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Piratenstarke Eröffnungsfeier im Bayern -Park „Wasserspielwelt Pirateninsel “ ab sofort geöffnet

Grosse Eröffnungsfeier im Bayern-Park

Mit lautem Piratengebrüll und unter fachkundiger Leitung des Bayern-Park Chefpiraten Kapitän Schwarzbart wurde am Freitag die neue „Wasserspielwelt Pirateninsel“ eröffnet.

Foto: Bayern-Park

Nach kurzen Grußworten von Bayern-Park Geschäftsführerin Silke Holzner, Reisbachs 1. Bürgermeister Rolf-Peter Holzleitner und IHK Bereichsleiter Unternehmensförderung Hans Meyer wurde im Beisein zah lreicher Ehrengäste das rote Band durchschnitten und die Anlage für den Besucherverkehr freigegeben. Trotz der nicht gerade optimalen Witterung waren auch zahlreiche Kinder des Kreiskinderhauses Straubing und des Caritas- Kinderheims St. Vincenz in Landshut der Einladung zur Eröffnung gefolgt und eroberten sogleich mit viel Getöse die 500 Quadratmeter große Wasserspielwelt, die ab sofort mit 14 Stationen und zwei großen Piratenschiffen für Abkühlung an heißen Tagen sorgt.

Foto: Bayern-Park

Nach sechs Monaten Bauzeit, in der unter anderem eine riesige unterirdische Wasserwiederaufbereitungsanlage mit 50.000 Litern Kapazität erbaut wurde, freut man sich im Bayern-Park ganz besonders, diese neue Anlage nun endlich in Betrieb nehmen zu können.
Weitere Infos findet ihr auf www.bayern-park.de.

Foto: Bayern-Park

Kolmârden: Wildfire kurz vor Wiedereröffnung!

Im Sommer 2016 wudrde im schwedischen Freizeitpark Kolmârden der erste Hybridcoaster in Europa eröffnet. Am 27. Oktober 2016 wurde dann die Bahn von den Behörden wieder geschlossen.

Foto: Kolmârden

Der Land und Umwelt Gerichtshof hatte die Baugenehmigung für die Achterbahn aufgehoben. Nach Anwohner Beschwerden wurden umfangreiche Lärmstudien durchgeführt mit dem Ergebnis, dass die Bahn erheblichen negativen Einfluss auf die umliegende Natur und Tier hat. Baurichtlinien um dies zu verhindern scheinen nicht eingehalten worden zu sein.

Der Park mußte einen neuen Antrag stellen um eine neue Baugenehmigung zu erlangen unter Einhaltung der neuen Auflagen. Alternativ hätte die Achterbahn wieder abgerissen werden müssen. Im Januar 2017 die erste Gute Nachricht, die Bahn muss nicht abgerissen werden!
Nun scheint man sich mit der Gemeinde Norrköping, welche die neue Baugenehmigung ausstellen muss, geeinigt zu haben. Wie der Park nun auf seiner Homepage soeben verkündet hat, wird “Wildfire” in Kürze wieder eröffnet werden! Ein genaues Datum gibt der Park noch nicht an, aber lange dürfte es nicht mehr dauern bis der Hybridcoaster wieder seine Runden drehen wird.

Foto: Kolmârden

Wildfire fährt mit einer Spitzengeschwindigkeit  von 113 km / h. Die Strecke beinhaltet  drei Inversionen (Überkopf Elemente), einen Drop von 83 Grad führt 49m in die Tiefe. Insgesamt hat die Strecke eine Höhendifferenz von 57 Metern.  Die Fahrt dauert 2 Minuten und biete seinen Fahrgästen 12 mal Schwerelosigkeit.

Movie Park Germany: Star Trek™: Operation Enterprise eröffnet

Testphase abgeschlossen!

