider oft sehr viel anhören müssen von den Besuchern, bedarf es schon einer Menge, dass diese den Sicherheitsdienst rufen, was in diesem Fall sogar mehrfach vorkam.  Der Park entschloss sich also nach den Vorfällen von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und den Mann des Parks zu verweisen. Der Sicherheitsdienst geleitete den Mann hinaus.

Im Internet kursiert ein Video, dass von der Gruppe rund um die aggressive Person selber aufgenommen wurde (eine bearbeitete Version ist am Ende dieses Beitrags). Das Video zeigt, dass 1 Mann von Sicherheitsleute weggebracht wird. Der Bruder des Mannes mit Namen Gökhan, behauptet gegenüber dem französischen Facebook Magazin „Le Journal Turc“ ebenfalls weggeführt worden zu sein, nachdem er die Sicherheitsleute aufhalten wollte, wie er selber aussagt. Das können wir so nicht sehen in dem Video! Wir sehen nur einen Mann der von der Parksicherheit hinaus geführt wird. In diesem Video kann man keine Äußerungen der Sicherheitsleute hören, welche die Männer gerade aus dem Park führen. Wohl aber kann man die wild schimpfende und gestikulierende Gruppe  im Video gut hören (Nicht in unserer bearbeiteten Version). Leider ist bei dem durcheinander an Stimmen nicht zu verstehen was die Gruppe hier zu den Securities sagt.   Als Nächstes kann man in dem besagtem Video erkennen, dass  der Mann sich ein erstes Mal versucht loszureißen, woraufhin eine in schwarz gekleidete, sehr aufgebrachte Frau versucht dem Mann zu helfen indem sie handgreiflich gegenüber dem Sicherheitsdienst wird. Der Frau wird dabei in dem Video kein Haar gekrümmt soweit man erkennen kann. 2 Freunde zeigen ihr sich zu beruhigen. Es sind keine Schläge oder andere gewalttätige Handlungen seitens der Parksicherheit zu erkennen hier wie es Gökhan in seiner Darstellung behauptet! Im Gegenteil, die Security wirkt ruhig und kontrolliert.
Als die Sicherheitsleute mit den Männern das Gelände verlassen haben, eskaliert die Situation kurzzeitig. Der Mann versucht sich erneut mit Gewalt von den Sicherheitsmännern losreißen zu wollen. 2 weitere Männer sitzen plötzlich am Boden. Der Mann, der des Parks verwiesen wurde, tritt am Boden liegend gegen die Securities, die ihn daraufhin am  Boden festhalten.   Wieso plötzlich ein weiterer Freund des Mannes am Boden liegt, ist nicht ersichtlich. Einen Sicherheitsmann sehen wir in seiner Nähe nicht in dem Video! Danach ist in dem Video nur noch zu sehen wie eine ganz andere männliche Person am Boden liegt und von einer Sanitäterin behandelt wird. Dabei wird unter anderem ein Blutzuckertest vorgenommen wie es bei Diabetikern üblich ist und das Video endet.

Wie uns der Europa-Park mitgeteilt hat, wurde der Vorfall sofort der Polizei gemeldet und den Behörden zur Klärung des Vorfalls übergeben. Hier sollte man meinen endet nun die Geschichte, doch da hat sich der Park und auch wir geirrt.

Es gibt in dem Video keine Schläge und Tritte seitens des Sicherheitpersonals des Europa-Parks wie es die Gruppe später behauptet. Das Einzige was der Sicherheitsdienst bei der Gruppe verletzt hat scheint deren Stolz zu sein. Immerhin zogen sie am Ende des Tages den Kürzeren. Ihr Parkbesuch endet vorzeitig und ob es noch ein juristisches Nachspiel für den ein oder anderen geben wird, ist noch nicht geklärt! Also startete Gökhan und seine Freunde in den Sozialen Medien eine in der Freizeitpark Szene noch nie dagewesene Hetzkampagne gegen den Europa-Park und verbreitet dabei ungeheure Vorwürfe gegenüber dem Park und den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes! Gökhan sagt auf der französisch sprachigen Facebook Seite „Le Juournal Turc“, dass er selber den Auslöser gar nicht mitbekommen hat und erst dazu kam, als sein Bruder von der Parksicherheit weggeführt wurde! Die Sicherheitsleute beschreibt wegen ihrer kräftigen Statur als „Monster“.  Die Situation im späteren Verlauf, als er nach seinem gescheiterten Fluchtversuch zu Boden gebracht und dort gehalten wurde, stellt er so dar, dass man ihn wie einen Terroristen behandelt hätte. Er wäre geschlagen und getreten worden, was aber im Video seiner Freunde nicht zu sehen ist! Weiter vergleicht er den Park bzw. das Verhalten der Sicherheitsleute mit dem Verhalten der „Nazis von 1940“ und unterstützt diese Aussage mit einem angeblichen Tattoo Kreuz, dass er bei einem der Sicherheitsleute gesehen haben will.  Die Facebook Seite „Türkei News“ zitiert ihn damit, dass angeblichen Parkmitarbeiter „Türken raus“ gerufen hätten! Davon ist zumindest im Video nichts zu sehen! Stattdessen gehen im Video sämtliche Aggressionen und Provokationen von der türkischen Familie und deren Freunden aus!

