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Neues Zuhause für die Kattas und Mohrenmakis im Burgers´ Zoo

Arnheim/NL. Mit Litschis und Trauben feierten die Kattas und Mohrenmakis heute ihr neues Zuhause im Königlichen Burgers‘ Zoo. Zur Einweihung der Gehege hatten die Tierpfleger die Delikatessen vor den großen Fensterscheiben und an verschiedenen Stellen im Außenbereich bereitgestellt. Im Anschluss durften auch die Besucher des Arnheimer Tierparks den Neubau in Augenschein nehmen.

Totenkopfäffchen, Makis und Nasenbären

In den acht letzten Monaten hat der Burgers’ Zoo das Gebiet zwischen Haupteingang, Elefantengehege und Park-Restaurant komplett neu gestaltet. Die ursprünglichen Tiergehege in diesem Teil des Zoos stammten aus den 1960er Jahren und wurden gänzlich durch moderne Gehege ersetzt. In einem davon sind Kattas und Mohrenmakis zu sehen, in einem zweiten machen Peruanische Totenkopfäffchen mit Südamerikanischen Nasenbären Bekanntschaft.

Durch den Neubau ist der Tierpark noch wetterunabhängiger geworden: Neben den vollständig überdachten Zoobereichen Bush, Desert, Ocean, Mangrove und Kids Jungle bieten die neuen beheizten Innengehege Besuchern ebenfalls die Möglichkeit, auch bei Nässe und Kälte auf Safari zu gehen. „Wir haben bei der Gestaltung des Neubaukomplexes großen Wert auf eine gute Sichtbarkeit der Tiere gelegt“, erklärt Zoodirektor Alex van Hooff. „Gleichzeitig ist der Zugang durch flacher angelegte Besucherwege erleichtert worden.“

Durchdachtes Bewässerungssystem

Von den Dächern der Zoobereiche Desert und Kids Jungle fängt der Park Regenwasser auf, das in eigens angelegten Reservoirs gesammelt wird. Dieses Wasser wird verwendet, um die Pflanzen in und um die neuen Gehege zu bewässern und das Becken im Pinguingehege zu füllen. Dank der Anlage kleiner Trockentäler um die neuen Gehege, sogenannter „Wadis“, kann überschüssiges Regenwasser bei Starkregen zudem auf natürliche Weise in den Boden aufgenommen werden. Burgers‘ Zoo besitzt aufgrund seiner nachhaltigen und umweltfreundlichen Unternehmenspolitik seit 2004 das Umweltgütesigel Green Key in der Kategorie Gold. 

Wichtige Rolle für europäische Zuchtprogramme

Der Burgers’ Zoo übernimmt in den europäischen Zuchtprogrammen für Kattas, Mohrenmakis und  Peruanische Totenkopfäffchen eine wichtige Rolle, da er reine Männchengruppen beherbergt. Der Zoo fängt dadurch männliche Tiere auf, die in anderen Tierparks aufgrund der sozialen Gruppenstruktur überzählig sind. Diesen Männchen bietet der Burgers‘ Zoo nun eine moderne Unterkunft, während andere Tierparks erfolgreiche Zuchtgruppen halten können.

Weitere Informationen zum Burgers´ Zoo findet ihr hier.

Burgers‘ Zoo: Drei Adlerrochen-Babys auf einen Streich

Europäische Premiere im Burgers‘ Zoo Arnheim
Drei Adlerrochen-Babys auf einen Streich

Gleich drei gefleckte Adlerrochen-Babys auf einen Streich – über die Geburt von Drillingen im Koninklijke Burgers‘ Zoo staunen die Experten und freuen sich die Besucher. Denn mit der Drillingsgeburt gelang dem Zoo in Arnheim am vergangenen Wochenende eine Premiere in der europäischen Zoo- und Aquarienwelt. Das Novum ist ein weiterer Erfolg für den Koninklijke Burgers‘ Zoo, dem weltweit größten Züchter von gefleckten Adlerrochen.