Neuer Triple-Launch-Coaster ab sofort für Gäste geöffnet / Weltweit einmalige Lizenz

Rund zwei Jahre Planungs- und Bauzeit finden ihren krönenden Abschluss, wenn ab sofort die Gäste des Movie Park Germany den neuen Triple-Launch-Coaster „Star Trek™: Operation Enterprise“ erleben können. „Wir sind unglaublich stolz auf die neue Themenwelt, die hier entstanden ist. Unsere Gäste bekommen durch die Achterbahn nicht nur einen weiteren Adrenalin-Kick im Park geboten, sondern können vorher bereits in das Star Trek Universum abtauchen. Sie werden selbst ein Teil davon“, freut sich Geschäftsführer Thorsten Backhaus. Eine Kombination, die sonst nirgends möglich ist. „Als einziger Freizeitpark weltweit haben wir die offizielle Star Trek Lizenz für eine Achterbahn. In enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit haben wir mit dem Lizenzgeber CBS Consumer Products in Amerika ein Projekt auf die Beine gestellt, das definitiv ein Meilenstein für beide Seiten darstellt.“

Ein komplettes Erlebnis
Vom neu geschaffenen Themenbereich „Federation Plaza“ geht es für die Gäste über ein 1000 Quadratmeter großes und komplett Star Trek thematisiertes Gebäude  zur neuen Achterbahn, die mit einem 10,5 Tonnen schweren Transfergleissystem und der europaweit einmaligen, 40 Meter hohen Twisted Halfpipe aufzuwarten weiß. „Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit CBS Consumer Products und unserer langjährigen Erfahrung in lizenzbasiertem Bau von Attraktionen ist es uns gelungen, so originalgetreu wie möglich zu thematisieren“, erzählt Thorsten Backhaus. Entstanden sind Highlights, die nicht nur Star Trek Fans beeindrucken dürften. Unter anderem Holodecks, zwei Transporter-Räume und das absolute Herzstück: die originalgetreue U.S.S. Enterprise NCC-1701-D Brücke aus der The Next Generation Reihe. „Darauf sind wir besonders stolz. Die vielen kleinen Details haben uns am Ende so manche Nachtschicht beschert, aber es hat sich gelohnt“, so Thorsten Backhaus. Raum für Raum tauchen die Gäste ein in die Geschichte, werden im Laufe der Attraktion zu Starfleet Kadetten ausgebildet und stehen schon bald vor ihrer ersten Mission.

Die Storyline
Die Crew der Enterprise ist auf der Reise zu einem Treffen der Föderationen, als sie von den Borg angegriffen und auf das feindliche Schiff befördert werden. Die Enterprise ist unbemannt und im Traktorstrahl gefangen. Einzige Rettung: die Starfleet Kadetten, die sich zum Zeitpunkt des Übergriffs auf der Brücke eines benachbarten Schiffes befinden. Von dessen Transporter-Raum sollen sie auf die Enterprise gebeamt werden und mit den Shuttles die Mannschaft retten. Nur wenn die Schutzschilde der Borg erfolgreich manipuliert und die Hauptsysteme zerstört werden, ist die Crew der Enterprise gerettet und – die Holodeck-Mission erfolgreich ausgeführt.

Eine beeindruckende Achterbahn
Für diese Mission steigen die Gäste schließlich in den Triple-Launch-Coaster mit spektakulären Fahrelementen und zahlreichen Inversionen. „Die Twisted Halfpipe ist schon aus der Ferne zu erkennen und sticht neben dem Highfall als zweitgrößtes Element aus der Parksilhouette hervor“, beschreibt Thorsten Backhaus die Dimensionen. „Dass wir nun unseren Gästen ein solches Produkt präsentieren können, ist das Ergebnis zahlreicher Markt- und Zielgruppenanalysen sowie Besucherumfragen. Eine neue Thrill-Attraktion sollte es sein und mit einer für den Park typischen Filmlizenz. Das war und ist unser Markenzeichen. Generell sind eine gute Thematisierung und eine gute Storyline absolut unerlässlich in der Branche. Es muss ein rundes Erlebnis sein, vom Betreten bis zum Verlassen der Attraktion.“ Dafür sorgt auch der eigens komponierte Soundtrack der neuen Achterbahn. „Wir wollten etwas Außergewöhnliches und haben uns daher entschlossen, den Soundtrack, der sowohl außerhalb als auch innerhalb der Attraktion zu hören ist, vom Budapester Philharmonie Orchester einspielen zu lassen“, so der Geschäftsführer. Der vollere Klang sorge für eine noch beeindruckendere Kulisse.