Genau das scheinen aber die Leser diverser türkisch sprachige Seiten oder türkische Seiten in anderen Sprachen in den Sozialen Medien (in erster Linie auf Facebook), die sonst mehr damit beschäftigt sind Erdogan Propaganda zu verbreiten, gar nicht zu sehen! Diese Seiten haben die Story aufgegriffen machen gegen den Europa-Park mobil! Jede der Seiten dichtet noch ein klein bischen hinzu. Nur eines schreibt keine der Seiten: die öffentliche Stellungnahme des Parks! Keine der Seiten interessiert auch nur im Ansatz, warum die Sicherheitsleute gerufen wurden und was der Auslöser war für den Vorfall! Warum auch? Stattdessen forcieren Seiten wie „Le Juournal Turc“, „AKSAM-Online“ und „Türkei News“ die Hetzkampagne und fordern ihre Leser auf den Park zu boykottieren und schlechte Bewertungen auf Facebook abzugeben, was auch zahlreich umgesetzt wurde! Anscheinend reicht die reine Aussage eines jungen Mannes um hunderte oder tausende von Menschen gegen den Europa-Park aufzubringen auf diese Weise! So erscheint es einem wenn man sich die Kommentare unter den Beiträgen auf Facebook und auch in den Bewertungen auf der Facebook Seite des Parks durchliest! Der Park selber kann sich dagegen kaum wehren außer immer wieder in Kommentare die Stellungnahme zu posten.

Sowie man auf den genannten Seiten etwas gegen diese Hetzkampagne oder die Gruppe im Park schreibt in den Kommentaren, wird man auch schon von diesen Seiten gesperrt! Den Umgang mit „Meinungsfreiheit“ scheint man sich auf diesen Facebook Seiten bei der Türkischen Regierung abgeschaut zu haben.  Das so eine Kampagne ausgerechnet einen Ort trifft an dem sich Menschen aller Nationalitäten und Religionen einfinden um einfach nur Spaß zu haben, damit hatte der Europa-Park genauso wenig gerechnet wie wir.

Die Stellungnahme des Europa-Parks zu dem Vorfall:
„Am vergangenen Sonntag kam es von Seiten eines Besuchers zu wiederholten Aggressionen gegenüber Mitarbeitern des Europa-Park. Aufgrund mehrerer Verstöße gegen die Parkordnung hat der Europa-Park von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und den Gast des Parkgeländes verwiesen.
In der Folge kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen der begleitenden Gruppe des Gastes und dem Sicherheitsdienst des Europa-Park. Zur Klärung des Sachverhalts hat der Europa-Park sofort die Polizei hinzugerufen, die vor Ort die entsprechenden Beteiligten befragt und Zeugenaussagen aufgenommen hat.
Der Europa-Park heißt Gäste aller Nationalitäten, Kulturkreise und Religionen willkommen. Als Ort des friedlichen Miteinanders betrachten wir die Vielfalt unserer Besucher aus der ganzen Welt als Bereicherung. Ein schöner Europa-Park Aufenthalt für alle Gäste ist nur bei gegenseitiger Rücksichtnahme möglich, zu der auch der Respekt gegenüber Mitarbeitern und anderen Gästen gehört.
Wir bedauern außerordentlich, dass es zu diesem Konflikt gekommen ist und haben vollstes Vertrauen in die Polizei, dass der Sachverhalt wahrheitsgetreu aufgeklärt wird.“

Foto: Europa-Park

Gut das hier zu Lande wenigstens die Polizeibehörden ohne Einmischung von außen ermitteln. Auch wir hoffen, dass der Fall schnell aufgeklärt wird und auch der Hetzkampagne ein schnelles Ende bereitet wird! Wir bleiben an der Geschichte dran und werden weiter berichten sowie es Neuigkeiten oder weitere Veränderungen gibt!