 Die Rochen-Babys sind dem Team von Burgers‘ Ocean bereits ans Herz gewachsen. Auch wenn die Zoomitarbeiter bei dem Versorgen von Jungtieren längst Profis sind: Für das Team sind es schon die Rochenjungen 53, 54 und 55. Für die Drillings-Mutter ist es dagegen das achte, neunte und zehnte Junge. Bei den drei Jungrochen handelt sich um zwei „Männer“ von je 2,4 Kilogramm und eine „Frau“ von 1,4 Kilogramm.

Wie ein Pfannkuchen
Adlerrochen sind eierlebendgebärend: Sie legen ein Ei in ihrem Körper und noch im Körper des Muttertieres schlüpfen die Jungen. Daher scheint es nur so, als wären die Tiere lebendgebärend, wenn das Junge bei der Geburt aufgerollt wie ein Pfannkuchen aus dem Mutterleib hervorschlüpft.
Geboren werden die Adlerrochen im Burgers‘ Zoo fast ausnahmslos nachts. Daher machten die Tierpfleger die freudige Entdeckung erst am Morgen im Becken. Und sie sind dann gleich zur Stelle, denn eine Brutpflege kennen die Rochenmuttertiere nicht: Sobald die Kleinen auf die Welt kommen, kümmern sich die Eltern nicht mehr um sie.

Foto: Burgers‘ Zoo

Rochenzucht trägt Früchte
Die Rochenzucht aus Arnheim trägt auch in anderen Zoos Früchte. So kamen in diesem Monat im Aquarium von Hamburg zwei Adlerrochen-Jungen zur Welt, deren Muttertier selbst in Arnheim geboren wurde!

Allgemeines
Von den jährlich 1,4 Millionen Besuchern des Zoos kommen bis zu 30 Prozent aus Deutschland. Die komplette Beschilderung im Zoo, der Parkplan, die Webseite www.burgerszoo.de und die Facebook-Seite www.facebook.com/burgerszoo sind auch in deutscher Sprache vorhanden.
Burgers’ Zoo ist an allen Tagen des Jahres geöffnet, auch an Feiertagen. Alle Öffnungszeiten und Preise unter www.burgerszoo.de.

Quelle Video: Burgers‘ Zoo

Besucheransturm im Königlichen Burgers‘ Zoo

Die neue Mangrove lockte 2017
viele Weltenbummler nach Arnheim

Foto: Burgers‘ Zoo

Im vergangenen Jahr passierten 1.157.868 Besucher die Pforten des Königlichen Burgers‘ Zoo – 134.399 mehr als 2016. Laut einer Umfrage, die der Tierpark kontinuierlich unter seinen Besuchern durchführt, ist dieses Plus insbesondere auf die Mangrove zurückzuführen. Das neue Öko-Display wurde im Juli 2017 eröffnet, hat eine Fläche von 3.000 Quadratmetern und ist damit die größte überdachte Mangrove der Welt.

Neben dem neuen Zuhause für Schmetterlinge, Winkerkrabben, Vögel, Fische und Seekühe entpuppten sich fünf über das Jahr verteile Veranstaltungen als Besuchermagnet: das Lichterfest Burgers‘ Light im Frühjahr, ein großer Outdoor-Kletterparcours im Mai, das Mangroven-Musical in den Sommerferien, das mexikanische Halloweenspektakel Dia de los Muertos und der tropische Weihnachtsmarkt Pasar Malam. „Nicht zuletzt spielte uns das gute Zoowetter in die Karten“, freut sich Direktor Alex van Hooff. „Ein strenger Winter blieb uns ebenso erspart wie ein allzu heißer Sommer.“

Foto: Burgers‘ Zoo

 