Davon können sich ab sofort auch die Gäste des Movie Park Germany selbst überzeugen. „Captain Jean-Luc Picard und seine Crew warten schon“, lädt Geschäftsführer Thorsten Backhaus ein.

Europa-Park: Vorpremiere des neuen fliegenden Theater – Voletarium im Test

Mit dem „Voletarium“ abheben in neue Dimensionen

Anschnallen und bereit machen zum Abflug heißt es ab dem 03. Juni in der neuen Großattraktion des Europa-Park – dem „Voletarium“. Wir hatten die Ehre bereits bei der Vorpremiere des Voletariums eingeladen worden zu sein und haben die neue Attraktion von deutschlandes größtem Freizeitpark getestet. Am 02.06. um 20:15 Uhr wird der Europa-Park mit einem Livestream das fliegende Theater eröffnen und ab Samstag können dann alle dort in den Genuß des fliegens kommen!

Foto: Europa-Park

Das größte Flying Theater des Kontinents ermöglicht seine Passagieren in zwei Theatersälen einen atemberaubenden Flug über Europa und nimmt euch mit in die faszinierende Welt der Flugpioniere Kaspar und Eckbert Eulenstein. Das „Voletarium“ ist die teuerste Einzelattraktion in der Geschichte des Parks und bietet der ganzen Familie ein spektakuläres Erlebnis für alle Sinne. Außerdem haben die Besucher zum ersten Mal die Möglichkeit, ein Zeitticket zu erwerben, das dazu berechtigt, zu einer festgeschriebenen Uhr- und ohne größere Wartezeit die Attraktion zu erleben. MackMedia hat den Film unter Regie von Holger Tappe produziert. Die Musik dazu hat ein 60-köpfiges Orchester eingespielt.

Die Faszination flugfähiger Maschinen hat die Wissenschaftler und Gebrüder Eulenstein schon von klein auf in ihren Bann gezogen. Skizzen, Studien und Experimente, mit denen sie eines Tages selbst in die Luft aufsteigen würden, bestimmten ihr Leben. Im „Voletarium“ ließen sie zu Beginn des 19. Jahrhunderts nichts unversucht, um den großen Kindheitstraum real werden zu lassen: Fliegen, so frei wie ein Vogel, jederzeit und wohin der Wind einen trägt.

Filmerlebnis für alle Sinne
Die Großattraktion lässt die Besucher an den technischen Errungenschaften der beiden Flugpioniere teilhaben. Bevor das Fahrgeschäft erlebt werden kann, versetzen elf detailverliebte Szenerien die Passagiere im Anstehbereich in die Welt der Eulensteins und stimmen mithilfe einer sprechenden Drohne auf die besondere Reise ein. In jeweils sieben sesselliftartigen Flugapparaten gleiten die Fahrgäste auf drei Etagen spektakulär durch die Lüfte der beiden Theatersäle. Auf den über 400 Quadratmeter großen Leinwänden, die einen Durchmesser von 21 Meter haben, sind sensationelle Aufnahmen von Europas Landschaften und Metropolen zu bestaunen. Effekte wie Wind, Wasser und unterschiedliche Düfte vermitteln den insgesamt 140 Passagieren in den 16 Meter hohen Kuppeln ein einmaliges Fluggefühl.

Foto: Europa-Park

Aufwändige Produktionen in ganz Europa
Unter der Regie von Holger Tappe hat MackMedia von 15 charakteristischen Schauplätzen und Locations in Europa außergewöhnliche Aufnahmen produziert. Hochtechnisierte und einzigartige Kamerasysteme, die bei den Überflügen an einem Helikopter und Drohnen installiert waren, erzeugten sensationelle Aufnahmen in einer Bildauflösung von 8K – also achtmal so hoch wie Full-HD. Der Film, in Kombination mit den entsprechenden Gondel-Bewegungen sowie weiteren Effekten, vermittelt ein authentisches Fluggefühl während des Films. Helikopterflüge über Venedig, wo seit den Dreharbeiten zu James Bonds „Casino Royale“ 2006 keine Überflüge mehr erlaubt waren, rund um das Matterhorn, vorbei am Europaparlament in Straßburg sowie an den Fjorden in Norwegen, entlang des Schlosses Neuschwanstein und natürlich des Europa-Park vermitteln den Passagieren im „Voletarium“ einmalige Perspektiven des jeweiligen Ortes. Die Filmmusik ist unter der Leitung des deutschen Komponisten Kolja Erdmann entstanden, der dafür mit dem renommierten, 60-köpfigen Filmorchester „F.A.M.E.’S. Macedonian Symphonic Orchestra“ zusammen gearbeitet hat. Die Musik intensiviert das Erlebnis und schafft eine optimal auf die Bilder abgestimmte Komposition aus Bild und Ton.