Wir können jedem nur empfehlen, wenn ihr in einem Freizeitpark Spaß haben wollt, dann ist der einfachste Weg als erstes auch den Mitarbeitern gegenüber Respekt walten zu lassen! Schließlich sind das die Menschen, die nur dafür arbeiten, dass wir Spaß haben können! Wer in einen Freizeitpark geht um ärger zu bekommen, der sollte besser Zuhause bleiben oder damit rechnen, dass man ihn rausschmeißt! Das gilt nicht nur für den Europa-Park, sondern auch für alle anderen Parks die wir kennen!

An dieser Stelle möchte ich noch kurz klarstellen, dass wir weder hier noch unter dem Beitrag auf Facebook keinerlei rassistischen oder ähnliche Kommentare dulden werden! Wer meint sich dennoch hier rassistisch äußern zu müssen wird umgehend gesperrt! Die Nationalität der Gruppe interessiert uns bei dem Vorfall nicht im geringsten, wohl aber wie man hier mit der Wahrheit umzugehen scheint. Eine Hetzkampagne wie wir sie hier in den Sozialen Medien erleben müssen ist für uns ebenso ein No-Go, wie dieser Nazi-Vergleich und das aggressive Verhalten gegenüber anderen Menschen – egal ob in einem Freizeitpark oder auf der Strasse!

Wir habend das Video aus dem Internet heruntergeladen und bearbeitet um euch zu zeigen, was wir hier sehen.
Quelle: Le Journal Turc

Sommer-Party im Europa-Park

Music@Park mit Christina Stürmer und Matt Simons

Heiß, heißer – Rock und Pop bei Music@Park 2017! Das heißt: Nervenkitzel in den unzähligen Attraktionen des Europa-Park, nationale und internationale Stars live und exklusiv on Stage, Party mit Top-DJs und das alles für 26 Euro (Tageskasse: 31 Euro).

Am Samstag, 05.08.2017, steigt im Europa-Park in Rust mit Music@Park die Sommer-Party im Süden. Unter anderem mit dabei: Christina Stürmer mit ihrem Top-10-Hit „Seite an Seite“ aus dem gleichnamigen Nummer-1-Album und „Catch & Release“-Superstar Matt Simons. Er wurde als Newcomer International in diesem Jahr mit einem Radio Regenbogen Award ausgezeichnet, Christina Stürmer hat den Preis für ihren Mega-Song „Millionen Lichter“ vor drei Jahren erhalten. Nach Sonnenuntergang ist die Party natürlich noch lange nicht vorbei: Im „Grill & Chill“-Bereich kann man Kraft tanken, bevor man sich wieder ins Nachtleben zu den heißesten Club-Sounds beim bigFM Throw Back – „Dein Music Flashback mit den besten Beats der vergangenen Jahre“ – stürzt.

Vom „blue fire Megacoaster powered by GAZPROM“ zu Christina Stürmer und dann direkt auf die Tanzfläche – Radio Regenbogen macht das im Europa-Park möglich Bei Music@Park verwandelt sich der Europa-Park in eine riesige Partymeile. Um den Adrenalinspiegel auf Touren zu bringen, geht es für die Besucher vor der Mega-Fete ab 17 Uhr erst mal zum Warm-Up: Mit dem Party-Ticket kann man auch alle Attraktionen des Europa-Park nutzen. Wer mehr Ausdauer hat, kann mit dem Kombiticket für 61,50 Euro (Tageskasse: 66,50 Euro) bereits ab 9 Uhr den ganzen Tag im Europa-Park verbringen und anschließend mitfeiern.

Foto: Agency People Image (c.) Michael Tinnefeld

Christina Stürmer ist der österreichische Exportschlager Nummer eins. Über 30 Wochen hielt sich ihr Song „Millionen Lichter“ 2013 in den deutschen Hitlisten. Seit dem auf ihrem Erfolgskonto: Fast zwei Millionen verkaufte Tonträger, 14 Platin- und acht Goldauszeichnungen, zwei ECHOs und der Radio Regenbogen Award für „Millionen Lichter“. Christina Stürmer lebt für die Musik. Sie spielte als Jugendliche in einer Big Band, beherrscht Saxophon und Querflöte. 2003 ging es für sie erstmals auf die große Bühne: In der österreichischen Casting-Show „Starmania“ schaffte sie es bis ins Finale und veröffentlichte im Anschluss ihre erste Single „Ich lebe“. Es war der Startschuss für eine Wahnsinns-Karriere. Nach einem Best-of-Album 2015 stieg sie mit ihrem aktuellen Album „Seite an Seite“ bis auf Platz 1 in Österreich und Platz 2 in Deutschland in die Charts. „Seite an Seite“ sind 13 Songs, die noch nie so nah an Herz und Hirn waren; ein energiestrotzendes Statement, dass ihr Blick nach vorn gerichtet ist. Christina Stürmer ist ein Stück erwachsener geworden. Das Leichte, das Luftige, das Optimistische hat sie sich dennoch bewahrt.