Königlicher Burgers‘ Zoo: Die weltgrößte Mangrove aus der Vogelperspektive

Die weltgrößte Mangrove aus der Vogelperspektive

Bau von Burgers‘ Mangrove, der weltweit größten überdachten Mangrove, schreitet immer weiter voran. Ab sofort können Interessenten der Errichtung des neuen Öko-Displays aus der Vogelperspektive folgen. Denn auf 16 Metern Höhe, direkt an der Kuppelkonstruktion, wurde eine Webcam installiert. Bereits zuvor gab es die Möglichkeit, dem Baufortschritt von außen aus zu folgen. Rund um die Uhr können Bilder beider Kameras unter www.burgerszoo.de/mangrove eingesehen werden. Die offizielle Eröffnung von Burgers‘ Mangrove ist zum Start der Hauptsaison geplant.

Dort, wo in einigen Wochen Seekühe, Schmetterlinge, Krabben und Vögel ein neues Zuhause finden, wird derzeit noch fleißig gearbeitet. Unter anderem an einem Becken, das eine Millionen Liter Wasser fassen wird. „Diejenigen, die insbesondere Seekühe beobachten möchten, können sich auf eine Acrylglasscheibe mit zwölf Metern Länge und 1,8 Meter Höhe freuen, durch die die bis zu 400 Kilogramm schweren Tiere ins richtige Licht gerückt werden“, erzählt Zoodirektor Alex van Hooff. Die etwa eintausend Schmetterlinge zahlreicher verschiedener Arten, die vor allem den tropischen Trockenwald besiedeln, sorgen für ein weiteres eindrucksvolles Erlebnis innerhalb des komplexen Ökosystems. Die Entdeckungsreise komplett machen die Winkerkrabben, die sich auf einer erhöhten Ebene auf Augenhöhe der Besucher befinden.

Foto: Königlicher Burgers‘ Zoo

Eine kontinuierliche Entwicklung der Öko-Displays
„Wie es auch bei den Öko-Displays Burgers‘ Bush und Burgers‘ Desert der Fall war, erhalten die Pflanzen in der neuen Mangrove reichlich Zeit, um auf natürliche Weise zu einem Mangrovenwald heranzuwachsen“, so van Hooff. In Burgers‘ Bush fallen derzeit jährlich etwa 25.000 Kilogramm Grünschnitt an; so viel erwartet man in der Mangrove nicht. Sie soll sich zunächst Jahr für Jahr weiterentwickeln und immer naturgetreuer präsentieren. Van Hooff: „Das ist das faszinierende unserer Öko-Displays: Sie sind lebende Ökosysteme, die sich kontinuierlich entwickeln und niemals ‚fertig‘ sind.“

Foto: Königlicher Burgers‘ Zoo

Burgers‘ Zoo: Seekuh reist aus Dänemark an

Aus dem Tierpark von Odense kommt die karibische Seekuh, die gestern am frühen Morgen im Burgers‘ Zoo in Arnheim eingetroffen ist. Das mehrere hundert Kilo schwere Tier wurde in seiner Transportkiste mit einem speziellen Kran vorsichtig in sein vorläufiges Zuhause gehoben. Das Weibchen wird im Sommer gemeinsam mit zwei anderen Seekühen in das neue Ökodisplay „Burgers‘ Mangrove“ umziehen. Die dreieinhalb Jahre alte Seekuh brauchte dringend ein neues Zuhause, da im Tierpark Odense zwei tragende Seekühe bald ihren Nachwuchs erwarten. Burgers‘ Zoo ist der einzige Zoo in den Niederlanden, in dem Seekühe zu sehen sind.

Foto: Burgers‘ Zoo

Die „teuersten“ Esser des Zoos

Karibische Seekühe ernähren sich in freier Wildbahn vor allem von Wasserpflanzen und Seegras. Im Burgers‘ Zoo allerdings stehen pro Tier täglich um die 15 Kilogramm Endiviensalat auf dem Speiseplan, außerdem gekochtes Gemüse wie rote Beete oder Rosenkohl, Kartoffeln und einige Scheiben Brot. Die Endivien-Salatköpfe treiben auf der Wasseroberfläche und werden dann von den kolossal-großen Säugetieren mit ihren Flossen unter Wasser gespült, um gefressen zu werden. Außerhalb der Saison ist Endiviensalat in den Niederlanden kein günstiges Nahrungsmittel – entsprechend gehören die Seekühe mit Abstand zu den „teuersten“ Essern im ganzen Arnheimer Zoo.