Foto: Patrick Freizeitpark News NRW

„MackMedia betritt mit dieser Film-Produktion eine neue Dimension, die den vorläufigen Höhepunkt des 15 Jahre alten Medienunternehmens darstellt“, betont Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park und Geschäftsführer von MackMedia. Roland Mack, Inhaber des Europa-Park, ergänzt: „Das Voletarium ist die gewaltigste Attraktion seiner Art in Europa. Wir sind sicher, dass wir mit der größten Investition in ein Einzelfahrgeschäft in der Geschichte des Europa-Park unseren Gästen etwas absolut Einzigartiges präsentieren. Wenn man diesen Flug verpasst, hat man die Weltsensation im Europa-Park verpasst.“

Foto: Patrick Freizeitpark News NRW
Foto: Europa-Park

Weitreichende Umgestaltungen im Deutschen Themenbereich
Mit dem Bau des „Voletariums“ haben sich unmittelbar hinter dem Haupteingang des Europa-Park erhebliche Umgestaltungsmaßnahmen ergeben. Der Shop in der Deutschen Allee ist großzügig umgebaut worden; zudem sind „Walters Wurstbude“ als neuer Imbiss, überdachte Sitzplätze, Schließfächer, der Ausgabeschalter für Zeittickets und der liebevoll gestaltete Innenhof des „Voletariums“ weitere Elemente, die im Zuge der Großattraktion entstanden sind. Das authentische Flair des 19. Jahrhunderts, das sich in der detailgetreuen Architektur widerspiegelt, versetzt die Besucher in die Welt der Gebrüder Eulenstein und hebt den Erlebnisfaktor des Europa-Park auf ein neues Level. Die Bauzeit für das „Voletarium“ betrug neun Monate.

 Internationales Team arbeitet Hand in Hand
An der Großattraktion „Voletarium“ haben von der ersten Idee bis zur Jungfernfahrt rund 1.000 Menschen aus der ganzen Welt mitgearbeitet. Die Gondeln des Fahrgeschäfts vom taiwanesischen Hersteller Brogent zeichnen  sich durch eine dynamische und zuverlässige Funktionalität aus. Der Stahl für das Fahrgeschäft stammt aus Belgien, wohingegen unter Koordination des österreichischen Unternehmens Kraftwerk die Leinwände aus China importiert und vor Ort millimetergenau zugeschnitten und installiert wurden. In den beiden Theatersälen sorgt ein hochmodernes IOSONO-Sound-System des Unternehmens Barco für eine perfekt individualisierte und auf die Gondeln optimal abgestimmte Tonqualität.

Foto: Patrick Freizeitpark News NRW

Das „Voletarium“ ist ein erster Baustein des „Adventure Club of Europe“, mit dem die Besucher des Europa-Park künftig attraktionsübergreifend noch viele Abenteuer entdecken und erleben werden. Im Rahmen der Eröffnung des „Voletariums“ ist mit der Qualitäts-Low-Cost-Airline Eurowings eine neue Partnerschaft besiegelt worden. Die Kosten für die Großattraktion sind dreimal so hoch, wie die Kosten für die Gründung des Europa-Park 1975.