Foto: Europa-Park

Matt Simons: Seinen Song „Catch & Release“ hatte 2016 jeder im Ohr. Es war einer der größten Radiohits. Der House-Remix schaffte es sogar bis an die Spitze der deutschen Single-Charts. House – ein eher ungewöhnlicher Sound für Singer-Songwriter Matt Simons, den Jungen aus Brooklyn, New York, der in Kalifornien aufgewachsen ist, um dann fürs Musikstudium wieder in den „Big Apple“ zurück zu kehren. Anfang April wurde Matt Simons als Newcomer International mit dem Radio Regenbogen Award ausgezeichnet. Den ersten Erfolg verdankt er der niederländischen Ausgabe von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, wo sein Song „With You“ präsentiert wurde. Das ebnete ihm den Weg in die Charts. Sein Album „Catch & Release“ brachte ihm dann auch in Deutschland den Durchbruch, der House-Remix landete hier und in Frankreich auf den Top-Positionen. Seine Stimme: Ein Hinhörer. Seine Songs: Ohrwurmgarantie. Matt Simons ist der Musiker für den Wohlfühl-Pop mit dieser Spur Melancholie.

bigFM Throw Back, das ist der Music Flashback mit den fettesten Beats aus den vergangenen Jahren. Von Aaliyah bis Nelly, von den Spice Girls bis *NSYNC und über 2Pac zu den Black Eyed Peas ist alles dabei. MC Puppet, DJ P. und Rockmaster B. spielen den Sound aus der biggsten Zeit des Lebens.

Europa-Park bietet Public Viewing Party zum Eurovision Song Contest

Wenn es am 13. Mai in Kiew um die Gunst Europas geht und es heißt: „12 points go to…!“, dann ist wieder große Eurovision Song Contest Zeit. Der Europa-Park überträgt auch dieses Jahr wieder das musikalische Großereignis live auf Videoleinwand und lädt alle Musikbegeisterten zur Public Viewing Party ein.

Ab 19:15 Uhr öffnen die Türen der Bar Colosseo zum gemeinsamen ESC schauen – der Eintritt ist frei. Umrahmt wird der Abend von zahlreichen Quiz-, und Show-Elementen, die für beste Unterhaltung sorgen werden. „12 points“ also für diejenigen, die sich diesen Spaß nicht entgehen lassen.

Mit „Ein bisschen Frieden“ hat Nicole 1982 zum ersten Mal den Eurovision Song Contest Titel nach Deutschland geholt. 28 Jahre später tat es ihr Lena mit „Satellite“ gleich. Und wie schlägt sich in diesem Jahr Levina mit „Perfect Life“? Zur 62. Auflage des ESC zeigt der Europa-Park die Entscheidung von Anfang bis Ende live – und zwar beim großen Public Viewing in der Bar Colosseo. Im fünften Stock des gleichnamigen Hotels dreht sich mit Beginn der Live-Übertragung ab 20:15 Uhr alles rund um den internationalen Liederwettbewerb. Bevor der erste Interpret in Kiew die Bühne betritt, heißt es um 20.30 Uhr „Vorhang auf“ für einen sinnlichen Auszug des Partyformats „Night.Beat.Angels“. Weiterhin haben die Gäste die Möglichkeit, während der Übertragung bei einem Tipp-, Quiz- und Musikratespiel mitzumachen. Wer am Ende richtig liegt, darf sich mit etwas Glück über einen Wellness-Gutschein für das Europa-Park Hotel Resort freuen. Ab 23 Uhr demonstrieren Sänger und das Ballett des Europa-Park „Globe Theaters“ ihr Können.

Night.Beat.Angels / Foto: Europa-Park

Während im Anschluss die europaweite Auswertung und Punkteverteilung im Hintergrund weiterläuft, geht für die Musikbegeisterten das bunte Show-programm mit DJ und Radiomoderator Nick Rivers weiter. Dazu gehören Fragen rund um die Historie des Liederwettbewerbs und das Erraten von Eurovision Song Contest Hits – tolle Preise sind auch hier garantiert.

Höhepunkt ist schließlich das Verkünden des Ergebnisses und die Frage: Wer gewinnt die ESC-Krone und tritt damit in die Fußstapfen der ukrainischen Vorjahressiegerin Jamala? Im Anschluss an die Performance des Siegertitels geht die Party in der Bar Colosseo mit bunten Medleys und Interpretationen aus 62 Jahren Eurovision Song Contest und vielen anderen Hits weiter.