Foto: Burgers‘ Zoo

Eine Millionen Liter Wasser

Aktuell baut Burgers‘ Zoo die größte überdachte Mangrove der Welt. Die gestern eingetroffene Seekuh wird – gemeinsam mit den beiden bereits im Zoo beheimateten karibischen Seekühen – zu den ausgefallensten Bewohnern dieses brandneuen Ökodisplays gehören. Ein Seekuhgehege von einer Million Liter Wasser erwartet die Tiere ab Sommer 2017. Besucher können sich darauf freuen, die Tiere in der Mangrove durch eine Panoramascheibe von zwölf Metern Länge und anderthalb Metern Höhe aus nächster Nähe zu beobachten.

Foto: Burgers‘ Zoo

Burgers‘ Zoo ist seit seiner Eröffnung 1913 ein Familienbetrieb. Über 600 Tierarten finden hier ein artgerechtes Zuhause – und laden an 365 Tagen im Jahr zur Weltreise. Aktuelle Öffnungszeiten und Preise auf www.burgerszoo.de.

Burgers‘ Zoo baut Größte überdachte Mangrove der Welt

Mangroven sind weltweit bedroht, auch durch intensive Garnelenzucht und explosives Bevölkerungswachstum. Dadurch verschwinden große Teile der Mangroven. Und das, obwohl Mangroven eine wesentliche Funktion für die Natur haben. Königlicher Burgers’ Zoo will das Bewusstsein bei den Besuchern wecken und baut in Arnheim mit einer Fläche von über 3.000 m² die größte überdeckte Mangrove der Welt.

Foto: Burgers‘ Zoo

Für die energieeffiziente Halle im Arnheimer Tierpark orientierte man sich größtenteils an dem in Zentralamerika gelegenen Land Belize. Bereits seit über 27 Jahren schützt Burgers’ Zoo ein Naturgebiet in Belize, von dem die Mangrove einen wichtigen Teil ausmacht. Der Arnheimer Tierpark setzt mit dem Neubauprojekt die Tradition des Ökodisplays fort: Besucher in Staunen zu versetzen mit Ökosystemen, die so naturgetreu wie möglich sind und in denen Tiere in großer Freiheit leben.

Foto: Burgers‘ Zoo

Die Wiege des Ozeans

Mangroven werden als Wiege des Ozeans bezeichnet. Zahlreiche Fischarten und andere Bewohner eines tropischen Korallenriffs kommen in der Mangrove zur Welt. Das wiederum zieht viele Vögel, Reptilien und Säugetiere an, die Nahrung oder Schutz in den oft nur schwer zu durchdringenden Naturgebieten suchen. Mangroven schützen die Küstenlinien vor tropischen Stürmen, indem sie die Wellen brechen und den Sand mit ihren Wurzeln festhalten. Mangroven sind weltweit bedroht, auch durch intensive Garnelenzucht und explosives Bevölkerungswachstum, für das viele Mangroven geschlagen werden und für immer verschwinden. Burgers’ Zoo will bei den Besuchern Bewusstsein für dieses besondere, verletzliche Ökosystem wecken, in der Hoffnung, eine nachhaltig positive Verhaltensänderung in Bezug auf diese Natur zu bewerkstelligen.