Foto: Patrick Freizeitpark News NRW

Unser Fazit
Wir waren skeptisch bezüglich des Voletarium. Schlußendlich ist und bleibt es ein Flugsimulator, aber der Europa-Park hat uns eines besseren belehrt. Das Voletarium ist DER Flugsimulartor schlecht hin! Der beiname “fliegendes Theater” macht seinem Name alle Ehre. Man verspürt tatsächlich das Gefühl vom fliegen, wenn sich die Sitzreihen perfekt auf die Kamerabewegungen im Film abgestimmt bewegen. Unterstützt wird dieses Gefühl perfekt durch die Spezialeffekte wie den Flugwind der einem entgegenbläst. Der Film selber ist absolut imposant. Fantastische Aufnahmen entführen uns über Europa hinweg zu ein paar der bekanntesten und schönsten Orte unseres Kontinents und schon nach wenigen Augenblicken vergißt man, dass man eigentlich in einem überdimensinalen Kinosaal sitzt. Bereits die Thematisierung des Gebäudes außen und dann auch im Wartebereich ist faszinierend! Das optisch Beste was der Europa-Park bisher geschaffen hat in seiner Geschichte! Das Voletarium ist für uns ein “must see”, muss man mal gesehen haben! Auch wenn wir jetzt begeistert sind nach der ersten Fahrt bleibt eine skreptische Frage offen: Wie oft “fliegt” man über Europa bis der Film und das Erlebnis dann doch langweilig wird!? Dies ist leider bei vielen Flugsimulatoren bisher oft der Fall gewesen. Wir werden es sehen! Auf jeden Fall gratulieren wir dem Europa-Park zu dieser Neuheit! Ein Meisterwerk und ein Meilenstein in der Geschichte des Parks, die jeden Euro wert war!

Foto: Patrick Freizeitpark News NRW

Technische Daten & Fakten
·         Größtes „Flying Theater“ Europas
·         Größte Investition in eine Einzelattraktion in der Geschichte des Europa-Park
·         atemberaubende Flüge über 15 Metropolen und Landschaften Europas
→    Reale Aufnahmen (10): Europa-Park (D), 3 Zinnen (ITA), Venedig (ITA), Kornaten (KRO), Matterhorn (CH), Aletschgletscher (CH), Plobsheim (FRA), Straßburg (FRA), Preikestolen (NOR), Kalfafell (ISL)
→     Animierte Aufnahmen (5): Tulpenfelder (NED), La Mancha (SPA), Paris/Eifelturm (FRA), Schloss Schönbrunn (AUT), Schloss Neuschwanstein (D)

·         Zwei Theatersäle mit je 70 Sitzplätzen
·         Pro Theatersaal sieben Gondeln verteilt auf drei Etagen (drei oben, drei mittig, eine unten)
·         Zehn Sitzplätze pro Gondel
·         Gewicht einer Gondel: 8 Tonnen
·         Pro Theaterkuppel: 4.000 Teile
·         Pro Fahrgeschäft: 18.000 Teile
·         Gewicht pro Fahrgeschäft: 260 Tonnen
·         Gesamtanzahl für beide Fahrgeschäfte (inkl. Leinwand): 44.000 Teile
·         Länge der Verkabelung für beide Fahrgeschäfte: 100 km
·         Kapazität pro Stunde: 1.400 Personen
·         Kapazität pro Saison: 3,5 Millionen Personen
·         Diverse Effekte wie Wind, Wasser und Düfte während Vorstellung
·         Kamerasysteme: 2 Red Weapon mit je 8K-Auflösung
·         Anzahl PC´s, die den Film rendern: 650 Rechner mit je 64 GB Arbeitsspeicher (70 davon im Europa-Park)
·         60-köpfiges Filmorchester „F.A.M.E.’S. Macedonian Symphonic Orchestra“ produzierte Musik für Film unter Leitung des deutschen Komponisten Kolja Erdmann·         Baufläche: 4.800 m²
·         Grundfläche des Hauptgebäudes: 63 x 39 m
·         Pflastersteine für Vorplatz/Innenhof: 2.500 m²
·         Durchmesser Leinwand: 21 m
·         Material Leinwand: Aluminiumpaneele
·         Leinwandgröße: 425 m²
·         Bauzeit für die Attraktion: 9 Monate
·         Produktionszeit des Films: 18 Monate
·         Eröffnung: Juni 2017
·         Zutritt: ab 4 Jahren und 1,00m Körpergröße
·         Regie: Holger Tappe
·         Produzent: MackMedia