Burgers’ Zoo schützt Naturgebiet in Zentralamerika

Auf einer Gesamtfläche von über 3.000 m² macht der Besucher eine Entdeckungsreise in einem komplett überdachten und so natürlich wie möglich gestalteten Mangrovengebiet, das sich hauptsächlich an dem in Zentralamerika gelegenen Land Belize orientiert. Bereits seit über 27 Jahren schützt Burgers’ Zoo gemeinsam mit dem Schweizer Zoo Papiliorama ein Naturgebiet in Belize (CSFI Shipstern / derzeit 234 km² groß), von dem die Mangrove einen wichtigen Teil ausmacht. Das Naturgebiet von Belize ist Vorbild für das energieeffiziente Neubauproject Burgers’ Mangrove und lässt sich in seiner Gestaltung deutlich wiedererkennen. Mit der Eröffnung der überdachten Mangrove im Jahr 2017 will Burgers’ Zoo durch „Storytelling“ Bewusstsein für die Verletzlichkeit dieses Stücks unberührter Natur in Belize wecken. 

Foto: Burgers‘ Zoo

Ein energieeffizientes Bauvorhaben

Während der Entwicklungsphase des Projekts wurde der Nachhaltigkeit des Gebäudes viel Zeit und Aufmerksamkeit gewidmet. Beispielsweise wird die Energie des Gebäudes aus Solarzellen erzeugt, die Temperatur an heißen Tagen durch Sonnenschirme geregelt und zusätzlich mit Wärme- und Kältespeicherung gearbeitet. Das ist eine Methode, mit der Energie in Form von Wärme oder Kälte im Boden gespeichert wird. Diese Technik wird verwendet, um Gebäude zu heizen oder zu kühlen. Darüber hinaus wird Wasser über Schwerkraft transportiert, sodass man viel Energie bei der Wasserfiltration sparen kann. Der tiefste Punkt wurde inzwischen erreicht. Fünf Meter tief standen die Bauarbeiter heute im neuen Seekuhbecken, das bald eine Million Liter Wasser fassen wird.

Foto: Burgers‘ Zoo

Als Besucher die Natur in Burgers’ Mangrove entdecken

Besucher starten im zentralamerikanischen Belize mit seinen charakteristischen kleinen Häusern. Der Besucher betritt das Ökosystem der Mangrove, in der alle Tiere in großer Freiheit leben können, durch eines dieser Häuser. Auf der Innenseite befinden sich ebenfalls Häuser, sodass drinnen und draußen ineinander übergehen. Anschließend läuft der Abenteurer neugierig zu einem Sandstrand hin, auf dem unter anderem Leguane leben, der als Übergang zwischen dem Land und einer Rinne für Seekühe dient, die man auf einer Brücke überquert.

Foto: Burgers‘ Zoo

Der Steg führt durch einen Mangrovenwald und endet bei einer Schlammfläche, wo Krabben bei Ebbe mit der Nahrungssuche beschäftigt sind und bei Flut ein sicheres Unterkommen finden. Auch Fische und Mangrovequallen kann man aus der Nähe sehen. Langsam steigt der Besucher hinunter, bis er sich plötzlich dank eines großen Panoramafensters von 12 x 1,8 Metern Seekühen gegenübersieht. Der Pfad führt weiter durch den höher gelegenen tropischen Trockenwalt mit vielen Nektarpflanzen weiter landeinwärts, wo man nicht nur über tausend Schmetterlinge entdecken kann, sondern auch andere Tierarten wie verschiedene Vögel und Reptilien. Nirgends in der Welt leben so viele verschiedene Mangrovetier- und pflanzenarten unter einem Dach zusammen und bilden ein naturgetreu gestaltetes Ökosystem.

Foto: Burgers‘ Zoo

In der Natur wird das Ökosystem Mangrove von Wäldern salztoleranter Mangrovenbäume im Gezeitenbereich tropischer Küsten mit Wassertemperaturen über 20 °C gebildet. Es gibt etwa 15 Millionen Hektar Mangrovenwald beziehungsweise Mangrovensumpf weltweit, also 150 000 km².  Aus fast 70 Arten von Bäumen und Sträuchern verschiedener Pflanzenfamilien bestehen Mangrovenwälder , die sich an die Lebensbedingungen der Meeresküsten und brackigen Flussmündungen mit der Zeit angepasst haben.

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